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Douglas baut auf Rustikales

Mit einem neuen Storedesign präsentiert sich der Hagener Händler Douglas erstmals im City-Point in Kassel: „Rauer Charme trifft auf hochwertige Kosmetik“, charakterisieren die Macher ihre Ladenbau-Idee. Mit der Umsetzung des Konzepts „Trend“ sei „ein einzigartiger, 300 Quadratmeter großer Store entstanden“, heißt es in der Mitteilung des Unternehmens.

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Charakteristisch sei vor allem die „industriell anmutende Atmosphäre“: Ein Boden in Betonoptik und übergroße Grafiken und Grafittis sollen für „ultramodernes, kosmopolitisches Flair“ sorgen. Das kontrastreiche Design solle zum Erkunden, Entdecken und Staunen einladen.

„Das neue Trendkonzept von Douglas ist ein Conceptstore für Kosmetik mit einer differenzierten Zielgruppenansprache. Es zeigt, was Marken über die Branchen hinweg leisten müssen, um interessant zu sein. Der hohe Improvisations-Charakter der Gestaltung ist die mutige Designsprache einer etablierten Marke und stellt sich somit der Konkurrenz im unmittelbaren Standortumfeld“, erklärt Karl Schwitzke, denn entwickelt und realisiert wurde das Konzept vom Düsseldorfer Designbüro Schwitzke & Partner.

Neben dem neuen Trend-Konzept seien schon Stores für das luxuriöse Segment sowie für das urbane Stadtumfeld entwickelt worden. Die Zuspitzung nach Zielgruppen und Standort seien wesentlicher Bestandteil der neuen Ausrichtung.

Neu am Konzept ist zudem, dass eine große Männerabteilung sich „zum Anziehungspunkt“ entwickeln soll. Ein Stahlkubus biete reichlich Platz und mache klar, „dass der Mann in diesem Douglas eine bedeutende Rolle spielt“, betont die Pressemitteilung. Grafiken und ein Neonschriftzug würden „den Highlightcharakter der Fläche“ unterstützen. Optisch gehe es in diesem Bereich noch etwas urbaner zu als im Rest des Stores: Rost- und Betonoptik an den Wänden über einem Boden in Holzoptik.

In dem PR-Text heißt es zudem: „Highlight sind außerdem drei Fahrräder, die von der Decke hängen.“ Und so geht es weiter im Text:„Communitytische in Vintage-Optik” würden die Kundschaft direkt in eine private Atmosphäre versetzen und zum Testen der Produkte einladen. Bunte Schubladen und verschiedene Cremetöne würden Akzente zur Grundfarbe grau setzen.

Ein weiterer gestalterischer Höhepunkt des Stores sei der Kassenbereich. Er gliedere sich direkt an die hochwertige Kosmetik an und dokumentiere „die Philosophie des Trend-Konzeptes“ mit „Witz, Individualität und Trendgespür“. „Absoluter Blick-Magnet“ sei die Rückwand der Kasse, denn sie erscheine „als aufgeklappte Messingdose, auf der Farbflächen als Anspielung auf Lidschatten und Rouge“ angebracht wurden. Ein Spiegel über der Kasse gebe dem Bereich „Licht und Tiefe“ – der Kunde gewinne dadurch „den Eindruck, in einer Schminkdose zu stehen“.

Diamantenmuster als das Erkennungszeichen von Douglas seien im gesamten Store zu finden. Präsentationstische hätten die Form der glänzenden Kostbarkeiten und der Stylingtisch sei als übergroßer Diamant dargestellt.

www.douglas.de

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