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Effizientere Prozesse durch Tag-Management

Ab Mitte Juni wird voraussichtlich eine Betaversion des neuen Adobe Tag Managers für die Online Marketing Suite, powered by Omniture, verfügbar sein, wie das Unternehmen Adobe Systems Incorporated jetzt angekündigt hat. Diese neue Lösung bietet eine Tag-Management-Umgebung für die gesamte Adobe Online Marketing Suite und für andere digitale Marketingtechnologien. „Mit dem Adobe Tag Manager können Marketingverantwortliche sowohl die Zusammenarbeit mit neuen Partnern als auch die Einführung neuer Technologien schneller ausprobieren und starten, weil wir die wichtigsten Herausforderungen beim Hinzufügen oder Entfernen von Tags von ihren Internetseiten beseitigt haben“, sagt Brad Rencher, Vice President und General Manager der Omniture Business Unit bei Adobe.

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Anonyme Benutzerinformationen werden in der Regel durch einen Tag erfasst (ein kleines Stück JavaScript oder ein HTML Image) der in einem Inhalt oder auf einer Webseite platziert wird. Verschiedene Applikationen, mit denen sich Analysedaten erfassen und benutzen lassen, brauchen normalerweise ihre eigenen Tags. Der Prozess, separate Tags auf einer Webseite und über Partner wie Analyse-Anbieter, Dienstleister zur Optimierung von Webseiten und Inhalten, Ad-Server, Werbenetzwerke, Affiliate-Netzwerke und Anbieter von Zielgruppenmessungen hinweg zu implementieren und zu warten, erfordert häufig erhebliche technische Fähigkeiten. Das macht die Einführung neuer oder die Veränderung bestehender Tags teuer, zeitaufwendig und fehleranfällig. Der Adobe Tag Manager löst diese Probleme mit einer Tag Management-Umgebung, die als Container alle Tags enthält, die ein Adobe-Kunde braucht, einschließlich aller Online Marketing Suite- und Drittanbieter-Tags.

Kunden können einen neuen, unabhängigen Tag-Container einführen, Anwender von Adobe SiteCatalyst können den Container verwenden, ohne dass sie den bestehenden SiteCatalyst Page Tag verändern müssen. Diese einfache Handhabung sorgt für weniger Zeitaufwand als bei anderen, selbstständigen Tag-Management-Produkten, bei denen der Aufwand für die Einführung höher liegt. Die Tags innerhalb des Containers lassen sich über eine Administrator-Oberfläche steuern. Hier können Anwender Tags von Adobe oder anderen Partnern einsetzen sowie entfernen, ohne dass sie Änderungen an der Webseite vornehmen müssen. Diese Möglichkeit des schnellen Hinzufügens oder Entfernens sorgt in Kombination mit Technologien, die nicht reagierende Tags bei Bedarf ausschalten, dafür, dass professionelle Anwender aus der Werbung oder Verlagen eine bessere Kontrolle über ihre Daten haben und Webseiten schneller geladen werden können. „Unsere bestehenden Kunden können diese neue Möglichkeit umgehend nutzen, indem sie ihre SiteCatalyst Tags in einem Container ablegen, in dem sich dann auch andere Tags verwalten lassen“, erläutert Rencher. Dieses Maß an einfacher Kontrolle ermögliche es dem Anwender, schnell auf Marktveränderungen und sich verlagernde Kundenbedürfnisse zu reagieren, was sich positiv auf den Umsatz auswirken könne.

Ein kürzlich erschienener Bericht von Forrester Research empfehle die Nutzung von Tag Management-Systemen, um das Chaos bei der Webanalyse beherrschen zu können. Adobe-Kunden können den Adobe Tag Manager in Verbindung mit Adobe DigitalPulse(tm) nutzen, um sicherzustellen, dass Online-Analysen und Reports vollständig und genau sind. DigitalPulse scannt eine Website und hilft Online-Marketing-Profis dabei, fehlende oder falsch konfigurierte Tags und falsche Links zu identifizieren. Ohne eine Lösung wie DigitalPulse stelle die Entdeckung von Tagging- oder Link-Level-Fehlern eine zeitraubende manuelle Aufgabe dar. Der Adobe Tag Manager erweitert auch Adobe Genesis(tm), eine Lösung zur automatisierten Integration von Partnerlösungen mit der Adobe Online Marketing Suite. Adobe Genesis Partner können mithilfe der Tag Management-Lösung Produkt-Integrationen ohne komplexe oder zeitintensive Seiten-Code-Updates durchführen und so die Amortisierung für gemeinsame Kunden beschleunigen.

www.adobe.de

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