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  • VW und Stellantis: Konzentration ein Risiko für Einzelmarken?

    Der Konzentrationsprozess in der Automobilindustrie nimmt Fahrt auf. Zwei Paradebeispiele sind der Volkswagen-Konzern und seit jüngstem auch die PSA-FCA-Fusion Stellantis. Droht den einzelnen Marken dahinter nun eine Kannibalisierung?

  • Guter Konsum: Woran viele Menschen scheitern

    Nachhaltiger Konsum ist in der Gesellschaft angekommen. Und zwar längst nicht mehr nur in Form von Premium-Angeboten für progressive Großstädter. Viel spannender ist der Blick auf die breite Masse der Menschen, die sich jetzt mit veganen Eigenmarken von Penny, recycelten Laufschuhen von Adidas oder Ökostrom-Tarifen von Vattenfall beschäftigen.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Ohropax

    Diese deutsche Marken-Ikone bietet bekanntlich Lärmschutz für die Ohren, in den ersten Jahrzehnten vornehmlich aus Wachs. Leicht paradox ist, dass diese Marke mit dem "Frieden" im Namen (lateinisch "pax") seinen Durchbruch dem Krieg verdankt.

  • Geschäftsmodelle der Zukunft: Virtuell wird real!

    Früher sind sie noch gerudert. Auf dem Neckar und all den anderen Gewässern. Sie trainierten zusammen, maßen sich bei Regatten und feierten danach gemeinsam. Die Zeiten sind zwar noch nicht ganz vorbei, aber eine bemerkenswerte Zahl an Menschen rudert heute daheim. Das Beispiel steht sinnbildlich für reale Herausforderungen, die sich in den virtuellen Raum verschieben – und gilt auch für Geschäftsmodelle der Zukunft.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Sinalco

    Die Limonadenmarke Sinalco vereint gleich mehrere Marken-Superlative in sich: Sie war nicht nur die erste grenzüberscheitende Softdrink-Marke in Europa, sondern auch die erste internationale Marke, die ihren Namen einem Preisausschreiben verdankt.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Uhu

    In unserer Serie "Warum heißt die Marke so?" erklären wir regelmäßig die Herkunft und Bedeutung von Unternehmensnamen. Diesmal geht es um die Klebstoffmarke Uhu, die es im wahrsten Sinne des Wortes geschafft hat, haften zu bleiben.

  • "Zero-Based Re-Habiting": Wachstum im New Normal

    In vielen Ländern hat der Lockdown mehrere Monate lang angehalten, in manchen hat er noch Bestand oder wurde jetzt im Herbst erneut ausgerufen. Eine lange Zeit. Weitaus länger als 60 Tage, die es in der Regel benötigt, damit sich menschliches Verhalten ändert. Genug Zeit also, um jahrelang bestehende Konsum-Gewohnheiten verschwinden zu lassen. Und für Marken eine gute Chance, Verbraucher für sich zu gewinnen.

  • Corona: Marken stehen vor den Monaten der Entscheidung

    Corona hat weiterhin die Menschen, die Wirtschaft, die Politik und natürlich auch die Medien fest im Griff. Dies wird sich, wie es aktuell aussieht, auch bis zum nächsten Frühjahr mit Sicherheit nicht ändern. Aber speziell die nächsten sechs Monate könnten so für viele Unternehmen aus Markensicht ein entscheidender Zeitraum sein.

  • "Vorsprung durch Technik": Bleibt Audi mit altem Claim relevant?

    Mit großer PR lancierte Audi vergangene Woche seine geschärfte Markenstrategie. Dabei soll der neue Leitspruch "Future is an attitude" künftig alle globalen Marketing-Maßnahmen als eine Art kommunikative Klammer zusammenhalten. Doch der bisherige Claim "Vorsprung durch Technik" bleibt zusätzlich bestehen. Was ein Aufbruch in die Zukunft sein soll, muss durchaus kritisch betrachtet werden.

  • Synthetic Media: fake = echt = fake

    Meine Güte, kennen wir, nutzen wir doch schon längst, diese Social Media: Facebook, Inst…, Moment, was? "Synthetic" Media? Was bitte ist das? Nun, in aller Kürze ist das eine, zum Beispiel, KI-unterstützte Methode der künstlichen Produktion von Medien durch Generierung oder Veränderung von Daten mit automatisierten Mitteln. Kurzum: Fake!