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  • The Unknown is the new normal

    Bisherige Geschäftsmodelle werden derzeit mehr denn je hinterfragt, digitale Transformation scheint das Gebot der Stunde. Jedoch gibt es dabei keine Standard-Lösung. Unternehmen sollten nicht auf radikale Transformationsprediger hören, sondern nach der besten Lösung für sich suchen.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Tic Tac

    Was hat ein kleines Pfefferminzbonbon mit einer Uhr zu tun? Eine "Tic(k)-Tac(k)" ist bekanntlich kindersprachlich eine Uhr. Das ist nicht nur in Deutschland so, sondern auch in Frankreich und Italien; in England heißt es sehr ähnlich "tick-tock". Aber das alles ist hier nicht gemeint.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Milka

    Neben Uhren und Käse ist es die Schokolade, die die Schweiz in der Welt berühmt gemacht hat. Die Marke Milka, die im kommenden Jahr 120 Jahre alt wird, steht dafür wie keine andere. Dabei ist der Ursprung des Markennamens nicht sonderlich originell.

  • Post Corona: Mit einer stärkeren Positionierung in die Zukunft

    Mit der schrittweisen Rücknahme der staatlichen Corona-Maßnahmen gibt es nicht nur ein erstes Aufatmen der Wirtschaft, es zeichnen sich auch die einschneidenden wirtschaftlichen Folgen immer klarer ab. Gerade in diesem Umfeld sollte man das eigene Unternehmen sechsfach auf den Prüfstand zu stellen.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Corona

    Neu im Online-Angebot von absatzwirtschaft: Marken und ihre Geschichten. Vorab sei angemerkt, dass die Namensgleichheit mit dem Pandemie-Virus, das die halbe Welt lahmgelegt hat, der Marke nicht geschadet hat. Weltweit gibt es über 8000 Marken mit dem Wort Corona (spanisch: Krone) im Namen. Aber warum heißt nun ausgerechnet die Biermarke so?

  • Lernen von Asien: Wie man Marken durch eine Krise steuert

    Die Corona-Krise hält die Welt in Atem. Während die Politik bereits die Exit-Szenarien für den Lockdown diskutiert, ist doch bereits so viel klar: Auch wenn die Beschränkungen zeitnah weiter gelockert werden sollten, die Folgen werden uns noch lange begleiten. Wie also können Marken mit möglichst geringem Kollateralschaden durch die Krise navigieren – und sogar gestärkt daraus hervorgehen?

  • Digitale Transformation? Nein: Digitale Evolution auf Speed!

    In Zeiten der Corona-Krise spricht so mancher von einem Aufflammen der digitalen Transformation, die durch die Pandemie notgedrungen mit Brandbeschleuniger übergossen wird. Aber das ist Quatsch. Was wir erleben, ist keine digitale Transformation – es ist die digitale Evolution auf Speed. Eine persönliche Bestandsaufnahme.

  • Corona-Umgang: Sinnvoll handeln statt wildes Zukunftsbingo!

    Im Moment bewegt uns kaum ein anderes Thema. Wir brauchen es nicht einmal beim Namen zu nennen. Bereits nach wenigen Wochen mit #socialdistancing und #stayathome zeigt sich, dass die aktuelle Krise ein Einschnitt in unser Leben ist, wie wir ihn bisher nicht kannten. Dennoch müssen wir mit der unsicheren Lage im Marketing und auch außerhalb davon umgehen – dieser Leitfaden soll dabei helfen.

  • Stresstest für Marken in Zeiten von Corona

    Haltung und Sinn entwickeln sich für Marken vom Nice-to-have zum Must-have. Wer dieser Entwicklung in seiner Markenführung nicht Rechnung trägt, wird wirtschaftlich geschwächt aus der Krise hervorgehen und Begehrlichkeit bei seinen Fans, Kunden und Mitarbeitern verlieren.

  • Was Firmen im Remote-Modus vom Schichtbetrieb lernen können

    Deutschland macht Homeoffice. In dieser turbulenten Zeit rollt eine vielerorts lang zurück gehaltene Digitalisierungswelle durchs Land. Aber wer denkt, wir könnten unsere analoge Arbeitskultur mit ein paar Videokonferenz-Tools und schnellem Internet einfach digital spiegeln, der irrt.