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Die Jugend macht beim allgemeinen Konsumverzicht nicht mit

Bei den 21- bis 29-Jährigen geben nur etwas mehr als 15 Prozent wegen der derzeitigen Unsicherheit weniger Geld aus – entweder, weil sie tatsächlich über weniger finanzielle Mittel verfügen oder weil sie verunsichert sind.

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Eine Studie der Marktforschung Youngcom zeigt die Meinungen und Einstellungen junger Zielgruppen in Deutschland zu den Themen Geld, Finanzen, Aktien, Banken und Bausparen. Danach sparen alle anderen jungen Erwachsenen – über 84 Prozent – entweder auf eine größere Anschaffung, gehen mit ihrem Geld in gleicher Weise um wie bisher oder sind ausgabefreudiger denn je. Eine weitere grundlegende Erkenntnis der Forscher: Jugendliche im Alter von 13- bis 20-jährige sind am Thema Geld & Finanzen nicht uninteressiert sind.

Der überwiegenden Mehrheit ist es wichtig oder sehr wichtig, später einmal ein großes Vermögen zu besitzen. Bereits 36,6 Prozent habe in dieser Hinsicht auch schon etwas unternommen oder wolle sich zumindest mit Infos versorgen und dann handeln. Banken hätten es zu dieser Zielgruppe dabei gar nicht so weit, schließlich verfügten knapp 76 Prozent der Jugendlichen über ein eigenes Girokonto, heißt es in dem Bericht. Bei den Studien „Jugend & Finanzen 2008“ und „Junge Erwachsene & Finanzen 2008“ arbeitete die Agentur mit einem agentureigenen Panel. Die Auswertung basiert auf den Antworten von insgesamt 2.026 Personen im Alter von 13 bis 29 Jahren.

www.youngcom.de

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