Suche

Anzeige

Dropshipping: Wie Händler ihr Sortiment mit Dropship-Produkten erweitern können

Dropshipping hat sich seit einiger Zeit im Handelsgeschäft etabliert – nicht zu Unrecht, denn so können Händler ihr Portfolio unkompliziert erweitern und zugleich ihre Logistikkosten gering halten. Und zwar, indem sie die Lagerung und den Versand eines Produkts einem sogenannten Dropshipper überlassen.

Anzeige

Von Gastautor Frank Hennigfeld, Senior Manager Omni-Channel-Management bei Arvato Systems

Ein Händler für Home Accessoires hat sich auf Vasen, Tischdecken, Kissen und Dekorationsartikel spezialisiert. Seine Filialen, sein Zentrallager, seine Transportwege und auch die Logistik seines Onlineshops sind dementsprechend auf das Handling kleinerer Produkte ausgelegt. Speziell zur Gartensaison möchte er sein Portfolio aber erweitern und seinen Kunden zusätzliche Produkte bieten: Für eine zeitlich begrenzte Sommeraktion offeriert er deswegen zwei Produkte aus dem Gartenmöbelbereich: eine loungeartige Sitzecke und eine Sitzgruppe, bestehend aus zwei Stühlen und einem Tisch.

Dabei steht der Händler vor zwei Herausforderungen: Zum einen kann er nicht abschätzen, wie gut sich die Produkte in seiner Zielgruppe verkaufen werden. Zum anderen ist seine Logistik auf kleine Produkte ausgelegt und kann sperrige Möbel nur schlecht handhaben. Verkauft der Händler die Produkte jedoch von einem Dropshipper, übernimmt dieser die Lagerung und den Versand: Erhält der Händler einen Auftrag, übergibt er die Bestellung manuell oder automatisiert an den Dropshipper. Dieser verschickt das Produkt im Namen des Händlers an den Kunden, ohne als Sender aufzutreten. Der Händler vermeidet damit unnötige Lager- und Versandkosten.

Einfache Dropshipper-Integration dank OMS

Händler wollen solche Produkte häufig nicht nur über ihren Onlineshop, sondern auch in ihren Filialen anbieten – beispielsweise indem sie Ausstellungsstücke präsentieren, die Kunden direkt an der Kasse bestellen können. Dafür kommt idealerweise ein Order Management System (OMS) zum Einsatz. Mit einem OMS lassen sich nicht nur Prozesse automatisieren, sondern es gibt dem Händler dank entsprechender Schnittstellen auch einen besseren Überblick über die Verfügbarkeit der Produkte und die laufenden Bestellungen. Im Leitfaden „6 Aspekte, die Sie beim Dropshipping beachten sollten“ von Arvato Systems erfahren Sie mehr über Dropshipping.

frank_hennigfeld_arvato_systemsZum Autor: Frank Hennigfeld, Senior Manager Omni-Channel-Management bei Arvato Systems. Experte in multi-channel e-commerce und digitaler Transformation.

Kommunikation

Instagram

Instagram, Podcasts, Vertrauensfrage: So konsumiert Deutschland digitale News

Nachrichten über das Weltgeschehen erreichen junge Menschen in Deutschland inzwischen häufig über soziale Netzwerke wie Instagram. Das heißt aber noch lange nicht, dass diese auch vertrauenswürdiger als klassische Medien sind. Eine aktuelle Studie gibt Einblicke in die digitale Mediennutzung. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Studien der Woche: Ebit-Ranking, Print-Mailings, Werbemarkt Deutschland

Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig…

Die 5G-Frequenzen sind verkauft – und jetzt?

Mit dem Ende der 6,6 Milliarden Euro schweren Frequenzauktion können in Deutschland vier Telekommunikationsfirmen…

Der Warenhaus-König Benko steht vor einer Mammutaufgabe

Rund eine Milliarde Euro lässt es sich René Benko kosten, dass nur er…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige