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  • Warum heißt die Marke so? Heute: Taunus

    Eigentlich bedarf die Herkunft der Marke Taunus keiner großen Erklärung: Der erste Ford Taunus war 1939 das Nachfolgemodell des Ford Eifel und wenn nicht der Zweite Weltkrieg dazwischengekommen wäre, hätte es vielleicht noch einen Ford Hunsrück oder einen Ford Harz gegeben.

  • Facebook-Werbeboykott: Frage der Haltung oder Sparmaßnahme?

    Im Zuge der Protestwelle gegen Rassismus und Polizeigewalt sind diese seit langem schwelenden Vorwürfe gegen Facebook neu entflammt. Sicher meinen es einige Werbetreibende ernst mit ihrem Boykott. Doch manche sind nur auf den Zug aufgesprungen, um relevanten Content für PR zu generieren – und nebenbei Marketinggelder in Post-Corona-Zeiten einzusparen.

  • Wie funktioniert Marketing für KI – mit KI?

    Künstliche Intelligenz ist schon eine feine Sache: Nicht nur jene, bei denen es mit dem natürlichen Pendant nicht ganz so weit her ist, setzen große Hoffnungen in diese Techno­logie. Auch Produktdesigner spendieren schon heute gern ein Quäntchen davon.

  • Office-Kultur: die Maslowsche Bürobedürfnis-Pyramide

    Twitter-Mitarbeiter dürfen jetzt für immer von zu Hause arbeiten. Facebook und Google verlegen die Arbeit bis Ende 2020 ins Home-Office. Erste Start-ups werden gegründet, um das Home-Office optimal auszustatten. Ist das Büro, wie es vor Covid-19 war, am Ende? Warum es egal sein sollte, wo wir arbeiten, und warum es trotzdem gute Gründe für die Arbeit im Büro gibt, schreibt Tobias Spörer in seiner Kolumne.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Nike

    Der in Deutschland immer noch vielfach unterschiedlich ausgesprochene Name der US-Sportbekleidungsmarke (häufig "naik" statt "naiki") bezieht sich bekanntermaßen auf die griechische Siegesgöttin Nike (römisch: Victoria). Interessanter als der - zuvor vielfach auch in anderen Branchen genutzte - Name ist seine Entstehung.

  • The Unknown is the new normal

    Bisherige Geschäftsmodelle werden derzeit mehr denn je hinterfragt, digitale Transformation scheint das Gebot der Stunde. Jedoch gibt es dabei keine Standard-Lösung. Unternehmen sollten nicht auf radikale Transformationsprediger hören, sondern nach der besten Lösung für sich suchen.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Tic Tac

    Was hat ein kleines Pfefferminzbonbon mit einer Uhr zu tun? Eine "Tic(k)-Tac(k)" ist bekanntlich kindersprachlich eine Uhr. Das ist nicht nur in Deutschland so, sondern auch in Frankreich und Italien; in England heißt es sehr ähnlich "tick-tock". Aber das alles ist hier nicht gemeint.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Milka

    Neben Uhren und Käse ist es die Schokolade, die die Schweiz in der Welt berühmt gemacht hat. Die Marke Milka, die im kommenden Jahr 120 Jahre alt wird, steht dafür wie keine andere. Dabei ist der Ursprung des Markennamens nicht sonderlich originell.

  • Post Corona: Mit einer stärkeren Positionierung in die Zukunft

    Mit der schrittweisen Rücknahme der staatlichen Corona-Maßnahmen gibt es nicht nur ein erstes Aufatmen der Wirtschaft, es zeichnen sich auch die einschneidenden wirtschaftlichen Folgen immer klarer ab. Gerade in diesem Umfeld sollte man das eigene Unternehmen sechsfach auf den Prüfstand zu stellen.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Corona

    Neu im Online-Angebot von absatzwirtschaft: Marken und ihre Geschichten. Vorab sei angemerkt, dass die Namensgleichheit mit dem Pandemie-Virus, das die halbe Welt lahmgelegt hat, der Marke nicht geschadet hat. Weltweit gibt es über 8000 Marken mit dem Wort Corona (spanisch: Krone) im Namen. Aber warum heißt nun ausgerechnet die Biermarke so?