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  • Wann verdrängt Online die klassische Werbung?

    Noch leidet das Ansehen der Online-Kommunikation unter dem „Cash Burn Rate“-Syndrom der New Economy. Aber schon jetzt sieht es so aus, als verbrenne sich der die Finger, der nicht schleunigst Online- und Mobile-Marketing ins Zentrum seiner Überlegungen rückt. „Vernetzung“ heißt das Zauberwort: Vernetzung der ‚alten’ Medien mit der Vielzahl ‚neuer’ Medien.

  • Vorsicht Hausverstand!

    Wie oft haben Sie die Aussage „Marketing ist Hausverstand“ in Ihrem Leben bereits gehört oder gelesen? Sie taucht immer wieder auf und suggeriert, dass jeder, der halbwegs seine 5 Sinne beieinander hat, befähigt ist, im Marketing mitzureden. Kein Wunder, dass Unternehmen regelmäßig in die Hausverstandsfallen tappen: (1) Das bessere Produkt setzt sich letztendlich am Markt durch, und (2) je höher das Angebot an Produkten, Modellen und Varianten, desto höher ist der Verkauf.

  • Neue Markenmanager braucht die Welt

    Ein Gespenst geht um in Europa – ein Satz, der schon einmal große Umbrüche einleitete. Das heutige Gespenst hat bereits einen Namen: Absatzflaute. Und wo alle Welt noch rätselt, was denn hinter der ganzen Misere steckt, gibt es vielleicht einen Aspekt, der eher nicht beachtet wird, weil er nämlich zu Konsequenzen führen würde, weil er das Gewohnte, die ewigen Gewissheiten infrage stellt.

  • Fürchten Sie ernsthaft die Chinesen?

    Peking. Mehr als die Hälfte aller Deutschen sehen in Chinas rasanten Aufstieg eine Gefahr. Chinas spektakulärer Aufstieg wird oft mit Variationen ein und derselben Grundthese kommentiert: China war einmal eine Großmacht und wird wieder eine Großmacht werden. Diese These ist absurd, denn niemand würde ernsthaft Ähnliches für die Mayas oder Ägypter annehmen.

  • Nun stehen Marken am politischen Pranger

    Milton Friedman gab die neoliberale Marschroute aus: „The business of business is business“. Doch ausgerechnet im neoliberalen Amerika des George W. Bush stehen die Markenikonen der Gegenwart auf der Anklagebank: Die Kläger werfen Google, Jahoo, Microsoft und Cisco vor, dass sie Geschäfte betreiben. Geschäfte in China - als Instrumente der Pekinger Diktatur.

  • Der klassische USP aus Qualität und Design greift zu kurz

    Im Sommer des vergangenen Jahres erreichte der erste Frachter mit Autos „Made in China“ den Hafen von Antwerpen. Die Lieferung von 200 Geländewagen mit dem prosaischen Namen „Landwind“ war zu diesem Zeitpunkt bereits ausverkauft. 17 000 Euro kostet das Modell des weitgehend unbekannten chinesischen Autobauers Jiangling Motors Company (JMC), es ist damit rund 40 Prozent billiger als ein vergleichbares westliches Fahrzeug.

  • Ist jetzt Konjunktur für Regelbrüche?

    Die Schlagzeilen der Fachpresse wiederholen sich: Die Märkte schwächeln, die Kauflust fehlt, sogar „Geiz ist geil“ verliert an Wirkung. Während alle einheitlich die fehlende Konjunktur beklagen, hat eine Strategie plötzlich Konjunktur, die im Verborgenen blühte: Der Mut zum Regelbruch.

  • WM oder Mozart? Warum „oder“?

    „Mozart und die WM kommen sich nicht in die Quere“ – berichtet überrascht der Feuilletonist (in der NZZ), nachdem er einen Blick auf den dichten Terminkalender mit dem irritierenden Titel geworfen hat: „Mit Mozart durch das WM-Jahr“. Beängstigt versucht er sich diese gelungene Terminkoordination damit zu erklären, dass womöglich „die angesprochene Klientel sich für beides interessiert“.

  • Mehr Zeit am Kunden. Das klingt trivial. Man muss es nur tun

    Die meisten Unternehmen beschäftigen ganze Bataillone von Vertrieblern, Kundenbetreuern, Key Accountern oder Call Center-Verkäufern, um die Kunden zum Kauf ihrer Produkte zu bewegen. Doch wie steht es um die Effektivität dieser Bataillone, deren Bereitstellung eine gigantische Kostenlawine nach sich zieht?

  • Medianetzwerker blicken tief in die Unternehmen. Die idealen Strategieberater

    Die Beratungskompetenz für die strategische Kommunikation verlagert sich in die Mediaagenturen. Auch wenn Werbungtreibende diese Sichtweise bisher nur selten teilen. Der Grund, warum Mediaagenturen das Geschäftsfeld der Marken- und Kommunikationsberatung für sich beanspruchen: Strategische Kommunikationsberater brauchen einen holistischen Blickwinkel, der die Wertschöpfungskette an ihrem Kommunikationserfolg festmacht.

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