Suche

Anzeige

Anzeige

Dynamische Attribution: Marketing ganzheitlich optimieren

Händler müssen mobil werden © Fotolia 2015

Deutsche Unternehmen gaben im ersten Halbjahr 2015 laut Statista brutto insgesamt 13,3 Milliarden Euro für Werbung aus. Doch welcher Kanal hat welchen Anteil an der Kaufentscheidung der Kunden? Den exakten Conversionbeitrag jedes einzelnen Touchpoints im Zusammenspiel der Webekanäle ermittelt die dynamische Attribution. Marketingmaßnahmen können so im Gesamtkontext bewertet und optimiert werden.

Anzeige

Von Thilo Heller

Bisher gebräuchliche statische Attributionsmodelle, zum Beispiel das Last-Click-Modell, bewerten dazu lediglich die Position der Touchpoints innerhalb der Customer Journey. Das Münchner Technologieunternehmen intelliAd hat mit der dynamischen Attribution dagegen eine selbstlernende Modellierung geschaffen, die auf intelligenten Algorithmen beruht und so die Realität der Werbewirkung bestmöglich abbilden kann.

intelliAd

Thilo Heller

Dadurch verbessert sich unmittelbar die automatische Aussteuerung von Onlinekanälen wie Suchmaschinenwerbung (SEA) und Displaywerbung (Programmatic Buying) inklusive TV-Triggering – allesamt Inhouse Lösungen von intelliAd. Auf Grundlage des dynamischen Attributionsmodells ist es für Marketingverantwortliche außerdem jetzt möglich, ihre Online- und Offline-Werbemaßnahmen ganzheitlich zu bewerten und ihr Budget auf Kanal-, Publisher- und Keyword-Ebene optimal zu verteilen.

Modell lernt mit jeder neuen Datenquelle hinzu

So funktioniert die dynamische Attribution: IntelliAd erfasst alle Online-Kanäle in Echtzeit auf einer zentralen Plattform. Auch viele Offline-Kanäle – wie TV, Telefon und der POS über Beacons – können direkt erfasst und in die Customer Journey integriert werden. So entsteht ein ganzheitliches Bild über den Kaufprozess und die Bedürfnisse der Konsumenten.

Dabei kann die dynamische Attribution von intelliAd eine Vielzahl an Einflussfaktoren heranziehen, um den Conversionanteil jedes Touchpoints zu bewerten – zum Beispiel Cross-Channel-Effekte oder den Zeitabstand zwischen Clicks und Kauf. Die Einberechnung von nicht-abgeschlossenen Käufen, die bei statischer Attribution nicht berücksichtigt werden, verleiht der Modellierung zusätzliche Genauigkeit.

Das dynamische Attributionsmodell optimiert sich automatisch individuell auch auf die Gegebenheiten und Besonderheiten der Branche, in der sich der Werbungtreibende bewegt. Es lernt mit jeder neuen Datenquelle dazu und aktualisiert sich laufend selbst.

Über den Autor: Thilo Heller ist CMO bei intelliAd Media.

 

Anzeige

Kommunikation

“Marke post Corona” – Serie über die Learnings aus der Krise

In unserer Serie "Marke post Corona: Learnings aus der Krise" berichten Marketingverantwortliche über ihre Erfahrungen und Lehren aus der Corona-Zeit. Hier finden Sie alle acht Beiträge der Reihe im Überblick. mehr…



Newsticker

Es ist Black Friday – und was macht Patagonia?

Ungewöhnliche Aktionen wie die "Don’t Buy This Jacket"-Kampagne im Jahr 2011 und konsumkritische…

Von Aldi bis Lidl: Die Discounter drängen in die Innenstädte

Lange Zeit waren die Innenstädte für Aldi und Lidl tabu. Denn die Mieten…

Agentur-Pitches: Öfter mal was Neues?

Ein Agenturwechsel will gut überlegt sein. Denn die Suche nach einem besseren Partner…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige