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Die Food-Branche entwickelt ein Procedere für den Krisenfall

Die Krisenmanger-Datenbank des Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) steht ab sofort allen Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft offen. Damit kommt der BLL dem Wunsch vieler Unternehmen und Handelsunternehmen nach, eine branchenweite Lösung für Krisenfälle zu schaffen.

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Mit der Online-Datenbank – die bisher nur Mitglieder des BLL nutzten – steht ein zentrales branchenweites Informationsnetzwerk zur Verfügung. Im Krisenfall können Unternehmen so betroffene Kreise schnell und gezielt informieren. Für Mitglieder des BLL ist der Zugang zu der Datenbank kostenfrei. Nichtmitglieder zahlen eine Jahresgebühr von 300 Euro (Aufnahmegebühr: 200,00 Euro).

Seit Gründung der Krisenmanager-Datenbank in 2004 nutzten 140 BLL-Mitglieder die Möglichkeit, die Daten ihrer verantwortlichen Krisenmanager einzustellen und Informationen einzusehen. Das System speichert die Kontaktdaten von jeweils zwei Verantwortlichen pro Unternehmen oder Standort. Im Krisenfall können Manager über eine Suchfunktion gezielt nach Unternehmen, PLZ-Gebiete, Bundesländer, Betriebsarten und Produktkategorien filtern.

Interessierten Unternehmen steht Frau Susanne Sigg unter der Rufnummer 0228-81993-125, oder per E-Mail für weitere Informationen zur Verfügung.

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Strategie

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