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Archives

  • Was Firmen im Remote-Modus vom Schichtbetrieb lernen können

    Deutschland macht Homeoffice. In dieser turbulenten Zeit rollt eine vielerorts lang zurück gehaltene Digitalisierungswelle durchs Land. Aber wer denkt, wir könnten unsere analoge Arbeitskultur mit ein paar Videokonferenz-Tools und schnellem Internet einfach digital spiegeln, der irrt.

  • Leadership-Krisenkommunikation: Lernen von Angela Merkel

    In Zeiten von Corona, von Krisen, Unsicherheit und Ungewissheit sehnen sich Menschen nach Sicherheit, Stabilität und wollen Vertrauen. Doch wovon hängt es ab, ob die politischen Anführer Menschen in Extremsituationen für sich und ihre Vorhaben gewinnen? Die TV-Ansprache von Bundeskanzlerin Angela Merkel war ein Lehrstück, das Sie auch für Ihre Leadership-Kommunikation nutzen sollten. Eine Analyse.

  • Corona-Krise als Chance: Jetzt in den Zukunftsmodus wechseln!

    Die aktuelle Coronavirus-Krise stellt viele Unternehmen tagtäglich, wenn nicht stündlich vor große Herausforderungen. Nur sollte man dabei auch heute bereits auf die Zeit nach der Krise denken, rät Markenstratege Michael Brandtner.

  • Schlechte Podcasts: Quatscht mich nicht voll!

    Während uns der eine Teil der Marketingwelt Podcasts weiter als Allheilmittel für Marken verkaufen will, fragt sich der andere, ob der Hype schon wieder vorbeigezogen ist. Anstatt für mehr Content-Friedhöfe zu sorgen, sollten wir uns lieber Gedanken darüber machen, was Audio für Marken tun kann – und was nicht. Denn schlechter Content wird auch dadurch nicht besser, dass man ihn nicht sehen kann.

  • Zielgruppe: Autokratien

    Um jeden Preis verkaufen und für den Erfolg im autokratisch regierten Absatzmarkt auch die eigene Haltung aufgeben: Deutsche Konzerne und Mittelständler sehen sich nicht nur in China mit dieser Frage konfrontiert. Unser Kolumnist Mathias Haas hat seine eigenen Vorstellungen zum Umgang mit problematischen Märkten.

  • Wie viel gut ist gut genug?

    Engagieren sich Unternehmen heute für eine bessere Welt, ist die Kritik nicht weit. Beanstandet wird mit Vorliebe, dass Unternehmen nicht konsequent in allen Bereichen gut handeln. Aber: Braucht man in allen Bereichen eine weiße Weste, damit man das Recht erwirkt, sich für eine gute Sache einzusetzen? Was ist überhaupt gut? Und was ist gut genug? Eine Kolumne von diffferent-Geschäftsführer Jan Pechmann

  • Was Würth zum Musterbeispiel für Marken der Zukunft macht

    Reinhold Würth hat aus einem Zweimannbetrieb einen Weltmarktführer mit über 400 Gesellschaften in 80 Ländern und fast 80.000 Mitarbeitern geformt. Dabei hat er sich aktiv um die Erfolgsfaktoren eines Unternehmens gekümmert, ohne die eine Marke im digitalen Zeitalter nicht mehr überlebensfähig wäre. Ein Kommentar.

  • Was Unternehmen von Agenturen lernen können

    Angesichts rasanter technologischer Entwicklungen ist Kreativität für wirtschaftlichen Erfolg mehr denn je überlebenswichtig. Den Vorsprung, den Agenturen haben, können sich Unternehmen zunutze machen, meint GWA-Vorständin Isabelle Schnellbügel, die heute ihr Debüt als Kolumnistin der absatzwirtschaft gibt.

  • Markenführung jenseits jeder Basispsychologie

    Was ist die Hauptaufgabe einer Marke? Sie sollte den Kunden in einer Welt des Überflusses Orientierung und Sicherheit geben, nämlich vor dem Kauf, während des Kaufes und vor allem auch im Sinne der Bestätigung nach dem Kauf. Doch wenn man sich aktuell viele Markenkampagnen ansieht, dann tragen diese eher zur Desorientierung und Verunsicherung bei.

  • Freiheit verkauft! – Ein Appell für mehr Mut im Marketing

    China steht wie kaum ein anderes Land für Gegensätze und Komplexität. Wer die Volksrepublik verstehen will, muss hinfahren. Und dann Erkenntnisse mit nach Europa bringen, die uns die Augen öffnen, unser Verständnis erweitern und uns ein Gefühl dafür bekommen lassen, wie das Leben dort läuft und vor allem warum.