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  • Warum Diversity eine Management-Aufgabe ist

    Über Diversity wird so viel geschrieben –es muss gut begründet sein, wenn sich jemand noch einmal diesem Thema widmet. Benjamin Minacks Begründung: "Ich würde darüber gerne mal abseits aller ideologischen Fragen als reines Führungsthema diskutieren." Was er damit meint, beschreibt der GWA-Präsident in seiner aktuellen Kolumne.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: VW Käfer

    "Und läuft und läuft und läuft …". Menschen über 30 müssen nicht lange überlegen, für welches Kult-Auto mit diesem legendären Satz geworben wurde. Dabei ist der letzte VW Käfer vor fast 20 Jahren vom Band gelaufen. Die Geschichte seines Namens ist kurios.

  • Drei Beispiele, wie agile Arbeit den Workflow verbessert

    Im Corona-Jahr 2020 ist Agilität vom Buzzword zur Notwendigkeit geworden und hat dem Wandel zu flexiblen Strukturen einen Boost verpasst. Aus Sicht von Isabelle Schnellbügel, Chief Strategy Officer bei Ogilvy Deutschland, haben sich dabei drei Ansätze als besonders zukunftsfähig erwiesen.

  • Wie geht New Work im Old Office?

    Alle Organisationen diskutieren, inwieweit das Homeoffice und die klassischen Büros in Zukunft eingesetzt werden. Viele planen mit hybriden Modellen. Doch wie wird das eigentlich operationalisiert?

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Tabasco

    Die Geschichte von Tabasco lässt sich gar nicht so leicht zurückverfolgen, dabei begann sie vor fast 160 Jahren. In der Mitte des 19. Jahrhunderts experimentierte ein Farmer in den Südstaaten der USA mit Chilipflanzen aus Mexiko. Wie entstand daraus eine globale Marke?

  • Was sind NFTs? Und was bedeuten sie fürs Marketing?

    Das Thema hat sich in den vergangenen Jahren sukzessiv in die Marketingwelt vorgearbeitet, auch wenn Fragen zur (nachhaltigen) Umsetzung im großen Stil noch offen sind: NFTs. Was es damit genau auf sich hat und warum die Technologie nicht nur für die Digitalwelt spannend ist, erklärt Tobias Spörer in seiner Kolumne.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Fön

    Lange bevor die Menschen "gegoogelt" oder "geskypt" haben, "föhnten" sie sich die Haare. Die Verbalisierung von Markennamen ist ein relativ seltenes, aber kein jungen Phänomen. In diesem Fall reicht die Geschichte der Marke weit über 100 Jahre zurück.

  • So machen Marken ihre Kunden zu treuen Fans

    Im Hin und Her der Lockdowns und der durch Corona gesteigerten Marktmacht von E-Commerce-Plattformen mit direktem Kundenkontakt hält eine neue Währung für die Krisenfestigkeit von Marken Einzug: die Kraft der aktiven Weiterempfehlung. Das Marktforschungsinstitut puls hat ein Ranking von Marken mit den meisten Fans erstellt.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Jeep

    Die uramerikanische Marke, die heute mehrheitlich in italienisch-französischer Hand ist, galt lange Zeit als das Synonym für Geländewagen. Die Geschichte reicht zurück in die 1940er Jahre. Doch woher kommt der der Name Jeep? Dafür gibt es zwei Erklärungen.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Chiquita

    Die bekannteste Bananenmarke der Welt entstammt der ehemals berüchtigten United Fruit Company (UFC). Dem politisch nicht immer korrekten Handeln der UFC in Mittelamerika verdanken wir auch den Begriff "Bananenrepublik". Und woher kommt nun der Name Chiquita?

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