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  • Apple verkauft alles

    "Banking with Apple" überschreiben die renommierten Marketingstrategie- und Marktforschungsberater von KAE aus London ihre Studie, die der Frage nachging, ob der Technologiekonzern das Banking als nächsten Geschäftsbereich etablieren könnte. Der Erhebung zufolge könnten sich zwar nur zehn Prozent der 5.092 ausgesuchten Umfrageteilnehmer in Grossbritannien und Amerika vorstellen, über Apple auch Bankdienstleistungen abzuwickeln, wenn der Konzern mit dem Apfel-Logo dies anbieten würde. Doch sollte der iPad-Hersteller dereinst auch noch Bank-Dienstleistungen anbieten, könnten sich stolze 43 Prozent der Apple-Nutzer einen Wechsel zur "iBank" vorstellen.

  • Image zählt mehr als Leistung in der Finanzbranche

    Das Ansehen von Unternehmen der Finanzbranche bewerten Konsumenten offenbar höher als deren Leistung. Dieses erstaunliche Fazit gehört zu den Ergebnissen der Online-Befragungen jeweils zur „Marken-DNA“ sowohl von Versicherungen als auch von Kreditinstituten. Die beiden Studien wurden im Auftrag des Instituts für Management und Wirtschaftsforschung (IMWF) durchgeführt, setzten bei der Auswahl der Befragten in der Gesamtstichprobe auf eine bevölkerungsrepräsentative Struktur und liegen der absatzwirtschaft-Redaktion vor. Unter den untersuchten 16 Banken landeten im Ranking nach Weiterempfehlungsbereitsschaft DKB, Sparda-Bank und Ing-Diba vorne. Bei den 22 Versicherungen belegten HUK-Coburg, Cosmos-Direkt und Debeka die ersten drei Plätze.

    von Thorsten Garber

  • China entwickelt Brands für Europa

    Eine aktuelle Studie der Düsseldorfer Namensagentur Nomen untersucht Naming-Strategien chinesischer Unternehmen in Europa. Viele etablierte Markennamen tarnen sich westlich, während neue Marken die chinesische Herkunft selbstbewusst hervorheben. Letzteres sei ein Fehler, sagt Nomen-Geschäftsführerin Sybille Kircher, da chinesische Namen keine Markenwerte, sondern vielfach Ressentiments hervorrufen. Eine Doppelmarkenstrategie sei die erfolgversprechendste Lösung, wenn sich interkulturelle Gegensätze nicht überbrücken lassen. Im Bild: eine Herborist-Essenz der chinesischen Jahwa-Group.

  • Daimler launcht Komponentenmarke “Detroit”

    Auf Nordamerikas größter Nutzfahrzeugmesse „Mid-America Trucking Show“ hat die amerikanische Daimler-Tochtergesellschaft "Daimler Trucks North America" (DTNA) erstmals das komplette Portfolio von aufeinander abgestimmten Nutzfahrzeug-Antriebsstrangkomponenten aus eigener Entwicklung und Produktion präsentiert. Künftig werden in allen Lkw von DTNA Motoren, Getriebe und Achsen unter der Dachmarke "Detroit" angeboten. Mit dem integrierten Antriebsstrang könne die amerikanische Nutzfahrzeug-Tochter von Daimler "künftig noch besser auf Kundenwünsche reagieren und bei den Themen verbesserter Kraftstoffverbrauch, längerer Haltbarkeit und Fahrdynamik punkten", teilt der Konzern mit.

  • Kranke vertrauen Mutti und Marken

    Besonders in der Erkältungssaison vertrauen die Deutschen dem Tipp aus Muttis Erfahrungsschatz und machen die Entscheidung für ein Medikament sogar doppelt so häufig von ihr abhängig wie von einem bekannten Markennamen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative forsa-Umfrage der Brandmeyer Markenberatung rund um OTC-Produkte. Das Kürzel OTC steht für "over-the-counter" also frei verkäufliche, nicht verschreibungspflichtige Mittel. Laut der Umfrageergebnisse folgen 25 Prozent der befragten Verbraucher bei der Wahl des Erkältungsmittels der Empfehlung ihrer Mutter, und nur zwölf Prozent lassen sich vom Vertrauen in eine Marke leiten. Besonders die jüngeren Erwachsenen vertrauen offensichtlich bevorzugt dem mütterlichen Rat - insgesamt 39 Prozent der 18- bis 29-Jährigen gaben eine entsprechende Antwort (Foto: Wick).

