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Archives

  • Agentur-Kunde-Beziehung: mehr Diversity, jetzt!

    Noch fehlt in der Agentur-Kunde-Beziehung an vielen Stellen die Konsequenz, Diversität nachhaltig umzusetzen. Auswahlprozesse bieten Unternehmen einen Hebel – doch bieten sie vor allem Agenturen die Chance, sich konsequent als Vorreiter zu positionieren.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Zippo

    Das Feuerzeug mit dem witzigen Namen ist nach dem Ende der Raucherära immer noch ein Kultgegenstand. Was der Markenname mit einem Reißverschluss zu tun hat, darum geht es in dieser Ausgabe unserer Rubrik "Warum heißt die Marke so?".

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Tchibo

    1949 taten sich der Kaffeehändler Max Herz und der Gewürzkaufmann Carl Tchilling-Hiryan zusammen und gründeten mit jeweils 20.000 DM Startkapital die "Frisch-Röst-Kaffee Carl Tchilling GmbH". Daraus erwuchs eine heutige Milliardenmarke namens Tchibo.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Pril

    "Willst du viel, spül mit Pril", diesen Spruch kennt fast jeder in Deutschland. Er wurde 70 Jahre nach der Anmeldung der Marke durch Henkel ins Leben gerufen – und ist bis heute ein Beweis dafür, dass Reime Slogans besonders eingängig machen können.

  • Amazon im Gesundheitssektor: Alarm für Europa

    Amazon will den Gesundheitssektor erobern – der nächste Schritt des Online-Riesen in einen milliardenschweren Markt. Unser Kolumnist Tobias Spörer legt kritisch den Finger in die Wunde und beschreibt, warum die Amazon-Aktivitäten uns in Europa alarmieren sollten – und was das Schielen damit zu tun hat.

  • Stellantis – "Markenmuseum" oder Markenzukunft?

    Am 16. Januar schlossen die Autohersteller PSA und Fiat Chrysler ihre Fusion ab. Der neue Konzern mit dem Namen Stellantis ist das nächste Mehr-Marken-Gebilde in der Automobilindustrie. Allerdings könnte die neue Unternehmensgröße alleine zu wenig sein, um dauerhaft erfolgreich zu bestehen.

  • Die Markenlektion 2020

    Ein Wort oder besser ein Virus hatte das Jahr 2020 fest im Griff: Corona. Natürlich machte Covid-19 auch nicht vor der Werbung und dem Marketing halt. Welche Erkenntnisse können Marken nun aus der Pandemie ziehen? Hiermit befasst sich die Markenlektion 2020 unseres Kolumnisten Michael Brandtner.

  • Trend-Kolumne zur Einsamkeit: Weihnachtsbäume umarmen

    Dieses Jahr werden wir alle Weihnachtsbäume umarmen. Und das ist okay. Denn entweder wollen wir die eigenen vier Wände besonders schön machen und diese gelernte Romantik wirklich ausleben oder wir sind einsam. Und einsam sind wir, zumindest sehr viele von uns, schon länger. Vor allem die jungen Menschen. Nur hat es keiner gemerkt.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Valensina

    Die meisten Menschen, die in den Achtzigerjahren hier aufgewachsen sind, kennen "Onkel Dittmeyer" – den freundlichen älteren Herrn, der in einer Orangen-Plantage stehend dem Fernsehvolk regelmäßig verkündete: "Frisch gepresst – oder Valensina!". Ist er auch wirklich der Schöpfer der Marke Valensina?

  • Agentur-Pitches: Öfter mal was Neues?

    Ein Agenturwechsel will gut überlegt sein. Denn die Suche nach einem besseren Partner ist für Unternehmen nicht nur teuer, sie geht meist auch mit einem Verlust von Know-how einher. Es lohnt sich daher darüber nachzudenken, ob und wie die Zusammenarbeit mit der aktuellen Agentur verbessert werden kann.