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Echtzeit-Datenanalyse begründet Partnerschaft von Arcplan und Simba Technologies

Der Anbieter von Business-Intelligence-Software Arcplan und der Spezialist für Datenzugriff und Analytics-Software Simba Technologies arbeiten zukünftig im Rahmen einer Partnerschaft zusammen. Warum, fasst Roland Hölscher, CEO von Arcplan, zusammen: „Die Produkte von Simba versorgen Arcplan-Anwender mit den neuesten Daten zur Entscheidungsfindung. Unsere Kunden wollen heute auch auf Big Data und Cloud-Daten zugreifen und durch diese Partnerschaft ermöglichen wir es ihnen.“

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Beide Unternehmen bringen ihre spezifischen Stärken in die Kooperation ein: Arcplan als führender Plattformanbieter für Unified Business Analytics und Simba als Marktführer für Produkte, die eine standardisierte Verbindung zu relationalen und multidimensionalen Datenbanken ermöglichen. Beide Unternehmen haben ihre Partnerschaft jetzt formell besiegelt und wollen ihre Lösungen gegenseitig stärker integrieren.

Bewährte Datenbank-Sprachen

Simba Technologies bietet die Verbindung zwischen Business Intelligence-Anwendungen, wie etwa Arcplan-Berichten und Dashboards, auf der Frontend-Seite und den Backend-seitigen Datenservern und stellt sicher, dass alle Komponenten nach bewährten Datenbank-Sprachen wie SQL und MDX reibungslos harmonieren. Arcplan nutzt mehrere Produkte von Simba, die dafür sorgen, dass Arcplan-Applikationen auch auf Datenquellen aufsetzen, für die das Unternehmen selbst keine Konnektoren anbietet. Dazu gehören unter anderem der MDX Provider für Oracle OLAP, der Teradata OLAP Connector und der Apache Hive ODBC Driver von Simba.

Die Partnerschaft mit Simba ermöglicht Arcplan-Anwendern, auf ihr Data Warehouse und Big-Data-Datenquellen in Echtzeit zuzugreifen, Daten zu kombinieren und die Sicherheit und Leistungsfähigkeit der Quellsysteme zu nutzen. Anwender können sehr schnell Analysen auf großen Datenmengen vornehmen und professionelle Darstellungen auf sämtlichen Endgeräten nutzen. Da die Daten in Echtzeit direkt aus den Quellsystemen geliefert werden, bedarf es keiner weiteren Infrastruktur oder Komplexität. Durch die Nutzung neuer Datenquellen und die Kombination mit vorhandenen Systemen entstehen gänzlich neue Möglichkeiten zur optimalen Unterstützung von Analyse- und Entscheidungsprozessen.

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