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Allgemein

  • Was man von den großen Beratern lernen kann

    Im aktuellen Manager-Magazin (8/2011) heißt es unter anderem auf der Titelseite: „Unternehmen geben den Consultants schlechte Noten: Werden Berater überflüssig?“ Im Heft selbst heißt es dann: „DIE REIFEPRÜFUNG“ und gleich darunter: „Unternehmensberater: Die Kunden geben der Branche schlechte Noten, zeigt ein exklusiver Test. Wofür braucht man noch Berater? Die Consultants reagieren auf die Existenzfrage mit einer Ausweitung ihrer Geschäftsmodelle – und Abrechnungstricks.“ Nur – das ist aus Markensicht die genau falsche Reaktion.

  • Loch Ness in Wiesbaden

    Im Sommerloch tauchen normalerweise entschlüpfte Alligatoren und Ungeheuer in schottischen Seen auf. In diesem Jahr füllt die nachrichtenschwache Zeit eine Kündigung. Ausgesprochen hat sie die zur Aegis Media-Gruppe gehörende Wiesbadener Mediaagentur Carat, die sich nach 28 Jahren von Aleksander Ruzicka trennt – mit Wirkung zum 31.Dezember 2012.

  • Krise überwunden, Dilemma in Sicht

    Überregionale Zeitungen gewinnen gegen den Trend Leser hinzu und stärken ihr Profil als Medium für gehobene Zielgruppen. Das schützt sie aber nicht vor anhaltender Auflagenerosion.

    von Roland Karle

  • Ein Bazillus der Leichtfertigkeit im Marketing

    Wer im Unternehmen etwas vorstellen will – Pläne, Projekte, Ergebnisse – der benötigt eine gute Präsentation und dafür Marktforschungsergebnisse: Wo gibt es passende Studien zu meinem Projekt? Das entspricht der Anforderung, nicht nur schöne Bilder, sondern auch Belege für Wirkung zu liefern. Die Erhebung von Meinungen ist dank Online-Umfrage schnell und einfach. Es gibt zahlreiche Untersuchungen, die Services von Verlagen, aber auch Online-Providern sind umfangreich. Doch welche Ergebnisse sind belastbar?

  • Mitarbeiter verbaseln ihre Zeit als Kreativchef

    Wer kennt es nicht, insbesondere in der Planungszeit, die jetzt in einigen Unternehmen langsam wieder beginnt? Präsentationsstaffel-Läufe und Slide-Schlachten. Geschäftsführungen wollen überzeugt, Mitarbeiter mitgenommen und Partner informiert werden. Und womit beginnt alles? Richtig. Mit Power-Point. Ganz abgesehen davon, dass durch dieses Zauberprogramm von Microsoft mit einem Mal die einfältigsten Bulletpoints nach Strategie aussehen, hext das Programm auch noch jede Menge Zeit weg.

  • Erreichbarkeit nach Feierabend – Fluch oder Segen?

    Flexibilität ist für Unternehmen und Mitarbeiter das Schlagwort der Stunde. Es besteht allerdings die Gefahr, dass moderne Technologien nicht mehr, sondern weniger Selbstbestimmung schaffen. Laut einer aktuellen Bitkom-Studie sind 88 Prozent der Arbeitsnehmer dank Smartphone nicht nur während der Arbeitszeit immer und überall erreichbar, sondern auch nach Feierabend und im Urlaub. Dieses Ergebnis trägt der Tatsache Rechnung, dass sich das moderne Arbeitsleben in den letzten Jahren stark gewandelt hat.

  • Die fraktale Marke ist (leider) Realität

    Anfang/Mitte der 1990er-Jahre schockierte der damalige Trendguru Gerd Gerken die etablierte Marken- und Marketingwelt nach seinem „Abschied vom Marketing“ noch zusätzlich mit seiner Theorie der fraktalen Marke. Die Kernbotschaft damals: Die alte Markentechnik à la Hans Domizlaff und Co. ist tot. Heute müssen Marken sich immer wieder neu erfinden, sich neu darstellen und den Kunden überraschen. Die Marke darf sich quasi nie selbstähnlich werden. Sie darf für den Kunden nie greifbar und berechenbar werden. Sie muss immer neu, anders und aufregend sein.

  • Schweigende Unternehmen sind Wohltat für Marken

    Transparenz, Authentizität und Glaubwürdigkeit – so heißen derzeit die Trends in der Unternehmens- und Markenkommunikation. Unzählige Unternehmen bemühen sich deshalb, durch verstärkte Kommunikation – etwa im Social Web –, bei Zielgruppen zu punkten. Eine interessante Entwicklung, die durchaus Charme und seine Berechtigung haben kann. Doch mich beschleicht immer häufiger das Gefühl, dass einige Unternehmen unter Zugzwang nur so tun, „als ob“. Lautstark versuchen sie, mit pseudotransparenten PR-Bemühungen Innovationskraft oder Jugendlichkeit vorzugaukeln. Ein solches Verhalten hat jedoch weder mit Transparenz, noch mit Authentizität und Glaubwürdigkeit zu tun – vielmehr ist es das Gegenteil von alldem. Wäre es nicht ehrlicher, zur rechten Zeit den Mund zu halten?

  • E-Magazine im Trend

    Im Corporate Publishing gewinnen digitale Konzepte an Bedeutung. Mehr als die Hälfte der Unternehmen will investieren.

    von Sandra Fösken

  • Liebe oder Vertrauen?

    Großartige Marken, so der weitverbreitete Konsens in der Marketingwelt, werden von ihren Kundinnen und Kunden geliebt. Das Ziel aller Bemühungen heißt „lovemarks“ (Saatchi & Saatchi). Ihnen gilt unsere Bewunderung. Nur ihnen. Im Früchtekorb der Marketingwelt zählt so richtig nur der angebissene Apfel. So wollen alle Marken sein. Alles andere ist bestenfalls zweitklassig.

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Kommunikation

“Die Zukunft der Branche” – Serie über junge Marketingentscheider

Das Marketing verändert sich, teilweise rasant und tief greifend. Und der Nachwuchs? Die absatzwirtschaft porträtiert Marketingtalente im Alter bis Mitte 30 und beschreibt, wie die neue Generation tickt, was junge Top-Leute auszeichnet, welche Aufgaben sie übernehmen und wie sie ihre Karriere planen. mehr…



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Studie: Coronavirus trifft die Autobranche besonders stark

Umstellung auf Elektro-Autos, Absatzschwäche, Diesel-Krise: Die Autoindustrie hat an vielen Fronten zu kämpfen.…

Die Zukunft der Branche, Teil 9: „Die Markengärtnerin“

Das Marketing verändert sich, teilweise rasant und tief greifend. Und der Nachwuchs? Die…

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