Suche

Anzeige

BVDW hält Datenschutz für die derzeit wichtigste Herausforderung

Mehr als 220 hochkarätige Vertreter der Online-Branche trafen sich auf dem Neujahrsempfang des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) in Hamburg. In seinem Grußwort lobte Staatsrat Dr. Christoph Krupp, Chef der Senatskanzlei der Hansestadt Hamburg, die Rolle des BVDW im politischen Dialog auf nationaler und europäischer Ebene bei den Themen Datenschutz und Selbstregulierung. BVDW-Präsident Arndt Groth hob in seiner Rede die positive Lage der Online-Branche hervor und betonte, der Datenschutz sei die wichtigste Herausforderung in diesem Jahr.

Anzeige

Der Hamburger Staatsrat Dr. Christoph Krupp bewerte das Engagement des BVDW bei der angestrebten Selbstregulierung der Branche für nutzungsbasierte Online-Werbung als überaus positiv. In seiner Rede rief er die digitalen Themen des Jahres 2012 auf und betonte dabei die konstruktive Rolle des BVDW in der Diskussion rund um den Datenschutz: „Digitale Dienste und Inhalte werden im Alltag der Verbraucher immer wichtiger. Bei allen Bedenken darf nicht außer Acht gelassen werden, dass die digitale Wirtschaft seit langer Zeit enorme Anstrengungen unternimmt, um die Nutzer noch besser aufzuklären und ihnen mehr Kontrolle über ihre Daten anzubieten.“

Im Hinblick auf die kürzlich vorgestellten Pläne der EU-Kommission zur neuen Datenschutz-Verordnung kommentierte der Präsident des BVDW, Arndt Groth: „Als eines der wichtigsten Branchenthemen bleibt ein gut austarierter Datenschutz für das künftige Marktwachstum der digitalen Wirtschaft ein entscheidender Faktor“. Auf das Vertrauen der Verbraucher angewiesen seien nicht nur Unternehmen der Online-Werbewirtschaft, sondern auch Dienstleister und Anbieter der Bereiche E-Commerce, Social Media oder Mobile Internet. Groth weiter: „Dieses Grundvertrauen möchte die gesamte Branche auch weiterhin unterstützen und fördern. Ein einheitliches europäisches Datenschutzrecht ist begrüßenswert, denn deutsche Unternehmen dürfen im internationalen Wettbewerb nicht benachteiligt werden.

www.bvdw.org

Anzeige

Digital

Hybride Arbeitswelt: “Daraus kann schnell ein Flächenbrand werden”

Wie kann die Unternehmenskultur post Corona aus dem Homeoffice heraus dezentral weitergelebt werden? Marie Kanellopulos, Managing Director von Done! Berlin, gibt im Interview Empfehlungen für hybride Arbeitswelten nach der Corona-Krise. mehr…


 

Newsticker

Von DHL bis Hermes: Wie Corona die Paketbranche boomen lässt

Von Mousepads über Gartenmöbel bis zu Kochzutaten: Noch nie haben sich die Deutschen…

Warum Pfand-Angaben dem BGH Kopfzerbrechen bereiten

Das Problem klingt simpel: Müssen Lebensmittelhändler ihre Preise in der Werbung inklusive Pfand…

Diversity: Frauen in Topetagen von Start-ups besonders selten

Start-ups werden in Deutschland häufig von Männern gegründet. Die Folge: In den Vorständen…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige