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Marke

  • Die Wertigkeit der Marke Deutschland nimmt ab

    Ein mangelndes Selbstbewusstsein und zu wenig positive Emotionen schwächen die Marke Deutschland. Die Bundesrepublik besitzt tragfähige Stärken, die Ansatzpunkte für einen Markenrelaunch bieten. Droht dem früher hochgeschätzten "Made in Germany" ein Absturz in die Beliebigkeit?

  • “Qualität kann man nicht behaupten – man muss sie beweisen!”

    Schon jetzt ist der Relaunch des Mini eine Erfolgsgeschichte. Doch bei der Qualität hat der kleine Flitzer noch mit dem Image seines Vorgängers zu kämpfen. Torsten Müller-Ötvös, Marketing-Chef von Mini, will beweisen, dass die Verarbeitung des Neuen keine Wünsche offen lässt.

  • Customize the brand – or disappear like a dinosaur

    The ‘one size fits all’ type of marketing is rapidly disappearing – today companies are challenged to combine the benefits of mass-marketing with the appeal of customisation.

  • Die Schwächen der Konkurrenz nutzen

    Wer im rezessiven Umfeld vorschnell Kompromisse bei der Markenpflege eingeht, droht im Wettlauf der Top-Marken auf hintere Plätze zurückzufallen. Antizyklische Investitionen hingegen werden in vielen Fällen mit einer verbesserten Marktposition belohnt.

  • Voltaren Schmerzgel von der Rezeptpflicht zum Over-the-counter-Produkt

    Der Selbstmedikationsmarkt wächst, immer mehr wird der Patient zum Entscheider über die Behandlung seiner Befindlichkeitsstörungen und Erkrankungen. Präparate werden aus der Rezeptpflicht entlassen und in die Selbstmedikation geswitcht – die Vermarktung ist nicht mehr primär auf den Arzt, sondern auf die Patienten ausgerichtet. Doch welche Produkte eignen sich für einen Switch, welche Strategien werden entwickelt und welche Faktoren gilt es bei der Umsetzung zu beachten?

  • Marke und Unternehmen gehören zusammen

    Was ist eine Marke? Wer eine Antwort auf diese Frage sucht, trifft auf ein erstaunlich hohes Maß an Unsicherheit. Dies gilt nicht nur für die Wissenschaft, sondern auch für diejenigen, die im Unternehmen eine Marke zu führen haben. Wie erklärt sich diese Unsicherheit gegenüber einer solchen Schlüsselfrage? Charakteristisch für die Antworten, auf die man trifft, ist die prinzipielle Verlagerung der sie stützenden Argumente auf die Seite der Soft Facts: Marken, so die gängige Meinung, definieren sich im Wesentlichen über ihr Image und über die Emotionen, die sie vermitteln sollen. Während es für Unternehmen sonst selbstverständlich ist, Entscheidungen aller Art (Finanzierung, Personal etc.) auf der Basis von definierten Prinzipien und kontrollierbaren Hard Facts zu treffen, scheint dies für Marken nicht zu gelten. Diese Trennung von Unternehmen und Marke führt dazu, dass man nicht mehr die Beziehung sieht zwischen dem, was die Marke ist und dem, was das Unternehmen dafür leistet.

  • Markenenergie stärken

    Nur wer die Regeln seiner Branche bricht, kann im Markt Boden gewinnen.

  • “Marke wird nicht von außen aufgebaut, sondern von innen gelebt”

    Die Markenbewertungsdiskussion ist allerorten entbrannt. Diese wird aber häufig von Akademikern oder den Vertretern großer Unternehmen dominiert. Wo bleibt der Mittelstand mit seinen Marken? Welche der vielen Markenbewertungsverfahren taugen für Klein- und Mittelbetriebe (KMUs) ? absatzwirtschaft-Online fragte Prof. Dr. Heribert Meffert (Bild) vom Marketing Centrum Münster.

  • Die Bestimmung der Markenstärke als erster Schritt

    Derzeit scheint das Thema "Markenbewertung" eines der brennendsten im Marketing zu sein. Allein das Marken-Sonderheft der absatzwirtschaft - Zeitschrift für Marketing listet in seiner aktuellen Ausgabe 28 Verfahren zur Bewertung und Positionierung von Marken auf. Nachdem die Unternehmen den Wert der Marke an sich erkannt haben, nämlich die Möglichkeit sich mit einer Marke vom Wettbewerb abzusetzen und beispielsweise ein Preispremium durchzusetzen, wird nun versucht die Blackbox Markenwert zu knacken.

  • Markenführung geht nur über Menschen

    „Menschen und Marken statt Maschinen“ lautete ein Credo des diesjährigen Weltwirtschaftsgipfels. In Zeiten, in denen nunmehr Finanzanalysten die Qualität der Markenführung in ihr Ranking einbeziehen, ist der 2. Deutsche Markenkongress bestmöglich terminiert. Am 5. März trafen sich in Düsseldorf mehr als 200 Experten zu dieser Veranstaltung, deren Untertitel proklamierte: „Excellence in Markenführung“. Geladen hatte das Marketing-Weiterbildungsinstitut des Deutschen Marketing-Verbandes. Hier einige Highlights.

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