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Marke

  • Apple holt Google als wertvollste Marke ein

    Die Markenberatung "Brand Finances" kommt in ihrer aktuellen "Global 500"-Studie über die Top-Marken der Welt zu dem Schluss, dass Verbraucher trotz der düsteren Wirtschaftslage keineswegs den Gürtel enger schnallen, sondern eher herkömmliche Haushaltsmarken und Billigprodukte links liegen lassen, um sich stattdessen einem luxuriösen Lebensstil und Edelmarken zuzuwenden. Die Studie zeige, wie der weltweite Abschwung eine neue Art von rezessionsfesten und auf sozialen Aufstieg bedachten "Alphamarken" hervorgebracht habe, an welche sich Verbraucher ungeachtet der Wirtschaftslage auf der Suche nach Qualität wenden könnten.

  • Migros mäandert mit Fitness-Marke

    Unter dem Namen "Elements" eröffnet das Schweizer Genossenschaftsunternehmen Migros ab dem kommenden Jahr 2013 die ersten acht High-End-Fitness- und Wellness-Anlagen in zentraler und urbaner Lage von München, Frankfurt und Stuttgart. Elements soll zur Marke entwickelt werden und neben einer erstklassigen Ausstattung "ein klar strukturiertes und wissenschaftlich fundiertes Trainingskonzept" bieten. „Strategisches Ziel ist es, mit 50 Fitnessanlagen an deutschen Top-Standorten die Markführerschaft im Premiumsegment einzunehmen“, erklärt René Kalt, der für die Migros Zürich die Direktion Klubschulen/Freizeitanlagen verantwortet und mit André Ehrlich die Migros Freizeit Deutschland GmbH als Geschäftsführer leitet.

  • Verbraucher glauben Marken, aber Werbung nicht

    Für umweltfreundliche Produkte würden die deutschen Verbraucher mehr Geld ausgeben, wenn sie von deren Umweltfreundlichkeit tatsächlich überzeugt wären. Über zwei Drittel der deutschen Verbraucher, exakt 68 Prozent der Befragten, haben in einer Studie des Magazins "Reader’s Digest" ihre Bereitschaft bekundet, für umweltfreundliche Produkte mehr zu bezahlen. Insgesamt 52 Prozent der deutschen Verbraucher glauben jedoch der Werbung nicht, in der Hersteller auf die Umweltfreundlichkeit ihres Angebots hinweisen. Sogar stolze 70 Prozent meinten in der größten Verbraucherstudie Europas, dass Umweltfreundlichkeit den meisten großen Unternehmen ziemlich egal ist.

  • Ritter Sport auf Deutschlandtour in 19 Städten

    Eine Schokoladewelt auf Deutschlandtour – wenn Ritter Sport runden Geburtstag feiert, wird es vor allem eines: bunt. Von März bis September feiert das schwäbische Familienunternehmen mit seiner Bunten SchokoTour in 19 Städten 100-jähriges Jubiläum. Auf drei Etagen und insgesamt 300 Quadratmetern erwartet kleine und große Besucher Schokotainment der besonderen Art: Ritter Sport gewährt in fünf Themenwelten Einblicke in die 100-jährige Firmengeschichte und zeigt, wie das Quadrat eine Familie seit drei Generationen prägt.

  • Preise purzeln bei Cabrios

    Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen und Temperaturen jenseits der 15 Grad erwachen auch in diesem Jahr die Cabrio-Träume der Deutschen. Das Neuwagenportal "MeinAuto.de" hat deshalb eine Liste mit 14 Cabrios zusammengestellt, die derzeit für unter 40.000 Euro relativ besonders günstig im deutschen Markt gehandelt werden. Die Aufstellung zeige, urteilt das Unternehmen: Wer nicht auf Marke und Modell festgelegt sei, könne bis zu 7.300 Euro im Vergleich zum Listenpreis einsparen. "Besonders ausländische Hersteller wie Fiat, Renault, Peugeot oder Mazda liefern sich 2012 zu einem außergewöhnlich frühen Zeitpunkt des Jahres einen Nachlass-Rallye bei Cabrios", beschreibt Autoexperte Alexander Bugge von dem Internetportal die Marktsituation (im Bild: Mazda MX5).