  • VW versus Suzuki – GTi kein Alleinstellungsmerkmal

    Volkswagen und Suzuki scheint in Zukunft keine Freundschaft zu verbinden. Denn VW muss einen harten Schlag im Markenrecht einstecken. Im Streit um das Markenzeichen GTI entschied der Europäische Gerichtshof, dass VW nicht das alleinige Recht an dem Kürzel hat. Autobauer nutzen das Kürzel für den Begriff des "Gran Turismo Injektion" (GTI) üblicherweise als Typenkürzel für sportliche Autos mit Benzin-Einspritzmotor. Europas größter Autobauer Volkswagen hat im Markenstreit gegen den japanischen Hersteller Suzuki vor Gericht im konkreten Fall eine schwere Niederlage einstecken müssen. Der Wolfsburger Unternehmen könne nicht gegen die von Suzuki angemeldete Modellmarke "Swift GTi" vorgehen, weil zwischen dieser Brand und der VW-Marke "GTI" keine Verwechslungsgefahr bestehe. Das entschied nach einer Meldung des Senders ntv das EU-Gericht in Luxemburg (Rechtssache T-63/09).

  • Marley-Kids jammen auf Audio-Kollektion

    Die Kinder der Reggae-Legende Bob Marley, Gründer von "The House of Marley", lassen die Vision „One Love, One World“ ihres Vaters auferstehen. Mit individuellen Produktdesigns und Charity-Aktivitäten "wollen sie den Glauben an eine bessere Welt weitergeben", behauptet die PR-Agentur des Unternehmen, das den deutschen Sitz im ostwestfälischen Paderborn hat. Ab Ende März sei die erste Audio-Kollektion der amerikanischen Life-style-Marke "Marley" auch hierzulande erhältlich. Zum Produktportfolio gehören Docking-Stations, individuelle In-Ears und Kopfhörer. Im Bild: das tragbare Audio System "Bag of Rhythm".

  • Globetrotter eröffnet Kletterland und Nordwand

    Der Outdoor-Ausrüster Globetrotter treibt zeitgleich in zwei deutschen Städten die Entwicklung des Klettersports voran: In Berlin eröffnet das "Globetrotter Kletterland" am kommenden Samstag seine Tore. Am gleichen Tag nimmt parallel in Hamburg die "Nordwandhalle" (im Bild; Foto: cliffhanger-photography/Torsten Hans), nach Unternehmensangaben "aktuell Deutschlands modernste Kletterhalle", ihren Betrieb auf. Der Outdoor-Händler beschäftigt in seinen bundeweit sieben Filialen sowie im Versand rund 1.400 Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von 230 Millionen Euro.

  • Ducati als Nummer zwölf im VW-Konzern

    Volkswagen-Patriarch Ferdinand Piëch soll sich nun auch den Motorradhersteller Ducati schnappen, berichtet das "Manager Magazin" online. Die von Audi geführten Verhandlungen stünden kurz vor dem Abschluss. Audi werde zwischen 870 und 875 Millionen Euro bezahlen. Nach namhaften Marken wie Scania, Porsche, MAN und der Beteiligung an Suzuki sichere sich der Volkswagen-Konzern damit auch den bekannten Motorradhersteller als zwölfte Marke der Unternehmensgruppe.

  • XXXX-Bierbrauer erschafft Männerparadies

    Diese verrückten Australier mal wieder: Ein Bierkonzern aus Brisbane will "das ultimative Reiseziel für Kumpels" eröffnen. Das Unternehmen hat dafür die sechs Hektar große "Kürbis-Insel" (im Bild) vor der australischen Ostküste gepachtet, um das unberührte Tropenparadies zum künftigen Männerparadies zu gestalten. Unter anderem soll das Eiland einen "Ein-Loch-Golfkurs" bieten. Zum weiteren Beschäftigungsprogramm der männlichen Bewohner gehören: Grillen, Chillen, Strand-Cricket und Fußball spielen, und danach ein Bierchen trinken. Dazu komme "ein geniales Zapfsystem" zum Einsatz, so die Ankündigung.

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Editorial Dezember-Ausgabe: den Nachwuchs im Fokus

Hatten Sie auch mal eine*n Mentor*in? Ich schon, mehrere sogar. Aber wenn ich ehrlich sein soll, dann waren es nicht immer die, die in ihrer Karriere schon fünf Schritte weiter waren als ich, von denen ich das meiste mitgenommen habe. mehr…


 

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