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Archives

  • Die Markenlektion 2020

    Ein Wort oder besser ein Virus hatte das Jahr 2020 fest im Griff: Corona. Natürlich machte Covid-19 auch nicht vor der Werbung und dem Marketing halt. Welche Erkenntnisse können Marken nun aus der Pandemie ziehen? Hiermit befasst sich die Markenlektion 2020 unseres Kolumnisten Michael Brandtner.

  • Trend-Kolumne zur Einsamkeit: Weihnachtsbäume umarmen

    Dieses Jahr werden wir alle Weihnachtsbäume umarmen. Und das ist okay. Denn entweder wollen wir die eigenen vier Wände besonders schön machen und diese gelernte Romantik wirklich ausleben oder wir sind einsam. Und einsam sind wir, zumindest sehr viele von uns, schon länger. Vor allem die jungen Menschen. Nur hat es keiner gemerkt.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Valensina

    Die meisten Menschen, die in den Achtzigerjahren hier aufgewachsen sind, kennen "Onkel Dittmeyer" – den freundlichen älteren Herrn, der in einer Orangen-Plantage stehend dem Fernsehvolk regelmäßig verkündete: "Frisch gepresst – oder Valensina!". Ist er auch wirklich der Schöpfer der Marke Valensina?

  • Agentur-Pitches: Öfter mal was Neues?

    Ein Agenturwechsel will gut überlegt sein. Denn die Suche nach einem besseren Partner ist für Unternehmen nicht nur teuer, sie geht meist auch mit einem Verlust von Know-how einher. Es lohnt sich daher darüber nachzudenken, ob und wie die Zusammenarbeit mit der aktuellen Agentur verbessert werden kann.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Manta

    Ende der Sechzigerjahre – nach dem weitgehenden Abschluss der automobilen Basismotorisierung in Deutschland – begann der Boom der volkstümlichen Sport-Coupés nach dem Vorbild der amerikanischen Pony Cars, nur halt ein paar Nummern kleiner. Die Geburtsstunde des Opel Manta.

  • VW und Stellantis: Konzentration ein Risiko für Einzelmarken?

    Der Konzentrationsprozess in der Automobilindustrie nimmt Fahrt auf. Zwei Paradebeispiele sind der Volkswagen-Konzern und seit jüngstem auch die PSA-FCA-Fusion Stellantis. Droht den einzelnen Marken dahinter nun eine Kannibalisierung?

  • Guter Konsum: Woran viele Menschen scheitern

    Nachhaltiger Konsum ist in der Gesellschaft angekommen. Und zwar längst nicht mehr nur in Form von Premium-Angeboten für progressive Großstädter. Viel spannender ist der Blick auf die breite Masse der Menschen, die sich jetzt mit veganen Eigenmarken von Penny, recycelten Laufschuhen von Adidas oder Ökostrom-Tarifen von Vattenfall beschäftigen.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Ohropax

    Diese deutsche Marken-Ikone bietet bekanntlich Lärmschutz für die Ohren, in den ersten Jahrzehnten vornehmlich aus Wachs. Leicht paradox ist, dass diese Marke mit dem "Frieden" im Namen (lateinisch "pax") seinen Durchbruch dem Krieg verdankt.

  • Geschäftsmodelle der Zukunft: Virtuell wird real!

    Früher sind sie noch gerudert. Auf dem Neckar und all den anderen Gewässern. Sie trainierten zusammen, maßen sich bei Regatten und feierten danach gemeinsam. Die Zeiten sind zwar noch nicht ganz vorbei, aber eine bemerkenswerte Zahl an Menschen rudert heute daheim. Das Beispiel steht sinnbildlich für reale Herausforderungen, die sich in den virtuellen Raum verschieben – und gilt auch für Geschäftsmodelle der Zukunft.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Sinalco

    Die Limonadenmarke Sinalco vereint gleich mehrere Marken-Superlative in sich: Sie war nicht nur die erste grenzüberscheitende Softdrink-Marke in Europa, sondern auch die erste internationale Marke, die ihren Namen einem Preisausschreiben verdankt.