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Allgemein

  • Mehr Zeit am Kunden. Das klingt trivial. Man muss es nur tun

    Die meisten Unternehmen beschäftigen ganze Bataillone von Vertrieblern, Kundenbetreuern, Key Accountern oder Call Center-Verkäufern, um die Kunden zum Kauf ihrer Produkte zu bewegen. Doch wie steht es um die Effektivität dieser Bataillone, deren Bereitstellung eine gigantische Kostenlawine nach sich zieht?

  • Medianetzwerker blicken tief in die Unternehmen. Die idealen Strategieberater

    Die Beratungskompetenz für die strategische Kommunikation verlagert sich in die Mediaagenturen. Auch wenn Werbungtreibende diese Sichtweise bisher nur selten teilen. Der Grund, warum Mediaagenturen das Geschäftsfeld der Marken- und Kommunikationsberatung für sich beanspruchen: Strategische Kommunikationsberater brauchen einen holistischen Blickwinkel, der die Wertschöpfungskette an ihrem Kommunikationserfolg festmacht.

  • Die 4P des Marketing weiten sich aus. Und damit die Gefahr, sich zu verzetteln

    Werbeanzeigen, TV-Spots, Direkt-Mailings und Weblogs – Unternehmen laufen Gefahr, sich durch intensives Marketing zu verzetteln. Ursachen dafür sind eine steigende Anzahl von Zielgruppen, eine Zunahme der Absatzkanäle, insbesondere durch das Internet und andere Direktvertriebssysteme, eine explosionsartige Vermehrung der Online-Medien und eine Vervielfältigung der Kombinationen von Angebot und Preis. Kurzum: Die 4P des Marketings weiten sich aus – ohne dass sich der Umsatz entsprechend erhöht, geschweige denn der Gewinn des Unternehmens.

  • “Shopper Marketing” trifft die Grundidee des Marketings

    Lang genug machten sich zwei der drei Marktteilnehmer gegenseitig das Leben oder besser gesagt, das Geldverdienen schwer. Derweil kauft König Kunde als dritter im Bunde und Smart Shopper günstig. Wir leben in einer Situation, in der Food-Einzelhändler mit 1,3 Prozent eine höhere Diebstahlsrate hinnehmen, als die inzwischen lächerlich niedrige Profit-Rate von 0,8 Prozent ausmacht. Die Hersteller driften von satten zweistelligen Profit-Raten in die Niederungen der Einstelligkeit ab. Für beide stellt sich bei einer Fortsetzung dieser Spirale die Frage nach dem wirtschaftlichen Sinn ihres Tuns.

  • Alle für einen, einer für alle?

    Fünf Monate noch, dann beginnt eine der größten Entertainment-Shows auf Erden, die Fußball-WM. Und kaum ein Tag, an dem nicht neue „Spieler“ ihre Teilnahme ankündigen. Vom offiziellen Sponsor zum inoffiziellen Klinsmann-Brot, von der Bandenwerbung bis zum Ballack-Burger – kaum eine Marketingabteilung plus dazugehöriger Werbeagentur, die nicht in den letzten Wochen und Monaten damit beschäftigt war, für ihre Marke noch ein Plätzchen auf der großen Bühne WM zu finden. Frei nach dem Motto: Wenn alle Welt hinschaut, dürfen wir nicht fehlen.

  • Alle führen Jahresgespräche. Und wer spricht mit dem Kunden?

    Der Zentraleinkäufer des Discounters empfängt seinen größten Kosmetiklieferanten zum Jahresgespräch. Er schüttet dem Vertriebsdirektor sein Herz darüber aus, wie schlecht er im abgelaufenen Jahr behandelt worden sei und lässt sich die erlittene Unbill mit einer halben Million Euro vergüten. Ein Hersteller empfängt seinen Zulieferer und schüttet ihm sein Herz aus. Er klagt über den Preiskrieg und presst ihm noch einmal einen Nachlass ab. Wer immer mit wem geschäftlich zu tun hat und über eine Fortsetzung der Beziehung nachdenkt, sucht das Gespräch auf höchster Ebene.

  • (Zu) Wenig Zukunft?

    Der Zeithistoriker notiert besorgt: „So viel Erinnerung wie jetzt war nie“ (Paul Nolte). Dies gilt, wie könnte es anders sein, in weiten Teilen auch für unsere Warenwelt. Der Blick zurück fasziniert Markenmacher und Markennutzer. Nur ein Beispiel aus jüngster Zeit: Seit kurzem können wir unser Leitungswasser wieder mit Tri Top mischen, dem Sirup aus Kindertagen – in den 70er Jahren, über Jahrzehnte nicht mehr erhältlich und längst im Markenmuseum zu finden.

  • Leistungsträger müssen mit ganzem Herzen dabei sein

    Es geht um die deutsche Wirtschaft. Da werden wir Sportler auch schon einmal zitiert. Wir sind doch das beste Beispiel für Höchstleistungen. Gerade jetzt, wo alle über die Ergebnisse der Wirtschaft jammern, sind wohl einige Tipps willkommen. Erfahrungen mit den Wirtschaftsvertretern sind leicht zu sammeln. Bestes Feld dafür sind Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Hier treffe ich unsere Macher. Schnell erfahre ich, um was es geht. Für Mobiltelefone gibt es keine Grenzen.

  • Qualität ist das einzige, was zählt

    Es wird langweilig, und es macht keinen Spaß, geizig zu sein. Auch, weil die Verbraucher merken: billig kann schnell teuer werden. Sicher muss ein Angebot seinen Preis wert sein. Keine Verpackung, Verkaufsaktion oder Werbekampagne kann auf Dauer Leistung ersetzen. Das ist leider in letzter Zeit in Vergessenheit geraten. Ohne die Qualität des Angebots – der viel beschworenen Kernkompetenz - entstehen keine profitablen Marken. Eine Binsenweisheit, meint man.

  • Die Erotikindustrie macht es gestandenen Markenartiklern vor

    Die Erotikbranche operiert seit jeher nah am Konsumenten, das liegt in der Natur der Sache. Damit könnten die Erotik-Profis vielen Markenartiklern ein Beispiel geben. Sie schafften es als erste Industrie, ein tragfähiges, erfolgreiches Geschäftsmodell im Netz zu etablieren. Dieses Jahr erwartet die Branche weltweit einen Umsatz von rund 7 Milliarden US-Dollar. Das hätten die klassischen Vertriebskanäle allein nicht leisten können.

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Kommunikation

“Die Zukunft der Branche” – Serie über junge Marketingentscheider

Das Marketing verändert sich, teilweise rasant und tief greifend. Und der Nachwuchs? Die absatzwirtschaft porträtiert Marketingtalente im Alter bis Mitte 30 und beschreibt, wie die neue Generation tickt, was junge Top-Leute auszeichnet, welche Aufgaben sie übernehmen und wie sie ihre Karriere planen. mehr…



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