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DSB fordert öffentlich-rechtlichen Sportkanal

Die vom Deutschen Sportbund (DSB) diskutierte Einführung eines öffentlich-rechtlichen Sportkanals wird in der ARD mit Skepsis gesehen.

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„Ich halte es für völlig verständlich, dass der DSB mit dieser Forderung kommt, um seine kleinen Sportarten besser präsentieren zu können. Mir fehlt aber jegliche Fantasie, wie sich dieser Kanal finanzieren soll“, erklärte ARD-Sportkoordinator Hagen Boßdorf am Freitag bei einer Veranstaltung des Verbandes Deutscher Sportjournalisten (VDS) in Berlin.Strategie der ARD sei es, zunächst die Entwicklung um die bestehenden Sportsender DSF und Eurosport abzuwarten. „Eine Möglichkeit wäre auch, ein öffentlich-rechtliches Fenster-Programm der ARD auf so einem Sportkanal auszustrahlen. Kompromisslösungen im öffentlich-rechtlichen wie im privaten Bereich halte ich für denkbar“, sagte Boßdorf.

Es sei zwar möglich, geplante Kurzübertragungen in der ARD mit längerer Sendezeit und ohne größeren Kostenaufwand in einem Sportkanal auszustrahlen. Aber die Vorstellung des DSB, auch Sportarten wie Bogenschießen und Turnierangeln zu ihrem Recht kommen zu lassen, sei nur mit sehr teuren Produktionen möglich, die im Moment schwer denkbar seien.

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