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Studien

  • Online-Angebote ersetzen Fachzeitschriften nicht

    Fachverlage müssen heute neben einer hochwertigen Fachzeitschrift als Printausgabe auch ein attraktives Web-Angebot bereitstellen, um insbesondere den Erwartungen ihrer (B-to-B-)Zielgruppen gerecht zu werden. Print- und Online-Fachmedienangebote kannibalisieren sich jedoch nicht, wie eine Analyse zeigt, die das Marktforschungsunternehmen TNS Emnid mittels einer Webseiten-Struktur-Analyse („Websta“) in Zusammenarbeit mit Springer Automotive Media für autohaus.de vornahm.

  • TNS-Restrukturierung soll qualitative Forschung voran bringen

    Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen TNS Infratest meldet für das Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr einen branchentypischen Umsatzrückgang und geht 2010 von keiner signifikanten Markterholung aus. Die Folgen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise machten sich zwar vor allem bei Kunden aus der Automobilindustrie und dem Finanzsektor bemerkbar, doch würden sich auch Konsumgüterhersteller sowie die Medien- und Werbebranche mit Aufträgen zurückhalten.

  • Mobilkom Austria eröffnet Zugang zu Bewegungsdaten

    Die Mobilkom Austria bietet seine Bewegungsdaten als Österreichs größter Mobilfunkanbieter ab sofort entgeltlich für Marketing- und Forschungszwecke an. Dazu sollen sämtliche Bewegungen von rund 4,7 Millionen A1-SIM-Karten in einem Datenstrom zusammengefasst und anonymisiert für Geomarketing-Zwecke sowie Forschungs- und Planungsvorhaben ausgewertet werden.

  • Marktforscher stehen unter Rechtfertigungsdruck

    Immer mehr Marktforschungsinstitute richten sich darauf ein, dass Unternehmen auf eigene Faust Marktforschung durchführen. Das berichtet der Branchendienst Context unter Berufung auf den Report „Research Industry Trends 2009“, für den 512 Institute und Auftraggeber hauptsächlich aus den USA und Kanada befragt wurden.

  • Marktforschungsbudgets steigen wohl noch nicht

    Unternehmen blicken zwar wieder positiver in die Zukunft, doch nimmt dies auf Marktforschungsbudgets noch keinen positiven Einfluss. Dies ist ein zentrales Ergebnis einer Befragung zu Perspektiven von Marktforschungsbudgets 2010, in die das Marktforschungsunternehmen Qualiance mehr als 400 Marktforschungsentscheider einbezog.

  • Web 2.0 in der qualitativen Marktforschung

    Integrative multimediale Forschungsstudien werden immer gefragter, da sie die Output-Qualität von Marktforschungs- und Beratungsprojekten wesentlich steigern können. Qualitative Marktforschung hat sich mit der Integration von Online-Medien bisher jedoch schwer getan. Mit Plattformen zur Erstellung benutzergenerierter Inhalte im Web 2.0 entfalten sich allerdings ganz neue Möglichkeiten, qualitative Forschung um online Komponenten zu erweitern. Die Strategieberatung Creative Advantage hat zum Ausschöpfen dieses Potentials den Microblogging-Dienst Twitter in den qualitativen Forschungsprozess integriert.

  • Marktforschung hat Innovationsforschungspotenzial

    Der Einsatz der Marktforschung birgt noch ein erhebliches Potenzial, um Beiträge im Rahmen der Innovationsforschung zu leisten. Das zeigt die mit Unterstützung der Interrogare GmbH von der Fachhochschule Köln durchgeführte Studie „Innovationsforschung 2009“. Dafür seien rund 290 Fragebögen ausgewertet worden.

  • Künftig ist mit weiterer Verschiebung der Budgets zu rechnen

    Einsparungen und Kosteneffizienz sind weiterhin entscheidende Faktoren bei der Vergabe von Marktforschungsbudgets in Unternehmen. Das ergab die Umfrage „Stimmungsbarometer betriebliche Marktforschung", die das Portal „marktforschung.de“ in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Online-Forschung (DGOF) unter 91 betrieblichen Marktforschern aus diversen Branchen mit einem Gesamtmarktforschungsbudget von mehr als 85 Millionen Euro durchführte.

  • Neuartiger Zugang zur Zielgruppensegmentierung vorhanden

    Es gibt einen Zusammenhang zwischen Gehirnforschung und Einkaufsdaten, auch wenn sie auf den ersten Blick nicht viel miteinander zu tun zu haben scheinen. Das Marketing-Informationsunternehmen Nielsen will Kunden in Deutschland zusammen mit dem Beratungsunternehmen Gruppe Nymphenburg künftig eine Verknüpfung von strukturierten Marktdaten mit einem vielfach getesteten Motiv- und Entscheidungsmodell bieten.

  • IKT-Branche setzt bei Entscheidungen auf Erfahrungswerte

    Die Informations-und-Kommunikationstechnologie-(IKT)-Märkte sind durch Veränderungen gekennzeichnet. Globalisierung und Deregulierung führen zu Preisdruck, sinkenden Margen und Marktkonsolidierung. Zudem verändern neue Herausforderer aus dem Internet permanent die Spielregeln und stellen bewährte Geschäftsmodelle der Vergangenheit in Frage. Dennoch verzichten viele Unternehmen zu oft auf professionelle Marktforschung, wie eine Studie der Unternehmensberatungen Ecco und Mind Business aufzeigt.

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Studien

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Newsticker

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