  • “Red Dot Award” prämiert Architektur

    Mehr als 14.000 Anmeldungen aus über 70 Ländern erreichten die Jury des Design-Wettbewerbs "red dot design award international". Nun steht fest, wer sich 2012 im Bereich Produktdesign mit der begehrten Auszeichnung schmücken darf. Produkte aus 19 verschiedenen Kategorien galt es in dem mehrtägigen Jurierungsprozess zu beurteilen – angefangen bei kleinsten Objekten wie Büroklammern oder Hörgeräten über Möbel bis hin zu Autos und Gebäude-Projekten. In der Produktgruppe "Architektur und Urban Design" gehört zu den Siegern die Arbeit "Metropol Parasol" aus Spanien (im Bild), für deren Design das Berliner Büro "J. Mayer H." verantwortlich zeichnet.

  • Frischkur pflegt Beauty-Oase

    Das Nivea-Haus am Hamburger Jungfernstieg hat nach einer Umbauphase wieder eröffnet. Im Bild eine Entwurfzeichung von der Innenansicht. Auf rund 800 Quadratmetern erschließt sich über drei Etagen "die frische Welt von Nivea", wie das verantwortliche Düsseldorfer Designbüro "Schwitzke & Partner" mitteilt. Ziel der Neugestaltung sei es gewesen, "die Marke noch erlebbarer zu machen und ein tolles Wohlfühlambiente zu schaffen". Dazu sei unter anderem der "Day Spa"-Bereich vergrößert und mit zusätzlichen Kabinen ausgestattet worden.

  • Lexus vorne, aber außerhalb der Wertung

    Der internationale Marktbeobachter "Jato Dynamics" aus Limburg analysiert in seiner Studie "A Review of CO2 New Car Emissions across Europe 2011" insgesamt 21 europäische Märkte und zeigt dabei, dass acht Hersteller bereits das Ziel der Europäischen Union von 130 g/km für 2015 erreicht haben. Den größten Fortschritt bei den CO2-Emissionen hat allerdings eine Marke zu verzeichnen, die gar nicht unter den Top 20 der Volumenhersteller auftaucht. Lexus konnte seine Reduktion um 28 Prozent von vormals 166,7 auf 120 g/km vor allem der Einführung eines kleinen Hybridmodells verdanken.

  • VW, Fiat und Renault gestalten Elektroauto

    „Entwickeln Sie ein innovatives Design für ein elektrisch angetriebenes Stadtfahrzeug.“ Diese Aufgabe stand im Zentrum eines Designwettbewerbs, ausgelobt vom europäischen Verbundprojekt Elva, das vom Institut für Kraftfahrzeuge (Ika) koordiniert wird. Aus mehr als 30 Teilnehmern wurde nun von einer Expertenjury der Gewinner ermittelt. Der Entwurf „worm-e“ (im Bild) des spanisches Automobildesigners Jorge Biosca erhält danach den ersten Platz. Der Entwurf „Kabuki“ des Italieners Enrico Gatto kam zusammen mit dem Konzept „Bugaboo“ des Ungarn László Fogarasi-Benkö auf Platz 2.

  • Henkel wäscht weitere 100 Marken weg

    Der Waschmittel- und Klebstoffhersteller Henkel sortiert zahlreiche kleine Marken mit geringen Umsätzen aus, berichtet "Die Welt". Die Tageszeitung zitierte dazu Konzernschef Kasper Rorsted (im Bild) nach der Pressekonferenz zur Bilanzvorlage in Düsseldorf so: "Unser Fokus liegt auf weniger, dafür aber stärkeren Marken." In den vergangenen Jahren sei die Gesamtzahl der Marken weltweit bereits von etwa 1000 auf heute 400 reduziert worden. Ziel sei eine Reduktion auf etwa 300. Kleine Marken seien verkauft, eingestellt oder unter größeren Marken zusammengefasst worden.

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Tesla Model Y (weiß)

Tesla: Stärken und Schwächen aus Sicht von Kund*innen

Tesla surft auf der Erfolgswelle. Aber es ist nicht alles so schillernd, wie es Elon Musk am liebsten darstellt. Die Ergebnisse einer aktuellen Puls-Studie decken die Stärken und Schwächen von Tesla aus Sicht von Autokäufer*innen in Deutschland auf. Ein Gastbeitrag des Studienmachers. mehr…


 

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