Suche

Anzeige

Der “Spiegel” behauptet seine Führung vor “Stern” und “Focus”

Der „Spiegel“ ist bevorzugte Leselektüre der First-Class-Zielgruppe: Rund 1,5 Millionen oder 23,4 Prozent dieses von der Allensbacher Werbeträgeranalyse definierten Bevölkerungsteils lesen das Nachrichtenmagazin. 1,37 Millionen greifen zum „Stern“ (21,2 Prozent), über eine Million lesen jeweils „Focus“ (16,3 Prozent) und „Geo“ (16 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommen die aktuellen Auswertungen der „AWA First Class“ .

Anzeige

Die Auswertung basiert auf den Lebens- und Konsumwelten von 6,49 Millionen Bundesbürgern, die die Allensbacher Forscher nach Kaufkraft, Beruf, Bildung, Lebensstil und Lebenshaltung zum gesellschaftlich-wirtschaftlichen Status „1“ zählen. Insgesamt unterscheiden sie die Status-Ebenen eins bis sieben. Zur First-Class-Zielgruppe zählen zehn Prozent der Bevölkerung, 58,8 Prozent davon sind Männer.

Bei den Männern führt nach Reichweite der „Spiegel“ gefolgt von „Stern“, „Focus“ und „Geo“, „Hörzu“ und die „Zeit“. Diese Reihenfolge zeigt sich auch bei den 2,4 Millionen Führungskräften. Die Frauen dieser Zielgruppe (2,67 Millionen) bevorzugen dagegen den „Stern“ (19,8 Prozent), gefolgt von „Spiegel“, „Geo“, „Schöner Wohnen“, „Hörzu“ und „Focus“. Unter den Top 25 der Männer finden sich unter anderem auch „Capital“, „Auto Motor und Sport“, „Computer Bild“, „WirtschaftsWoche“ und „Manager Magazin“, wohingegen die Frauen hier auch zu Zeitschriften wie „Essen & Trinken“, „Mein schöner Garten“, „Elle“, „Art“ oder „Chrismon“ greifen.

Unter den Tages- und Wochenzeitungen führt die „Zeit“ mit rund 11 Prozent, gefolgt von der „Süddeutschen Zeitung“ (5,8 Prozent), der „Welt am Sonntag“ (5,7 Prozent) und der „Welt“ (3,5 Prozent). Die Berichtsbände der AWA First Class enthalten grafische Darstellungen zur Situation von Produkten im First-Class-Markt und die Basistabellen. Über eine CD-Rom lassen sich rund 200 Tabellen nach den Vorfiltern Zielgruppe gesamt, Männer, Frauen und Führungskräfte aufrufen. Die Studie ist online zählbar.

www.awa-online.de

Anzeige

Digital

Otto Now steigt mit anderem Ansatz in den E-Scooter-Markt ein

Die Sharing-Tochter des Hamburger Handelskonzerns verleiht ab August bundesweit Elektroroller. Anders als bei den Konkurrenten am Markt werden die E-Scooter aber nicht minutengenau abgerechnet, sondern per Monatsabo. Dadurch erhofft sich der Verleiher auch eine höhere Lebensdauer der Roller. mehr…

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Studien der Woche: Nachhaltig shoppen, E-Autos, Netzwerk-Lust?

Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig…

Daimler will bis 2025 jedes vierte Auto online verkaufen

Das Ende des klassischen Autohauses wird schon seit Jahren beschworen. Auch Daimlers Vertriebschefin…

Deutschland, Carsharing-Land?

Drivy, Flinkster, Share Now: In Deutschland tummelt sich eine mittlerweile fast schon unüberschaubare…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige