Suche

Anzeige

Deutlich weniger Spam-Accounts bei Facebook

Nutzerprofile auf Facebook, die ausschließlich für die Verschickung von Spam-Nachrichten abgelegt wurden, sind zu einem echten Problem geworden. Um dem Problem Einhalt zu gebieten, hatte Facebook damit begonnen, Fake-Profile zu löschen. Die Aktion scheint Erfolg zu haben: Die Zahlen von Fake- und Spamaccounts sind deutlich rückläufig.

Anzeige

Rund 76 Millionen irreguläre Accounts zählte Facebook Ende 2012. Das bedeutet: 7,2 Prozent aller Accounts verstoßen gegen die Vorgaben des Unternehmens. Davon entfällt der Löwenanteil mit fünf Prozent aller monatlich aktiven Nutzer auf doppelte Nutzerkonten. Absolut betrachtet sind das 52,8 Millionen Accounts.

Deutlich verringert hat sich mit 1,3 Prozent die Zahl der falsch eingeordneten Accounts. Das betrifft 13,7 Millionen Accounts. Ebenfalls rückläufig sind die Spam-Accounts. Ihr Anteil fiel von 1,5 auf 0,9 Prozent und somit auf in Summe 9,5 Millionen Accounts.

Noch im Sommer 2012 galten irreguläre Accounts als ein wachsendes Problem. Die aktuellen Zahlen aus Facebooks Quartalsbericht zeigen nun, dass das Unternehmen bei der Jagd nach Spammern offenbar in der zweiten Jahreshälfte 2012 Erfolge vorweisen kann.

Abbildung 1: Zahl der Spam-Accounts ist rückläufig

Zum Vergleich: Die Zahl der monatlich aktiven Nutzer.

Abbildung 2: Monatliche aktive Nutzer

Anzeige

Kommunikation

Clubhouse

Was ist Clubhouse? Hintergründe zur Hype App

Die Social-Media-App Clubhouse ist gefühlt über Nacht an die Spitze der Download-Bestenliste gestürmt. Was hat es mit dem Hype auf sich – und wird Clubhouse sich langfristig als App etablieren? mehr…



Newsticker

Boykott gegen Nike & Co: Chinas neue Markenwelt

Während China westliche Marken ins Visier nimmt, sehen lokale Unternehmen ihre Chance. Besonders…

Machtkampf im Supermarkt: Gesetz soll für Fairness sorgen

Im Supermarkt denken viele wohl kaum daran, wie die Produkte in die Regale…

Klimaschutz: Studie sieht Grenzen für Einsatz von Wasserstoff

Wasserstoff soll einen entscheidenden Beitrag für ein klimaneutrales Deutschland leisten. Doch nicht überall…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige