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  • Beschwerdemanagement – der Königsweg der Kundenorientierung

    „Nobody is perfect!“ - dies gilt auch für Unternehmen. Trotz umfangreicher Vorkehrungen können aus Sicht der Kunden immer wieder Probleme mit dem Anbieter und seinen Produkten und Leistungen auftreten. Dies führt oftmals zu Situationen, die für alle Beteiligten höchst unangenehm sein können. Das professionelle Management von Kundenbeschwerden wird daher insbesondere in Zeiten steigender Wettbewerbsintensität, erhöhten Kostendrucks und stetig steigender Kundenansprüche immer wichtiger.

  • Wie aus Leitbildern wertschöpfende Instrumente werden

    Axel Weber, frisch gekürter Präsident der Deutschen Bundesbank, sorgte schon in seinen ersten Amtstagen für Aufregung. Er kündigte seiner Mannschaft an, dass sie sich künftig an einem Leitbild ausrichten solle. Sein Ziel: „Leistung steigern und bessere Kontrolle“, so die Wirtschaftswoche. Dabei gab es Aufregung genug in jüngster Vergangenheit. Der Rücktritt Ernst Weltekes wegen seines Berlin-Ausflugs auf Kosten der Dresdner Bank hatte die „finanzpolitische Kathedrale der alten Bundesrepublik“ schwer erschüttert. Nun also ein Leitbild – was soll das bringen?

  • Brüssel: If you can’t beat them – join them!

    Am 25. Juni fand in Brüssel ein Kongress zum Thema Selbstkontrolle der werbenden Industrie statt. Alle „alten“ und „neuen“ Länder des größeren Europas wurden auf den Prüfstand gestellt. „Geht die Selbstkontrolle der Werbung weit genug, um Brüssels Regulierungswut im Zaum zu halten?“ – das war die Frage.

  • Durchmogeln ist nicht ...

    Es gibt eine neue Standardfrage, mit der man als Werber bei jeder Gelegenheit konfrontiert wird. Früher hieß es: Wer soll denn bloß die ganze Werbung noch mitkriegen und verarbeiten? Heute: Wie und wann küsst die Werbung endlich die Konsumfreude in der Bevölkerung wieder wach?

  • Mehr Ideen, mehr Mut, mehr Kreativität.

    „Deutschland muss ein Land der Ideen werden. Ein Land der Ideen, das ist nach meiner Vorstellung Neugier und Experimentieren, das ist in allen Lebensbereichen Mut, Kreativität und Lust auf Neues“: Ohne es zu wissen hat Horst Köhler die deutsche Werbebranche analysiert.

  • Ein voller Bauch studiert nicht gern ...

    Geht man durch Deutschland, landauf, landab, dann bietet sich das immer dasselbe Bild: Ein einziges Jammern, wie schlecht es uns doch geht. Und dann ist da noch das Jammern über das Jammern. Es ist einfach nicht mehr zum Aushalten. Die alten Römer haben es schon vor 2 000 Jahren gewusst: Plenus venter non studet libenter, oder: wenn man satt ist, dann geht nichts mehr ...

  • Vom Blindflug zum Instrumentenflug – Markenerfolg ist machbar

    Viel Bauch, wenig Kopf – so sieht Markenmanagement heute noch in vielen Unternehmen aus. Die Agentur zeigt schöne, bunte Bilder und einen „catchy“ Slogan. Der Marketeer ist von der kreativen Idee und deren Umsetzung begeistert und vergisst leider allzu oft, dass diese Kommunikation vielleicht nicht das Werteversprechen der Marke ausreichend verdeutlicht. Ist die Zielgruppe richtig ausgewählt und wird sie erfolgreich angesprochen? Ist das Werteversprechen tatsächlich realisierbar? Diese Fragen werden beim Markenmanagement oft unzureichend berücksichtigt.

  • Den Abstand zum Billigen besser verkaufen

    Für unsere Eigenmarken brauchen wir die Markenartikler mit ihren Innovationen, erklärte jüngst Stefan Feuerstein, Einkaufsvorstand der Metro. Sie gehen voran, wir folgen mit fairem zeitlichen Abstand. Sein Lieblingsbeispiel: Sobald die Industrie mit dem Drei-Phasen-Reiniger kommt, schalten wir auf den Zwei-Phasen-Reiniger hoch.......

  • Die neue Einfachheit

    Die Gewinner der letzten Jahre sind die Einfachen. Die Aldis, die H&Ms, die Red Bulls. Alles einfache, überschaubare, klare Anbieter, die es den Menschen leicht machen, sich für sie zu entscheiden. Anbieter – ob Händler oder Marke – die nicht durch breiteste Auswahl, unendliche Vielfalt und permanenten Aktionismus verwirren. Sondern Orientierung geben. Eindeutige, focussierte Offerten machen. Den Menschen die Qual der Wahl ersparen. Und das oft sogar mit einem überraschend günstigen Preis/Leistungsverhältnis. Glaubwürdig, dauerhaft, zuverlässig. Mit Qualität, auf die man sich verlassen kann. Mit Preisen, auf die man sich verlassen kann.

  • Ist das Markenarchitektur-Konzept noch zeitgemäß?

    Das Markenmangement steht im Zeichen fortlaufender Veränderung. Was vor wenigen Jahren von der Markenpraxis als wertvolle neue Methode bewertet wurde, gilt heute schon als “State of the Art“. Nehmen wir zum Beispiel das Thema Markenarchitektur und die damit verbundene Steuerung des Markenportfolios. Der zentrale Aspekt einer erfolgreichen Markenarchitektur ist, das Portfolio so auszurichten, dass Klarheit, Synergie und Leverage entstehen. Heute zeigen führende Markenhersteller wie beispielsweise Intel, Porsche oder auch Virgin, dass dabei auch weitere Faktoren eine maßgebliche Rolle spielen.