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Digital

  • 22 Millionen Deutsche wollen Smart Glasses nutzen

    Noch sind Smart Glasses in Deutschland kaum verfügbar, trotzdem steigt das Interesse daran stark an. Fast jeder Dritte ab 14 Jahren (31 Prozent) kann sich vorstellen, ein Gerät wie Google Glass zu nutzen. Das entspricht 22 Millionen Bundesbürgern.

  • Puma oder Nike? – Wer holt sich den Social-Media-Pott 2014?

    Während in Brasilien Teams aus 32 verschiedenen Nationen um den Weltmeister-Titel kämpfen, schwitzen in den Büros der Sportartikelhersteller Adidas, Nike und Puma die Marketer. Denn nicht nur das Trikotsponsoring zieht während der Fußballgroßveranstaltung die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich: Die WM lässt sich auch auf Facebook zur Neukundengewinnung nutzen – aber nur dann, wenn man die Dynamik des sozialen Netzwerks versteht und richtig nutzt.

  • Anspruchsinflation im Onlinehandel

    Konsumenten, die häufig online einkaufen, stellen hohe Erwartungen an ihr Online-Shopping-Erlebnis. Die Website-Gestaltung und die Benutzerfreundlichkeit von Webshops stehen dabei unter besonderer Beobachtung. Um anspruchsvolle Käufer an den Webshop zu binden, sollten Anbieter sie bei jedem Besuch neu begeistern.

  • Werbeausgaben für mobiles Inventar mehr als vervierfacht

    Real Time Bidding, auch RTB oder „Programmatic“ genannt, befindet sich weiter im Aufwind. Bereits im ersten Quartal 2014 stiegen die Werbeausgaben für Programmatic um 15 Prozent an. Die Ausgaben für programmatisch gehandeltes Werbeinventar auf Mobilgeräten stiegen im Vorjahresvergleich sogar um 433 Prozent an. Zum ersten Mal war dabei über die Hälfte des mobilen Werbeinventars für Tablets bestimmt.

  • Das Recht auf Vergessenwerden hat Tücken

    Am 13. Mai dieses Jahres hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem wegweisenden Urteil entschieden, dass Google Suchergebnisse aus seinem Index löschen muss, die die Persönlichkeitsrechte von Privatpersonen verletzen. Für viele Betroffene ist dies ein Grund zur Freude. Für den eigentlichen Kläger könnte sich das Urteil allerdings als bittere Enttäuschung erweisen.

  • Mobile Werbung: Regionale Verbundenheit stärkt Kaufabsichten

    Die „Werbewirkungsstudie Mobile“ des Vermarkters OMS und der Eye square GmbH belegt erstmals einen direkten Zusammenhang zwischen regionaler Verbundenheit und erhöhter Werbewirkung: Neben einer gestiegenen Wahrnehmung (Awareness) und einem verbesserten Markenimage erreicht Werbung auf den regional verankerten Mobile-Webseiten der OMS Tageszeitungs-Kombi einen deutlich stärkeren Effekt auf das Kaufinteresse der Nutzer als auf mobilen Angeboten überregionaler Tageszeitungen.

  • Ausschließlich positive Kundenbewertungen machen misstrauisch

    Etwa neun von zehn Konsumenten überprüfen die Empfehlungen ihrer Freunde anhand von Kundenbewertungen im Internet. Produkte mit positiver Online-Bewertung verkaufen sich durchschnittlich um 200 Prozent besser als Produkte ohne Kundenvoten. Und wenn Bewertungen möglich, aber keine negativen Stimmen vorhanden sind, vermuten 95 Prozent aller Internetnutzer Manipulation.

  • Viele Unternehmen verzichten auf Online-Präsenz

    Vor allem sehr kleine Unternehmen in Deutschland haben im vergangenen Jahr die Chancen der Internet-Kommunikation entdeckt und sich für einen eigenen Online-Auftritt entschieden. 55 Prozent der Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten verfügen inzwischen über eine Website, 2012 waren es mit lediglich 45 Prozent noch deutlich weniger. Bei den Unternehmen mit zehn und mehr Beschäftigten besitzen 84 Prozent einen Webauftritt. Das heißt umgekehrt: 16 Prozent der deutschen Unternehmen haben keine eigene Homepage.

  • Droht Onlinehändlern eine Abmahnwelle?

    Das Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie am 13. Juni 2014 bringt entscheidende Veränderungen für den deutschen E-Commerce mit sich: Laut Eco, dem Verband der deutschen Internetwirtschaft, müssen viele Onlinehändler ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), Widerrufsbelehrungen und Shopsysteme noch auf den neuesten Stand bringen sowie ihren Kunden ab dem Stichtag ein Widerrufsformular zur Verfügung stellen.

  • Internetnutzung für die meisten Urlauber unverzichtbar

    Offline im Urlaub? Deutsche Internetnutzer haben da andere Pläne. Denn die meisten haben ihre Webnutzung fest eingeplant und nehmen dazu Smartphones und weitere mobile Geräte wie Tablets, Laptops oder E-Reader mit. Nur jeder siebte Internetnutzer will sich im Urlaub gezielt eine Auszeit vom World Wide Web nehmen. Angst vor zu hohen Telefonkosten im Ausland hat fast niemand mehr.

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Kommunikation

“Die Zukunft der Branche” – Serie über junge Marketingentscheider

Das Marketing verändert sich, teilweise rasant und tief greifend. Und der Nachwuchs? Die absatzwirtschaft porträtiert Marketingtalente im Alter bis Mitte 30 und beschreibt, wie die neue Generation tickt, was junge Top-Leute auszeichnet, welche Aufgaben sie übernehmen und wie sie ihre Karriere planen. mehr…



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