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  • Marken in der Bastelstube: Nur Logo-Symbolik reicht nicht

    Viele Unternehmen müssen im Zuge von Globalisierung und Digitalisierung ihre Geschäftsmodelle in die Zukunft transformieren, um dauerhaft erfolgreich zu bestehen. Interessant dabei ist, dass in dieser Phase Marken anscheinend gerne das eigene Logo als Fortschrittssymbol überarbeiten.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Mickey Mouse

    Um ein Haar hätte es den Markennamen Mickey Mouse nie gegeben, denn ihr Schöpfer Walt Disney wollte die Figur eigentlich ganz anders nennen. Im Jahr 1928 trat die Maus als Animationsfilm-Darsteller ihren Siegeszug an. Später folgten Comics und bis heute jede Menge Merchandise-Artikel.

  • Alles Tesla oder was? Markenstrategien für E-Mobilität

    Um sich im zukunftsträchtigen Markt der Elektromobilität vom Platzhirschen Tesla abzuheben, sollten sich etablierte Automarken durch ihre gewachsenen Gene differenzieren. Veränderte Verkaufsstrategien, aktive Erlebnisprobefahrten und kalkulierbare Flatrates tun ein Übriges dazu.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Rimowa

    Rimowa steht heute für eine große Marke, die ganz klein in Köln anfing. Dort gründete Paul Morszeck zusammen mit Heinrich Görtz 1898 die Sattlerei Görtz & Morszeck. Zwei Jahre später folgte der Einstieg in eine kleine Musterkofferfabrik.

  • Visuelle Positionierung: Was nun, Uncle Ben’s und Aunt Jemima?

    Im Zuge der Anti-Rassismus-Debatte haben sich die US-Lebensmittelmarken Uncle Ben's und Aunt Jemima entschieden, ihre etablierten Markenlogos zu ändern. Das stellt die beiden Hersteller vor eine schwierige Aufgabe: Ein Markenmotiv kann den großen Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Taunus

    Eigentlich bedarf die Herkunft der Marke Taunus keiner großen Erklärung: Der erste Ford Taunus war 1939 das Nachfolgemodell des Ford Eifel und wenn nicht der Zweite Weltkrieg dazwischengekommen wäre, hätte es vielleicht noch einen Ford Hunsrück oder einen Ford Harz gegeben.

  • Facebook-Werbeboykott: Frage der Haltung oder Sparmaßnahme?

    Im Zuge der Protestwelle gegen Rassismus und Polizeigewalt sind diese seit langem schwelenden Vorwürfe gegen Facebook neu entflammt. Sicher meinen es einige Werbetreibende ernst mit ihrem Boykott. Doch manche sind nur auf den Zug aufgesprungen, um relevanten Content für PR zu generieren – und nebenbei Marketinggelder in Post-Corona-Zeiten einzusparen.

  • Wie funktioniert Marketing für KI – mit KI?

    Künstliche Intelligenz ist schon eine feine Sache: Nicht nur jene, bei denen es mit dem natürlichen Pendant nicht ganz so weit her ist, setzen große Hoffnungen in diese Techno­logie. Auch Produktdesigner spendieren schon heute gern ein Quäntchen davon.

  • Office-Kultur: die Maslowsche Bürobedürfnis-Pyramide

    Twitter-Mitarbeiter dürfen jetzt für immer von zu Hause arbeiten. Facebook und Google verlegen die Arbeit bis Ende 2020 ins Home-Office. Erste Start-ups werden gegründet, um das Home-Office optimal auszustatten. Ist das Büro, wie es vor Covid-19 war, am Ende? Warum es egal sein sollte, wo wir arbeiten, und warum es trotzdem gute Gründe für die Arbeit im Büro gibt, schreibt Tobias Spörer in seiner Kolumne.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Nike

    Der in Deutschland immer noch vielfach unterschiedlich ausgesprochene Name der US-Sportbekleidungsmarke (häufig "naik" statt "naiki") bezieht sich bekanntermaßen auf die griechische Siegesgöttin Nike (römisch: Victoria). Interessanter als der - zuvor vielfach auch in anderen Branchen genutzte - Name ist seine Entstehung.