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Deutsche Bevölkerung etwas weniger pessimistisch

Die Konjunkturerwartungen der deutschen Bevölkerung bleiben zwar recht düster, haben sich aber im Vergleich zum Vormonat leicht aufgehellt. So rechnen derzeit 60 Prozent der Bundesbürger mit einer Verschlechterung der gesamtwirtschaftlichen Lage, während knapp ein Drittel (32 Prozent) keine nennenswerten Veränderungen erwartet.

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Neun
Prozent der Deutschen gehen von einer Verbesserung der allgemeinen
ökonomischen Lage aus. Damit überwiegen zwar immer noch eindeutig die
Pessimisten im Lande, doch hat ihr Anteil erstmals seit Oktober 2002
abgenommen.

Verglichen mit den gesamtwirtschaftlichen Perspektiven wird die
eigene wirtschaftliche Perspektive für die nächsten zwölf Monate
positiver eingeschätzt: Nach der Stern-Studie erwartet mehr als die
Hälfte (56 Prozent) der Bundesbürger keine wesentliche Veränderung,
elf Prozent rechnen mit einer Verbesserung.
Gut ein Drittel (34 Prozent) der Deutschen befürchtet eine Verschlechterung der eigenen
ökonomischen Situation. Insgesamt zeigen sich die gehobenen
Zielgruppen sowohl im Hinblick auf die gesamtwirtschaftliche
Entwicklung als auch auf die eigene Perspektive optimistischer als
der Bevölkerungsdurchschnitt.

Seit März 2000 befragt der Stern monatlich 2 000 Personen nach
ihren ökonomischen Erwartungen für die gesamtwirtschaftliche Lage
Deutschlands und ihre persönlichen Erwartungen für die nächsten 12
Monate. Die Ergebnisse der Befragung sind repräsentativ für die
deutsche Bevölkerung ab 14 Jahre.

Die Ausarbeitung der Studie steht
im Internet unter www.trendprofile.stern.de zum Download bereit.

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