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Digital

  • Onlinewerbung auf dem Weg zum umsatzstärksten Segment

    Die Digitalisierung in der Medien- und Unterhaltungsbranche schreitet einer Prognose des Beratungsunternehmens Pricewaterhouse-Coopers (PwC) zufolge immer weiter voran: Zwischen 2013 und 2018 werden die Erlöse aus Digital weiter zulegen und knapp zwei Drittel (65 Prozent) des gesamten Umsatzwachstums ausmachen. Die zunehmende Dominanz der digitalen Medien zeigt sich im Bereich Werbung besonders deutlich: Im Jahr 2018 wird bereits ein Drittel aller Werbeeinnahmen aus digitalen Kanälen stammen.

  • Junge Unternehmen sind Social-Media-Vorreiter

    Unternehmen erkennen das Potenzial von Twitter, Facebook, Blogs und weiteren sozialen Medien, um mit ihren Zielgruppen in direkten Kontakt zu treten oder neue zu erschließen. Etwa jedes siebte Unternehmen in Deutschland setzt Social Media in seiner Öffentlichkeitsarbeit bereits ein. Jedes Zehnte plant den Einsatz oder hält ihn grundsätzlich für richtig und wichtig.

  • „Die Herausforderung für Marketer liegt in der Vielfalt der Medien“

    James Bruno, Online-Experte und früherer Senior Vice President International der US-Softwarefirma Vocus, ist überzeugt, dass das Marketing in Zukunft stärker als bisher auf den Menschen bezogen wird. Mobiles Marketing werde die Kommunikation beschleunigen. Welche Chancen der digitale Wandel den Unternehmen bietet, erläutert er im Interview mit absatzwirtschaft-Autorin Christine Mattauch.

  • „Ich sehe dauernd Werbung für Produkte, die ich bereits gekauft habe“

    Weil auch Suchmaschinenwerbung immer mehr auf Individuen geschaltet wird, sind Werbungtreibende in der Lage, Zielgruppensegmente von zentraler Stelle über die Kanäle hinweg zu adressieren und spezifisch anzusprechen. Nach Meinung von Matt Ackley, Chief Marketing Officer Marin Software, erhöht ein steigender automatisierter Anteil in den Online-Kampagnen die Abhängigkeit von Google aber nicht, weil neben Facebook auch immer neue Plattformen für die Zielgruppenansprache zur Verfügung stehen.

  • Ausgaben für Onlinewerbung in Großbritannien am höchsten

    Im vergangenen Jahr wurden laut Interactive Advertising Bureaus (IAB) Europe 27,3 Milliarden Euro für Onlinewerbung ausgegeben. Der bedeutendste Werbemarkt in Europa ist mit 7,4 Milliarden Euro das Vereinigte Königreich, gefolgt von Deutschland mit 4,7 Milliarden Euro und Frankreich mit 3,5 Milliarden Euro.

  • Die Googlifizierung der Werbung

    Matt Ackley steuert das Marketing beim Unternehmen Marin Software. Er erwartet, dass innerhalb der nächsten drei Jahre 65 Prozent der Online-Budgets in den automatisierten Einkauf von Medialeistung wandern. Selbst Premium-Inventare seien nicht ausgenommen. Wie dabei eine hohe Reichweite erzielt werden kann, erläutert er im Interview.

  • Vergisst das Internet jetzt doch?

    Am 13. Mai schuf der Europäische Gerichtshof (EuGH) mit seiner Entscheidung für die Betroffenen erstmals die Möglichkeit, die Suchmaschinen-Konzerne zur Löschung von Informationen zu zwingen. Der Experte für Medienrecht Dr. Ralph Oliver Graef sieht darin eine wegweisende und richtige Entscheidung – sowohl für Google als auch für Privatpersonen.

  • 22 Millionen Deutsche wollen Smart Glasses nutzen

    Noch sind Smart Glasses in Deutschland kaum verfügbar, trotzdem steigt das Interesse daran stark an. Fast jeder Dritte ab 14 Jahren (31 Prozent) kann sich vorstellen, ein Gerät wie Google Glass zu nutzen. Das entspricht 22 Millionen Bundesbürgern.

  • Puma oder Nike? – Wer holt sich den Social-Media-Pott 2014?

    Während in Brasilien Teams aus 32 verschiedenen Nationen um den Weltmeister-Titel kämpfen, schwitzen in den Büros der Sportartikelhersteller Adidas, Nike und Puma die Marketer. Denn nicht nur das Trikotsponsoring zieht während der Fußballgroßveranstaltung die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich: Die WM lässt sich auch auf Facebook zur Neukundengewinnung nutzen – aber nur dann, wenn man die Dynamik des sozialen Netzwerks versteht und richtig nutzt.

  • Anspruchsinflation im Onlinehandel

    Konsumenten, die häufig online einkaufen, stellen hohe Erwartungen an ihr Online-Shopping-Erlebnis. Die Website-Gestaltung und die Benutzerfreundlichkeit von Webshops stehen dabei unter besonderer Beobachtung. Um anspruchsvolle Käufer an den Webshop zu binden, sollten Anbieter sie bei jedem Besuch neu begeistern.

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Kommunikation

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