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Dynamisches Wachstum: Ströer wächst rasant um 24 Prozent

Ströer-CEO Udo Müller steigert Umsatz und Gewinn

Der Außenwerber und Digitalvermarkter Ströer legt bei Umsatz und Gewinn kräftig zu. So stieg der Konzernumsatz im ersten Halbjahr deutlich um 24 Prozent. Dieses Wachstum wird vor allem vom Digitalgeschäft und der neuen Dialogmediensparte getragen.

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Genauer steigerte sich der Halbjahresumsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 597 Millionen Euro auf 742 Millionen Euro. Knapp acht Prozentpunkte stammten dabei aus organischem Wachstum. Damit setzt Ströer nach eigenen Angaben seinen den profitablen Wachstumskurs der vergangenen Geschäftsjahre im ersten Halbjahr 2018 weiter fort. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg in der ersten Jahreshälfte um zwölf Prozent auf 242 Millionen.

Neue Segmentstruktur trägt Früchte

Zu diesem guten Ergebnis habe vor allem die im Frühjahr neu geschaffene Segmentstruktur beigetragen, die um „Direct Media“ erweitert wurde. Diese Segment umfasst die Produktgruppen Dialog Marketing und Transactional. Beibehalten wurde das Segment „OOH Media“, das ortsbasierte Out-of-Home-Werbung umfasst, sowie das Segment „Content Media“, das alle Digital-Aktivitäten wie Content oder Vermarktung beinhaltet.

„Unsere strategische Geschäftserweiterung um das Segment Direct Media zahlt sich bereits heute aus. Die Segmentumsatzerlöse tragen einen immer gewichtigeren Anteil zum Konzernumsatz bei. Unser starkes organisches Umsatzwachstum im ersten Halbjahr wird vor allem von unserem Digitalgeschäft und unserer neuen Dialogmediensparte getragen. Wir können mit unseren Kunden nun auch über gesamthafte Lösungen auf Performance-Basis sprechen – von orts- und contentbasierter Reichweite über das gesamte Spektrum des Dialogmarketings bis hin zur finalen Transaktion und Kundenbindung“, sagt Christian Schmalzl, Co-CEO von Ströer. „Wir schaffen damit die Voraussetzung für weiteres profitables Wachstum unseres Unternehmens.“

Für die Zukunft peilt Unternehmensgründer und Co-Vorstandschef Udo Müller einen konzernweiten Umsatzanstieg um rund ein Fünftel auf 1,6 Milliarden Euro an. Das bereinigte Ebitda soll zudem auf 535 Millionen Euro klettern.

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