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Allgemein

  • Werbung – eine Spielwiese für Manager?

    Werbung kann jeder – diesen Eindruck kann man leicht gewinnen, wenn man sich in der Praxis umtut. Während der Finanzmanager, der Controller oder der Bilanzfachmann als Experte akzeptiert wird und sich nicht jeder berufen fühlt, in diesem Bereich ein Urteil zu fällen, sieht dies in der Werbung ganz anders aus: Jeder traut sich ein mehr oder weniger qualifiziertes Urteil zur Werbung zu, ob es sich um die Frau des Vorstandsvorsitzenden oder einen Controller handelt, der noch nie etwas über Werbewirkungsbeziehungen gehört hat. Der Grund ist einfach: Man hat ein Bauchgefühl und schließt von dem eigenen Geschmack auf den der Zielgruppe.

  • Wenn einem nichts anderes mehr einfällt, dann reduziere den Preis!

    "Kauf mich, ich bin so billig ... " schallt es mit voller Lautstärke aus allen Kanälen. Eine beispiellose Preisschlacht tobt derzeit im deutschen Einzelhandel. "SO billig wie noch NY" wirbt Mediamarkt mit den Lettern von Sony. In nur drei Wochen kommen vier oder fünf Rabattrunden, alle zweistellig. Der erste Händler hat die Nerven schon vor Weihnachten verloren, noch bevor 80 Prozent aller Geschenke gekauft waren. Die Anderen mussten dann natürlich nachziehen. Wo soll das hinführen?

  • Wie kann man die Alters-Pyramide denn als Problem bezeichnen ?

    „Machen wir aus einer Zitrone eine Limonade“ heißt die berühmte Antwort auf die Frage, wie man ein vermeintliches Problem lösen kann. Warum bloß diskutiert die Wirtschaft immer noch über das Älterwerden unserer Gesellschaft als Problem ? Es ist doch viel interessanter und ermutigender, darin die Chancen zu ermitteln.

  • Der Jevermann ist raus

    Wildpferde im Morgennebel ? Marlboro. Ein blondes Zwillingspärchen? Ratiopharm. Alpen plus Lila? Milka. Bei Anzeigen oder TV-Spots, die nach einem markenspezifischen Muster gestrickt sind, genügen schon wenige Elemente dieses Musters, und schon ergänzt das Gehirn des Empfängers das Wenige zu einem Ganzen.

  • Ist „Nachhaltigkeit“ die nächste große Industrie-Revolution ??

    Die Begriffe ‚Nachhaltigkeit‘ oder ‚Sustainability‘ gehören in der Wirtschaft schon lange zum gängigen Vokabular. Aber kaum jemand hat klar und deutlich realisiert, welch große Chancen damit verbunden sind. Vielen halten Sustainability für eine Bedrohung und gehen in die Verteidigung, statt mit einer offensiven Strategie einen Wettbewerbsvorteil für die Unternehmensmarke daraus zu machen.

  • Welche Bedeutung hat der Markenwert für die Unternehmen wirklich?

    Die Relevanz von Marken ist heutzutage unbestritten. Starke Marken binden Kunden, realisieren Preisprämien und vereinfachen eine Produktneueinführung. Sie sind der Beziehungsanker zum Konsumenten. Dementsprechend werden für den Aufbau von Marken hohe zweistellige Millionenbeträge investiert – gefolgt von signifikanten Ausgaben für eine kontinuierliche Markenführung.

  • Integri, Integra, Integralalla…

    Kein Kongress ohne sie auf der Themenliste, kein Award ohne den Versuch, sie auszuzeichnen, kein chices Marketingtool ohne sie im Focus zu haben: die Rede ist von Marketing-Deutschlands Lieblingskind, der integrierten Kommunikation. Die Absicht ist löblich: Zusammenspiel aller kommunikativen Kräfte unter Erzeugung hoher Selbstähnlichkeit der Marke, egal in welchem Kanal und mit welchem Ziel sie gerade antritt. Also eine optimale Ausnutzung des Markenpotentials in den Herzen und Köpfen der jeweiligen Zielgruppen. Die Realität sieht anders aus.

  • Individualisierung und Interaktivität als Erfolgsfaktoren im Marketing

    Seit mehreren Jahren sehen sich viele Unternehmen mit stagnierenden Märkten, zunehmend homogeneren Leistungen und sinkender Kommunikationseffizienz konfrontiert. Diese Entwicklung geht vielerorts mit einer wachsenden Kaufzurückhaltung vonseiten der Konsumenten und steigender Preissensibilität einher. In Verbindung mit dem verlangsamten Wirtschaftswachstums werden Unternehmen in nahezu allen Branchen derzeit gezwungen, ihre verfügbaren Ressourcen noch effektiver und effizienter im Sinne eines wertorientierten Managements einzusetzen, um den langfristigen Erfolg am Markt zu sichern.

  • Wie man die Vernunft schlachtet

    „Unsere Werbung ist zu rational, männlich und kalt. Wir brauchen mehr Emotionen“ warnte jüngst der Premiere-Chef. Der Werbeszene ist es erstmals gelungen, einen echten Prominenten für ihre seit langem laufende Emotionalisierungskampagne zu instrumentalisieren. Emotion statt Unternehmensleistung und Information, lautet der Schlachtruf. Und mancher junge Produktmanager bekommt es prompt mit der Angst.

  • Werbefreiheit kommt von Freiheit. Oder WerbeFREIHEIT.

    Die Eu-Kommission um David Byrne beschließt ein weiteres weit reichendes Verbot der Lebensmittelwerbung und die Agentur- und Medienindustrie bäumt sich auf. Logisch, wer sonst? Und wenn man als Betroffener mit Journalisten über das Thema spricht, spürt man dann auch ein gewisses erschrockenes Innehalten, sobald man die Konsequenzen für Medienvielfalt und damit Meinungsfreiheit aufzeigt.

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Kommunikation

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