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Allgemein

  • Yvette bloggt für uns aus den USA

    Viele Leser kennen Yvette Schwerdt aus unserer Rubrik „Briefe aus Amerika“ im Heft der absatzwirtschaft. Seit Jahren profiliert sie sich im multinationalen Marketing, und oft genug nimmt sie mit ihren scharfsinnigen Beschreibungen der amerikanischen Marketingszene europäische Entwicklungen vorweg. Jetzt bloggt sie für absatzwirtschaft-Online. Über Marketing aus den USA, New York City Marketing oder den morgentlichen Subway Blues, und über Themen, die Sie inspirieren und bestenfalls in Ihrer Arbeit weiterbringen.

  • 12 Regeln für den Newsletter

    Bringen Sie Ihren Newsletter optisch und inhaltlich auf den neuesten Stand und orientieren Sie sich am aktuellen Best-Practice. Im Folgenden finden Sie Erfolgsrezepte, die Ihnen helfen, den eigenen Newsletter zu optimieren.

  • Hilfreiche Tipps zur Pflege Ihres Adressbestands

    Eine hohe Qualität der Adressen ist das A und O erfolgreichen E-Mail-Marketings. Der E-Mail-Versand an fehlerhafte und inaktive Adressen verwässert nicht nur die Aussagekraft Ihrer Kampagnenergebnisse, sondern vermindert zudem die Rentabilität Ihres E-Mail-Marketing-Programms durch letztlich unnötige Kosten.

  • Was zählt ist auf dem Platz

    Millionen-Investitionen in Werbung sind fehlgeleitet. Das ist nicht neu. Es wird auch niemals gelingen, Fehlstreuungen ganz zu vermeiden. Aber man kann es zumindest versuchen. Ein Grund, an dem es häufig bereits scheitert: die wichtigsten “Customer Touch Points” sind strategisch zu führen. Das bedeutet: entscheiden, wo mein Kunde Entscheidungen fällt, wie sein Kaufprozess abläuft, und wann mein Produkt überhaupt für ihn relevant ist.

  • Der Abschied vom Kauftrichter…

    Die alten Zeiten im Marketing sind vorbei, der Paradigmenwechsel hat längst begonnen. Nur noch nicht richtig in Deutschland. Wenn Marketingfachleute hierzulande versuchen zu verstehen, wie Kunden ihr Wissen über Marken erwerben, Präferenzen entwickeln und sich schließlich zu einem Kauf entscheiden, wird in der Regel der klassische Kaufentscheidungsprozess, der so genannte Kauf- oder Markentrichter als „Framework“ bemüht.

  • Sprengt Apple die Gesetze der Markenführung?

    In einer Zeit, in der Marketing-Controller das Terrain der Marketing-Direktoren mit hartnäckigen Fragen bedrängen, gilt es, den Return on Investment in der Markenführung stärker zu beachten als je zuvor. Die Frage nach einer neuen Ökonomie der Markenführung ist gestellt. Einer dieser neuen Trends war im letzten Jahrzehnt der Ausbau von Mono-Marken zu Dachmarken. Die führenden globalen Markenartikler verabschiedeten sich von einer Politik der Monomarken und schwenkten auf Familien- oder Dachmarken um.

  • Wenn Aldi spricht

    Wer nach den Gründen fragt, warum Aldi soviel Vertrauen in der Bevölkerung genießt, hört seit langem immer das Gleiche: Niedrige Preise, unanfechtbar hohe Qualität. Wer die Sonde etwas tiefer in die Aldi-Welt senkt, findet als weiteren Auslöser Belobigungen durch die Stiftung Warentest und ähnliche Einrichtungen. Kaum einer beachtet ein weiteres Instrument, das ihn vom Gros des Handels und sogar der Industrie absetzt.

  • Sind die Medien-Marken am Ende?

    Die Medienwelt ist verunsichert. Konsumgewohnheiten wandeln sich scheinbar dramatisch. Produktionsprozesse ändern sich radikal. Neue Kanäle drohen traditionelle Medien auf das Abstellgleis zu stellen. Und historisch gewachsene Industriestrukturen werden im Weltmassstab zerstört. Die Spitze dieses bedrohlichen Eisbergs hat nun einen Namen: Murdoch. Und die zuletzt bedrohte Titanic heisst „Wall Street Journal“.

  • Mitarbeiter machen Marken

    Der junge Manager eines großen Sportartikel-Herstellers aus Herzogenaurach, der selbst auf der Abendgala die markanten drei Streifen „seiner Marke“ stolz am Körper trägt, erhält zurecht den Titel "Bester Mitarbeiter".

  • Weniger ist mehr im Marketing

    Haben Sie schon die ersten Fotos des neuen 1er Coupes von BMW gesehen? „Endlich wieder ein richtiger BMW“, lag mir spontan auf den Lippen. Auch weil die Presse das neue Coupe mit dem legendären 2002er verglich. „Aber Stopp!"

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Kolumnen

VW Käfer

Warum heißt die Marke so? Heute: VW Käfer

"Und läuft und läuft und läuft …". Menschen über 30 müssen nicht lange überlegen, für welches Kult-Auto mit diesem legendären Satz geworben wurde. Dabei ist der letzte VW Käfer vor fast 20 Jahren vom Band gelaufen. Die Geschichte seines Namens ist kurios. mehr…


 

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Dr. Wolfgang Gruel ist Professor am Institute for Mobility and Digital Innovation der…

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