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Studien

  • Konsumklima ist vorerst nicht zu erschüttern

    Der schweren Wirtschaftskrise zum Trotz bleibt die Stimmung der Verbraucher auch im April 2009 stabil. Ergebnissen der „Konsumklima Maxx"-Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zufolge können Konjunktur- und Einkommenserwartungen nach leichten Einbußen im Vormonat sogar wieder etwas zulegen. Die Anschaffungsneigung der in diesem Monat rund 2000 befragten Verbraucher schwäche sich zwar leicht ab, könne ihr gutes Niveau aber insgesamt beibehalten. Der Gesamtindikator prognostiziere nach revidiert 2,5 Zählern im April ebenfalls 2,5 Punkte für Mai und zeige sich angesichts der anhaltenden Hiobsbotschaften erstaunlich robust.

  • Konsumverhalten ändert sich durch Wirtschaftskrise

    Die anhaltende Finanz- und Wirtschaftskrise hat das Konsumverhalten der Bundesbürger mittlerweile spürbar beeinflusst. Verbraucher behalten ihre Ausgaben stark im Blick und wollen sich bezüglich ihres privaten Konsums in den kommenden Monaten zurückhalten, wie der „Konsumpotenzial-Index 2009“ des Marktforschungsinstituts „Yougovpsychonomics“ zeigt. Dafür wurden im April 1 000 Bundesbürger im Alter zwischen 18 und 80 Jahren befragt.

  • Kaufkraftstärkste Regionen sind verstreut

    Schweizer Bürger haben mit im Schnitt 29200 Euro eine wesentlich höhere Kaufkraft als die Deutschen mit rund 18900 Euro und die Österreicher mit etwa 20100 Euro. Der Kaufkraftindex 2009 für Deutschland, Österreich und die Schweiz der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zeigt aber auch, dass innerhalb der Länder große regionale Unterschiede existieren.

  • Medienübergreifende Werbekampagnen lösen Synergieeffekte aus

    Cross-Media-Kampagnen wirken stärker als Kampagnen in nur einem Medium und der Einsatz des Internets macht sich bei Kaufentscheidungen direkt bemerkbar. Das zeigen Ergebnisse einer Analyse des Zusammenspiels aller Komponenten der Gesellschaft für Konsumforschung (Gfk), Google und Coca-Cola.

  • GfK Gruppe baut Retail-und-Technology-Sektor aus

    Die GfK Gruppe erweitert mit der Akquisition des britischen Marktforschungsinstitutes Ascent Market Intelligence (Ascent-Mi), der Anteilsaufstockung an der französischen Unternehmensgruppe IFR Monitoring sowie dem Erwerb des amerikanischen Kontaktlinsen-Panels „Clear“ das Netzwerk des Sektors „Retail and Technology“.

  • Empfehlungen von Apothekern zählen beim Medikamentenkauf

    Beratung ist nach wie vor ein wichtiger Aspekt beim Arzneimittelkauf, insbesondere im „Over the Counter“ (OTC)-Geschäft beziehungsweise im Geschäft mit nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten. Das belegt der aktuelle „OTC-Survey“ des Marktforschungsunternehmens Nielsen, mit dem gesundheitsspezifische Einstellungen von 6000 Haushalten in Deutschland und das Informationsverhalten von Verbrauchern beim Kauf von Gesundheitsprodukten analysiert wurden.

  • Micromarketing in Typologie der Wünsche integriert

    Der zentrale Werbevermarkter von Hubert Burda Media, das Burda Community Network (BCN), erweitert mit der Microm Micromarketing-Systeme und Consult GmbH die Daten der Markt-Media-Studie „Typologie der Wünsche“ um Informationen aus der Mosaic Datenbank. Dank einer microgeografischen Marktsegmentierung kann nun bis auf einzelne Häuser identifiziert werden, in welcher sozialen und ökonomischen Lebenssituation sich ihre Bewohner mit hoher Wahrscheinlichkeit befinden. Das gesamte Datenmaterial sei anonymisiert und werde aus mehreren Quellen bezogen.

  • Marketingstrategien an Psychografie zu orientieren ist lohnenswert

    „Welche Motive und Bedürfnisse haben Konsumenten?“ lautet die zentrale Fragestellung des Zielgruppenmanagements. Um Käufergruppen genauer als mit Hilfe soziodemografischer Daten zu identifizieren, kommt es auf psychografische Informationen zu deren Wertehaltungen und Einstellungen an. Zum Beispiel weisen Konsumenten der Biermarken Holsten und Jever nahezu gegensätzliche Werteprofile auf, obwohl sie hinsichtlich Alter, Geschlecht und Einkommen sehr ähnlich sind. Das geht aus einer Analyse der „Semiometrie-Basisdaten 2009“ hervor, für die das Marktforschungsunternehmen TNS Infratest rund 4.300 Personen über 16 Jahre nach ihrer bevorzugten Biermarke befragte.

  • Wirtschaftliche Zuversicht trübt sich ein

    Weltweit erwarten Konsumenten mehrheitlich, dass sich die Wirtschaftslage weiter verschärft. Dabei seien Deutsche vergleichsweise optimistisch und konsumfreudig. Das geht aus einer internationalen Studie der Vocatus AG und des Forschungsnetzwerkes International Research Institutes (Iris) hervor, für die Ende Februar rund 16000 Konsumenten sowohl zu ihrer persönlichen finanziellen Situation als auch zu Einschätzungen der ökonomischen Gesamtlage und deren Entwicklung in 19 Ländern befragt wurden.

  • Konsumklima bleibt relativ stabil

    Trotz einer Flut negativer Meldungen zur konjunkturellen Entwicklung bleibt die Stimmung bei den Verbrauchern insgesamt nahezu unverändert. Das belegen Ergebnisse der Studie „GfK-Konsumklima Maxx“, für die die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) rund 2000 Verbraucher befragte. Danach sind die Konjunktur- und Einkommenserwartungen nach Zuwächsen im Vormonat jetzt zwar leicht rückläufig, doch bleibt die Anschaffungsneigung auf gutem Niveau. Der Gesamtindikator prognostiziere nach revidiert 2,5 Punkten im März einen Wert von 2,4 Punkten für April und zeige sich angesichts der wirtschaftlichen Situation weiterhin robust.

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Studien

Verbraucher und Marken leiden unter steigenden Fälschungen

Einer aktuellen Studie vom Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) zufolge, fällt es den Verbrauchern in Europa immer noch schwer, zwischen echten und gefälschten Waren zu unterscheiden. Die Covid-19-Pandemie habe das Problem sogar noch einmal verschärft. mehr…


 

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