Suche

Anzeige

BP-Markentrennung schützt Aral vor Imageschaden

Der Untergang der Bohrplattform „Deepwater Horizon“ wird zum Image-Gau für den Ölkonzern BP. Neben den noch kaum bezifferbaren materiellen Kosten und Verlusten steht schon heute fest, dass der Image-Schaden verheerend ist. Umso bemerkenswerter ist, dass das Image der deutschen BP-Tochter Aral und von Marken wie Castrol praktisch nicht tangiert ist. Der Grund: Für BP zahlt sich in der größten Krise seiner Unternehmensgeschichte die konsequente „House-of-brands-Strategie“ aus, analysiert die Zeitschrift absatzwirtschaft in ihrer neuen Ausgabe.

Anzeige

Die BP-Markenarchitektur vermindert die Wirkung der Ölkatastrophe in Deutschland merklich. In einer aktuellen Studie mit 163 Teilnehmern zeigt sich, dass BP im Vergleich zu den Wettbewerbern Shell, Agip und Jet beim Markenimage deutlich verliert, während Aral auf demselben Niveau rangiert wie der stärkste Konkurrent Shell.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in absatzwirtschaft 8-2010.

www.absatzwirtschaft-shop.de

Anzeige

Kommunikation

“Marke post Corona” – Serie über die Learnings aus der Krise

In unserer Serie "Marke post Corona: Learnings aus der Krise" berichten Marketingverantwortliche über ihre Erfahrungen und Lehren aus der Corona-Zeit. Hier finden Sie alle acht Beiträge der Reihe im Überblick. mehr…



Newsticker

Ein Corona-Kuchen als viraler Hit und Umsatztreiber

Tschechien erlebt aktuell seinen zweiten Corona-Albtraum. Dennoch schafft es ein kleines Café, einen…

Business-News: Auto-Kaufprämie, Plugin-Hybride, autonomes Fahren

Täglich prasseln unzählige Nachrichten auf die Marketingbranche ein, die je nach Aufgabengebiet mehr…

Nerd, Visionär, Menschenfreund: Bill Gates wird 65

Bill Gates erkannte schon als Jugendlicher, wie Computer einst die Welt verändern werden.…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige