Suche

Anzeige

Dem Trend immer auf der Spur: Tchibo verkauft jetzt Tiny Houses

Es ist ein Trend, den es in den USA bereits seit geraumer Zeit gibt: Tiny Houses. Von heute an kann man bei dem Kaffeeröster Häuser erwerben. Solch ein Tiny House bekommt man im Internet sogar mit Anhänger. Langsam wird Tchibo zu einem neuen Amazon - mit individuellen Angeboten.

Anzeige

Nach Hausbooten nun kleine Häuser: Tchibo hatte vor einigen Jahren mal Hausboote im Online-Sortiment und nun sind es Tiny Houses: In drei Ausführungen können Tchibo-Kunden die gemeinsam mit der Schreinerei Heinz Diekmann aus dem nordrhein-westfälischen Hamm gebauten Häuser erwerben. Die Schreinerei hat vor allem Expertise bei Fenstern, Türen, Markisen und Überdachungen und entwickelte nun zusammen Tchibo diese Tiny Houses.

Von Dienstag, 15. Mai, bis zum 26. Juni kann man eine Unterkunft zwischen zehn und 20 Quadratmetern wählen. Der Preis liegt zwischen 39.999 und 59.999 Euro. Gegen Aufpreise können die Häuser mit weiteren Komforts ausgestattet werden. Standardmäßig dabei sind: Küche, Dusche, Couch und Bett.

Trend aus den USA

In den USA ist der Trend der minimalistischen Wohnhäuser schon lange angekommen. Auch hierzulande könnten Tiny Houses die Lösung für die Wohnungsprobleme von Studenten in Großstädten sein. Das Motto „weniger ist mehr“ geht also Tchibo mit dem Verkauf der kleinen Häuser gut an. Denn immer mehr Menschen müssen oder wollen auf weniger Quadratmeter leben.

Instagram-Trend

In den sozialen Netzwerken geht es auch immer öfter um die kleinen Raumwunder. absatzwirtschaft zeigt einige Inspirationen:

Kommunikation

Nach Zuckerbergs Holocaust-Fauxpas: Facebook beseitigt Fehlinformationen, die zu Gewalt führen

Facebook wird bereits mit mehr als 600 Milliarden Dollar bewertet, doch Konzernchef Mark Zuckerberg befindet sich seit Monaten trotzdem in Büßerpose. Nun folgte der nächste Fauxpas des 34-Jährigen, während eines Podcast-Interviews mit der Techreporterin Kara Swisher. So wolle Zuckerberg Holocaust-Leugnungen auf Facebook nicht löschen. Ein paar Stunden später versuchte das Unternehmen, den Schaden zu minimieren. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Nach Zuckerbergs Holocaust-Fauxpas: Facebook beseitigt Fehlinformationen, die zu Gewalt führen

Facebook wird bereits mit mehr als 600 Milliarden Dollar bewertet, doch Konzernchef Mark…

Wie das Start-up About You zum ersten „Unicorn“ aus Hamburg wurde, und was solch ein Einhorn auszeichnet

Im Zuge einer Kapitalerhöhung wurde das Bekleidungs-Start-up About You mit mehr als einer…

Wie BMW auf den Handelsstreit reagiert und neue Wege findet: „China ist mittlerweile der Nabel der Autowelt“

Kann Shenyang in China dem amerikanischen Spartanburg den Rang ablaufen? BMW investiert zumindest…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige