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Studien

  • Online-Befragte sagen mehr…

    Einerseits besteht ein wachsendes Interesse an der Online-Marktforschung, andererseits bestehen immer noch Vorbehalte hinsichtlich Forschungsansatz und Ergebnisstreuung. Welchen positiven Beitrag kann die Online-Forschung wirklich leisten?

  • Direkt ins Hirn?

    Bei Marktforschern, Marketing-Managern oder Werbern sind die Erwartungen an die neue Disziplin des Neuromarketing hoch. Im umgekehrten Verhältnis zur Hoffnung steht das Wissen darüber. Dr. Hans-Georg Häusel erklärt, was Neuromarketing ist, was es heute schon leisten kann und was es morgen leisten wird.

  • Gestern ging’s noch…

    Hat das ökonometrische Modelling eine Zukunft? Nein, meint Marktforschungs-Experte Wolfgang J.Koschnick. Es verdiene noch nicht einmal eine Gegenwart. Hier seine Argumentation gegen ein Instrument, auf das Werbungtreibende und Media-Agenturen große Hoffnungen setzten.

  • Der Kunde als Entwicklungshelfer

    Als Automobilzulieferer sieht Webasto Endkunden zunehmend als Partner. Integriert in den Entwicklungsprozess, helfen sie, das Risiko innerhalb der Produktentwicklung deutlich zu reduzieren.

  • Falsche Ansätze führen zu wirkungslosen Kampagnen

    Marketing-Experte Ralph Ohnemus über das Manko konventioneller Marktsegmentationen, irreführende Annahmen in der Marktforschung und verblüffende Gemeinsamkeiten von Ozzi Osbourne und Prinz Charles.

  • Ein Durchbruch bei Werbepretests?

    Über die Rolle von Werbepretests sind die Meinungen nach wie vor geteilt. Ein neuartiges Messinstrument erfasst die Werbewirkung sensibler und macht durch weitere Analysen die einflussreichsten Elemente der Werbebotschaft identifizierbar.

  • Emotionen messen – aber wie?

    Emotionen bieten ein relevantes USP-Potenzial für die strategische Positionierung. Sie beeinflussen kognitive Prozesse, entscheiden mit über den Abverkaufserfolg einer Kampagne und transformieren das Produkterleben. Dementsprechend groß ist der Bedarf an validen Verfahren zur Emotions-Messung in der Werbeforschung.

  • Der Forschungsablauf in fünf Phasen

    Marktforschung ist das systematische Erheben, Analysieren und Interpretieren von Informationen über Märkte, um relevante Daten für Marketing-Entscheidungen bereitzustellen. Das forscherische „Zusammentragen“ gilt den primären, aber auch den sekundären Datenquellen.

  • Die Ökonomie und das Verstehen sind Stärken

    Produkte und Marken sind dann erfolgreich, wenn sie Nuancen treffen. Hilft die qualitativ-psychologische Marktforschung mit tiefenpsychologischer Fundierung Märkte neu zu verstehen?

  • Gruppendiskussionen: Bitte nur mit Konzept!

    Herr Koschate hat in seinen Ausführungen zu Gruppendiskussionen den Finger auf eine Wunde gelegt: Das von ihm konstatierte Theoriedefizit im Bereich Gruppendiskussionen ist leider weit verbreitet. Frank Szymkowiak vom Rheingold Institut für qualitative Markt- und Medienanalysen in Köln kommentiert.

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Studien

Warum Nachhaltigkeit eine Aufgabe für die Chefetage ist

Wie blicken Deutschlands Top-Entscheiderinnen und -Entscheider auf Nachhaltigkeit und Führung? Wie sehr ebbt nachhaltiges Handeln in operativen Funktionen ab? Und welche Rolle hat ein/e Chief Sustainable Officer? Eine aktuelle Studie gibt Antworten. mehr…


 

Newsticker

Warum Nachhaltigkeit eine Aufgabe für die Chefetage ist

Wie blicken Deutschlands Top-Entscheiderinnen und -Entscheider auf Nachhaltigkeit und Führung? Wie sehr ebbt…

Concept- und Pop-up-Stores: Ideen gegen den Leerstand

Leere Läden sind ein Problem und gleichzeitig Chance für etwas Neues. Viele Großstädte…

Teckentrup wird DACH-Chefin von Procter & Gamble

Astrid Teckentrup übernimmt die Verantwortung für das Geschäft von Procter & Gamble in…

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