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Digital

  • Viele Unternehmen verzichten auf Online-Präsenz

    Vor allem sehr kleine Unternehmen in Deutschland haben im vergangenen Jahr die Chancen der Internet-Kommunikation entdeckt und sich für einen eigenen Online-Auftritt entschieden. 55 Prozent der Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten verfügen inzwischen über eine Website, 2012 waren es mit lediglich 45 Prozent noch deutlich weniger. Bei den Unternehmen mit zehn und mehr Beschäftigten besitzen 84 Prozent einen Webauftritt. Das heißt umgekehrt: 16 Prozent der deutschen Unternehmen haben keine eigene Homepage.

  • Droht Onlinehändlern eine Abmahnwelle?

    Das Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie am 13. Juni 2014 bringt entscheidende Veränderungen für den deutschen E-Commerce mit sich: Laut Eco, dem Verband der deutschen Internetwirtschaft, müssen viele Onlinehändler ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), Widerrufsbelehrungen und Shopsysteme noch auf den neuesten Stand bringen sowie ihren Kunden ab dem Stichtag ein Widerrufsformular zur Verfügung stellen.

  • Internetnutzung für die meisten Urlauber unverzichtbar

    Offline im Urlaub? Deutsche Internetnutzer haben da andere Pläne. Denn die meisten haben ihre Webnutzung fest eingeplant und nehmen dazu Smartphones und weitere mobile Geräte wie Tablets, Laptops oder E-Reader mit. Nur jeder siebte Internetnutzer will sich im Urlaub gezielt eine Auszeit vom World Wide Web nehmen. Angst vor zu hohen Telefonkosten im Ausland hat fast niemand mehr.

  • „Google-Urteil ist wegweisend für Datenschutz“

    Der Deutsche Dialogmarketing Verband (DDV) nimmt Stellung zur anhaltenden Debatte zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zum Löschen von Suchmaschineneinträgen. Der Verband begrüßt den Luxemburger Richterspruch. Das Urteil gebe dem Einzelnen jetzt die Möglichkeit, seine Persönlichkeit durch einen proaktiven Widerspruch zu schützen.

  • Zukunftsszenarien: Onlinehandel nimmt weltweit deutlich zu

    In zehn Jahren könnten bis zu 40 Prozent des Handels in den Industrieländern online stattfinden. In den Schwellenländern sind bis zu 30 Prozent möglich. Heute macht der E-Commerce dagegen erst acht Prozent des gesamten Handelsvolumens aus. Doch das Kauf- oder Tauschverhalten der Menschen hängt einerseits von globalen ökonomischen Rahmenbedingungen und andererseits von der Innovationskraft der Unternehmen ab.

  • Amazon erhöht Marktanteil im Onlinebuchhandel

    Einem Bericht von „Buchreport“ zufolge kontrolliert Amazon über 80 Prozent des Onlinebuchhandels in Deutschland. Demnach wurden laut einer Schätzung des Bundesverbandes der deutschen Versandbuchhändler hierzulande im vergangenen Jahr 2,7 Milliarden Euro mit dem Versand von Büchern umgesetzt.

  • Onlinekauf Bekleidung: Gefühl wichtiger als Verstand

    Beim Onlineshopping im Fashion-Bereich hat bei Frauen die Gefühlsebene generell den größten Einfluss auf die Kaufbereitschaft, vor rationalen Aspekten. Onlineshops, die vor allem die emotionalen Markenerlebnisse bedienen wollen, sollten daher bei ihrer weiblichen Käuferschaft insbesondere mit „Sympathie“ und „Weiblichkeit“ punkten.

  • Mobiler Einkauf nimmt sprunghaft zu

    Die Nutzung mobiler Geräte beim Einkaufen hat sich innerhalb der vergangenen zwölf Monate noch einmal deutlich gesteigert. Nutzten im Frühjahr 2013 noch 40 Prozent der Smartphone-Besitzer in Deutschland ihr Gerät zum mobilen Einkauf, gaben im Frühjahr 2014 schon 57 Prozent an, ihre Mobile Devices für den Einkauf zu nutzen. Das entspricht einer deutlichen Steigerung von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

  • Nennenswertes Interesse an Smart-Home-Lösungen

    Der Weg für Smart-Home-Lösungen in Haushalten ist durch die Verbreitung von W-LAN und mobilen Internetgeräten wie Smartphones und Tablets mehr denn je geebnet. Die grundsätzliche Einstellung der Bevölkerung gegenüber Heimvernetzung ist positiv. Etwa 40 Prozent der Haushalte zeigen konkretes Nutzungsinteresse an Vernetzungslösungen.

  • Adblocker-Nutzung: „Publisher und Vermarkter müssen reagieren“

    Der Fachkreis Online-Mediaagenturen (FOMA) im Bundesverband Digitale Wirtschaft befürwortet ein Vorgehen der Publisher und Vermarkter gegen die Nutzung von Adblockern. Das Gremium sieht eine massive Gefährdung von Werbung als zentraler Refinanzierungsquelle und Wachstumstreiber der Medienindustrie und warnt vor nachhaltigen Beeinträchtigungen für die werbetreibenden Unternehmen.

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Kommunikation

Clubhouse

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