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  • Agenturauswahl: mächtige Prozesse, maue Resultate

    Ob man die richtige Agentur findet oder die wirksamste Kampagne an den Start bringt, hat mit Know-how, aber auch viel mit Glück zu tun. Aufwändige Entscheidungsprozesse führen deshalb nicht unbedingt zu guten Ergebnissen – im Gegenteil.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: HB

    Die einst bekannteste Zigarettenmarke Deutschlands, HB, wurde 1955 von British American Tobacco in Deutschland eingeführt. Der Markenname geht zurück auf den Namen einer Zigarettenfabrik in Dresden. Heute würde man allein schon aus Gründen der geringen Alleinstellung von dieser Naming-Strategie eher abraten.

  • Agentur-Appell wegen KI: Seid nicht Nokia!

    Die Anwendungsbeispiele für kreative Künstliche Intelligenz werden immer vielseitiger. In vielen Agenturen stößt die Technologie noch auf hochgezogene Augenbrauen. Warum aber gerade die ihre Skepsis gegenüber kreativer KI begraben sollten, schreibt Tobias Spörer in seiner neuen Kolumne.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Melitta

    In der Zeit um die Jahrhundertwende war es ein Trend, Marken nach Frauennamen zu benennen. Melitta Bentz und ihr Ehemann Hugo betrieben damals ein Haushaltwarengeschäft in Dresden. Die Firma ist noch heute in Familienhand und die Marke fast 110 Jahre alt.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Iglo

    Warum heißt die Fischstäbchen-Erfindermarke eigentlich Iglo und nicht Iglu, wie es auf Deutsch korrekt wäre - oder wie auf Englisch: Igloo? Die Antwort ist einfach: Iglo ist die niederländische Schreibweise des Inuit-Wortes für die bekannte runde Behausung aus Eis.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Bulli

    Den "Bulli" von Volkswagen kennt fast jeder, aber das Unternehmen versieht erst seit der letzten Baureihe einige Ausführungen seines T6 offiziell mit dieser Bezeichnung. Obwohl der "VW-Bus" schon seit Jahrzehnten so genannt wird, besitzt Volkswagen die Markenrechte für diesen Namen erst seit 2005.

  • Wirtschaft post Corona: Zukunftsfitness sieht anders aus

    Wir brauchen endlich die "iPhones" der deutschen Wirtschaft – die Produkte, die Leistungen, die vorher noch niemand hatte oder wagte, auf den Markt zu bringen. Die Trends vorwegnehmen, die Trends formen. Ob im Großen oder im Kleinen. Ein Appell zu mehr Mut und Kreativität.

  • Warum die Diversity-Debatte lebendig bleiben muss

    "Black lives matter" hat deutliche Missstände in puncto Vielfalt zutage gefördert. Gleiche Chancen unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter und sexueller Orientierung zu bieten, ist nach wie vor nicht selbstverständlich. Vier Gründe, warum wir im Hinblick auf Diversity einen Kulturwandel brauchen.

  • Warum die Marke Mercedes ein Relevanzproblem bekommt

    Im Jahr 2019 verzeichnete Mercedes-Benz im PKW-Segment mit 2,3 Millionen ausgelieferten PKWs einen Absatzrekord. Knapp ein halbes Jahr später kündigte der Daimler-Vorstandsvorsitzende Ola Källenius einen Strategiewechsel mit einem größeren Schwerpunkt im Luxussegment an. Doch dieser könnte für die Marke Mercedes gefährlich werden.

  • Marken in der Bastelstube: Nur Logo-Symbolik reicht nicht

    Viele Unternehmen müssen im Zuge von Globalisierung und Digitalisierung ihre Geschäftsmodelle in die Zukunft transformieren, um dauerhaft erfolgreich zu bestehen. Interessant dabei ist, dass in dieser Phase Marken anscheinend gerne das eigene Logo als Fortschrittssymbol überarbeiten.