Suche

Anzeige

Die Zukunft liegt im Multiscreen-Marketing

Alle Jahre wieder … untersucht das internationale Marketing- und Marktforschungs-Unternehmen Millward Brown digitale Zukunftstrends. Aus Sicht der Marktforscher wird die konsistente Markeninszenierung über mehrere Bildschirme hinweg das bestimmende Marketingthema im Jahr 2014 sein.

Anzeige

„Das Potenzial von Multiscreen-Kampagnen ist enorm. Wenn Marken ihre Werbekampagnen synchronisiert auf Smartphones, Tablets, Laptops, Computern und TV-Geräten ausrollen, erhöhen sie deren Reichweite und sprechen Konsumenten noch zielgenauer an. Die positive Wahrnehmung und die Kaufbereitschaft verstärken sich, sobald Konsumenten über unterschiedliche Endgeräte mit Werbeinhalten und Markenbotschaften in Kontakt kommen“, erläutert Dr. Bernd Büchner, Geschäftsführer von Millward Brown in Deutschland, den Mehrwert von Multiscreen-Marketing.

Mobile Formate werden immer wichtiger

Für die effiziente Planung von Multiscreen-Kampagnen benötigen Marketingexperten detaillierte Kenntnis darüber, wann Verbraucher über welches Endgerät welche Informationen konsumieren. Entsprechende Analysemethoden und -tools liefern dabei wichtige Erkenntnisse über die unterschiedliche Bedeutung der einzelnen Kanäle für die Kaufentscheidung. Die Markenbotschaften sollten über die unterschiedlichen Endgeräte hinweg konsistent und leicht verständlich ausgespielt werden.

„Wir haben Probanden bei der Betrachtung digitaler Display-Anzeigen beobachtet und deren Blickbewegungen erfasst. Dabei konnten wir herausfinden, dass häufig ein visueller Anreiz ausreicht, um die Aufmerksamkeit des Konsumenten zu gewinnen“, erläutert Büchner.

Viele der zwölf Digitaltrends, die Millward Brown für 2014 vorhersagt, hängen eng mit dem Bereich des Multiscreen-Marketings zusammen:

  • Werbeausgaben für Videoformate verschieben sich weiter von TV zu Multiscreen.
  • Ausgaben für mobile Werbeformate steigen weiter rasant – vor allem bei Marken, die sich an jüngere Zielgruppen richten.
  • Viele Marken werden stärker als bisher digitale Inhalte produzieren, die auf allen mobilen Endgeräten anwendbar und leicht mit der Community zu teilen sein.
  • Der Trend zu kurzen Filmen wird zunehmen – Plattformen wie Vine, Instagram Video, MixBit, Tumblr GIF oder Qwiki werden an Bedeutung gewinnen.
  • Die Verbreitung von Multiscreen-Ansätzen wird durch Innovationen wie die Smartwatch oder Google Glass zusätzlich vorangetrieben.

Eine detaillierte Übersicht der Digitaltrends für 2014 steht auf der Website von Millward Brown zum Download zur Verfügung.

(Millward Brown / asc)

Kommunikation

Was macht eigentlich Andreas Gahlert – Gründer von Neue Digitale/Razorfish

Mit seiner Agentur Razorfish und Kunden wie Audi und McDonald’s war er einer der meistdekorierten Digitalkreativen. Dann stieg er aus und gründete später das Start-up CoBi für Connected-Bike-Technologie. Nach viel Zeit mit Kiten, Snowboarden und 911er-Fahren wollte Gahlert wieder „mehr Sinn“ im Leben haben. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Bundeskartellamt nimmt Nutzerbewertungen im Internet unter die Lupe

Ob beim Ferienhotel, Handwerker oder Restaurant: Bewertungen auf Online-Plattformen sind neben dem Preis…

Was Marken und Manager von Niki Lauda lernen können

Niki Lauda, eine Ikone des Rennsports, ein echter Typ, ein Mensch mit Ecken…

Marketing bei Amazon: “Das Budget entscheidet über das Ranking”

Während Ceconomy (Mediamarkt, Saturn) das Retail-Media-Geschäft beerdigt, indem es seinen Digitalvermarkter einstellt, schießen…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige