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Marke

  • Marke und Unternehmen gehören zusammen

    Was ist eine Marke? Wer eine Antwort auf diese Frage sucht, trifft auf ein erstaunlich hohes Maß an Unsicherheit. Dies gilt nicht nur für die Wissenschaft, sondern auch für diejenigen, die im Unternehmen eine Marke zu führen haben. Wie erklärt sich diese Unsicherheit gegenüber einer solchen Schlüsselfrage? Charakteristisch für die Antworten, auf die man trifft, ist die prinzipielle Verlagerung der sie stützenden Argumente auf die Seite der Soft Facts: Marken, so die gängige Meinung, definieren sich im Wesentlichen über ihr Image und über die Emotionen, die sie vermitteln sollen. Während es für Unternehmen sonst selbstverständlich ist, Entscheidungen aller Art (Finanzierung, Personal etc.) auf der Basis von definierten Prinzipien und kontrollierbaren Hard Facts zu treffen, scheint dies für Marken nicht zu gelten. Diese Trennung von Unternehmen und Marke führt dazu, dass man nicht mehr die Beziehung sieht zwischen dem, was die Marke ist und dem, was das Unternehmen dafür leistet.

  • Markenenergie stärken

    Nur wer die Regeln seiner Branche bricht, kann im Markt Boden gewinnen.

  • “Marke wird nicht von außen aufgebaut, sondern von innen gelebt”

    Die Markenbewertungsdiskussion ist allerorten entbrannt. Diese wird aber häufig von Akademikern oder den Vertretern großer Unternehmen dominiert. Wo bleibt der Mittelstand mit seinen Marken? Welche der vielen Markenbewertungsverfahren taugen für Klein- und Mittelbetriebe (KMUs) ? absatzwirtschaft-Online fragte Prof. Dr. Heribert Meffert (Bild) vom Marketing Centrum Münster.

  • Die Bestimmung der Markenstärke als erster Schritt

    Derzeit scheint das Thema "Markenbewertung" eines der brennendsten im Marketing zu sein. Allein das Marken-Sonderheft der absatzwirtschaft - Zeitschrift für Marketing listet in seiner aktuellen Ausgabe 28 Verfahren zur Bewertung und Positionierung von Marken auf. Nachdem die Unternehmen den Wert der Marke an sich erkannt haben, nämlich die Möglichkeit sich mit einer Marke vom Wettbewerb abzusetzen und beispielsweise ein Preispremium durchzusetzen, wird nun versucht die Blackbox Markenwert zu knacken.

  • Markenführung geht nur über Menschen

    „Menschen und Marken statt Maschinen“ lautete ein Credo des diesjährigen Weltwirtschaftsgipfels. In Zeiten, in denen nunmehr Finanzanalysten die Qualität der Markenführung in ihr Ranking einbeziehen, ist der 2. Deutsche Markenkongress bestmöglich terminiert. Am 5. März trafen sich in Düsseldorf mehr als 200 Experten zu dieser Veranstaltung, deren Untertitel proklamierte: „Excellence in Markenführung“. Geladen hatte das Marketing-Weiterbildungsinstitut des Deutschen Marketing-Verbandes. Hier einige Highlights.

  • Ansätze zum Aufbau von Marken im Internet

    Was ist eigentlich eine Marke? „BMW, Adidas und AOL sind Marken“, wird ein gut informierter Medienbürger vielleicht darauf antworten. Aber hat er damit den Begriff Marke erklärt, oder einfach nur das umgesetzt was ihm eine Werbebotschaft suggeriert hat? Sicherlich wird man beides weder eindeutig dementieren noch befürworten können. Das Beispiel zeigt aber deutlich, was eine Marke zu leisten im Stande ist. Sie ist ein Identifikations- und Erkennungszeichen, das sich in der menschlichen Erinnerungssystematik einprägt und bei Wiedererkennung spezieller Schlüsselreize (wie z.B. Farben oder Formen) daraus wieder abgerufen wird. Der Marketing-Psychologe spricht in diesem Zusammenhang vom „evoked set“ und definiert damit alle die Marken, welche beim Konsumenten unmittelbar abrufbar sind.

  • Zentrale Grundsätze für erfolgreiches Beziehungsmanagement

    Im Feld des Beziehungsmanagements im Internet herrscht momentan eine Inflation der Begriffskreationen, die bereits seit Jahren aus der klassischen Werbung bekannt sind. Gastautor Dr. Oliver Nickel, Geschäftsführer der ICON-WEBMAX GmbH, Nürnberg, erläutert worauf es wirklich im Internet ankommt.

  • Ires-Studie – Wofür Konsumenten zu begeistern sind

    Erfolgreiche Marken leben von der Kraft, Menschen zu faszinieren. Im Drei-Jahres-Vergleich zeigt eine Studie Faszinationsgewinne für Marken-, Produkt-, Unternehmenswelten sowie Abschwächungen bei Prominenten und Natur.

  • Im Widerspruch zur Offline-Welt?

    Über Online-Markenführung wird derzeit viel philosophiert. Kernfrage lautet dabei immer wieder: Gelten für Online-Brands dieselben Gesetzmäßigkeiten wie für Offline-Brands?

  • Die Macht der Marke

    Was haben Hugo Boss, Zegna, Esprit. Zara und H&M gemeinsam? Sie gehören zu den erfolgreichsten Markenartikelproduzenten in der Fashion-Branche. Mit profilierten Spezialkonzepten trotzen sie dem schrumpfenden Markt in der Bekleidungsindustrie und polieren ihre Marke kontinuierlich auf. Welche Strategien dahinter stecken und warum „Branding“ der Erfolgsfaktor bleibt, zeigt die aktuelle Studie „Strategien des Fashion-Branding“ von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG in Zusammenarbeit mit dem Expertenteam „Brandinsider“ unter der Leitung von Prof. Peter Littmann.

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Kommunikation

Clubhouse

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Newsticker

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