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Studien

  • Was Frauen bei Fahrzeugen wünschen

    Ein Drittel aller Fahrzeughalter sind Frauen. Während sie sich mit dem technischen Modellangebot grundsätzlich zufrieden zeigen, zielen Verbesserungsvorschläge auf höhere Praktikabilität. Auch hinsichtlich der kommunikativen, sozialen Ansprache in Werbung, Verkauf und Werkstatt bleiben Wünsche offen. Prof. Dr. Doris Kortus-Schultes untersucht die Erwartungen der wachstumsstarken Zielgruppe.

  • Gehirnforschung zeigt Logenplätze im Kopf des Konsumenten

    Ein Marke sichert sich einen Logenplatz im Kopf ihrer Zielgruppe, wenn es ihr gelingt, deren Motive und Emotionen genau zu treffen. Die moderne Gehirnforschung zeigt, wie Entscheidungen in unserem Kopf ablaufen und welche Motive und Emotionen es tatsächlich gibt. Gleichzeitig wird auch deutlich, dass das limbische System, der Gehirnbereich der für Motivation und Emotion zuständig ist, das eigentliche Machtzentrum im Kopf ist. Aus der Verknüpfung dieser Erkenntnisse mit den Ergebnissen der empirischen Konsumentenforschung ergibt sich mit „Limbic Branding“ ein praxisnahes Instrument, um Marken und Produkte „gehirngerecht“ zu positionieren.

  • Nur eine Domäne der Amerikaner?

    Entscheider müssen heute schnell und flexibel reagieren. Was US-Manager als "Competitive Intelligence" bezeichnen, die strategische Frühaufklärung von Unternehmen, findet in Deutschland kaum statt. Alles Vorurteil? Eine Studie gibt Aufschluss.

  • Der Unterschied zwischen Feldversuch und Realität – Oder der zweifelhafte Nutzen von Marktforschung

    Am 1. Januar 2002 erwachten die Bewohner der Europäischen Union nicht nur mit den Folgen der Sylvesterfeier auf, sondern auch mit dem Euro, der nun Realität war. Eine der wichtigsten Fragen war natürlich, ob die Einführung des Euros das Verhalten der Verbraucher verändern würde. Um die Veränderungen für den Einzelhandel und die Verbraucher zu untersuchen, hatte ein Team von der französischen Management Schule Audencia in Nantes mit der nationalen Supermarktkette Systeme U ein Forschungsprojekt erarbeitet.

  • Objektive Hermeneutik in der qualitativen Marketingforschung

    Wie eine Anzeige oder eine Marke auf den Konsumenten wirkt, ist das eine. Wie der Wirkung auf die Spur zu kommen ist, ist das andere. Abseits herkömmlicher assoziativer, projektiver und non-verbaler Verfahren bietet die objektive Hermeneutik eine Möglichkeit, komplexe Beziehungsgefüge neu zu beleuchten.

  • Hohe Effizienz durch Online-Forschung

    Empirische Datenerhebungen im Internet sind auch in der Finanzmarktforschung auf dem Vormarsch. Hingegen gibt es nur wenige Beispiele aus der Wissenschaft und Praxis für den Einsatz der Conjoint-Analyse, einem beliebten Verfahren zur Präferenzmessung, im Internet.

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Studien

Konsum im Wandel: Mann kauft über sein Smartphone mit der Kreditkarte ein.

Konsum-Trends 2022: Was bleibt nach der Pandemie?

Die Corona-Pandemie hat das Einkaufs- und Konsumverhalten der Menschen nachhaltig verändert. Eine Tendenz ist dabei, dass insbesondere jüngere Verbraucher*innen zunehmend direkt bei Marken statt im traditionellen Einzelhandel kaufen. mehr…


 

Newsticker

Tesla: Stärken und Schwächen aus Sicht von Kund*innen

Tesla surft auf der Erfolgswelle. Aber es ist nicht alles so schillernd, wie…

Studie: Deutsche offener für Elektromobilität

Der Anteil der Menschen, die als nächstes Auto ein reines Elektroauto präferieren, hat…

Was Sprit aus Strom und Pflanzen für das Klima leisten kann

Auch heutige Benzin- und Dieselautos könnten fast klimaneutral fahren. Biokraftstoffe aus Abfällen und…

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