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Blogempfehlung – Kunden, die aus der Hölle kommen

Unfreundlich, fordernd und nervig – manchmal hat man das Gefühl, dass der eigene Kunde direkt aus der Hölle kommt. Er verursacht unnötige Arbeit, fordert viel Zeit und raubt einem die Nerven. Das Gute: Sie sind mit diesem Gefühl nicht allein. Florian Bredl schildert in seinem Blog die schrillsten und anstrengendsten Situationen, in die Kunden einen bringen können.

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Florian Bredl ist Webdesigner. Um Erlebnisse mit seinen eigenen Kunden zu verarbeiten, rief er seinen Blog „Kunden aus der Hölle“ ins Leben. Dort können Leidgenossen ihre Geschichten einsenden und mit anderen teilen.

Kennen Sie solche Situationen?

Kunde: „Den Entwurf brauche ich heute noch!“
Ich: „Das wird leider nicht funktionieren.“
Kunde: „Ich muss das heute aber haben!“
Ich: „Das ist zu umfangreich, um es heute noch fertigzustellen.“
Kunde: „Lassen Sie sich was einfallen! Schließt zwei Mäuse an und arbeitet zu mehreren dran!“

Oder diese:

Kunde: „Warum sind wir eigentlich noch auf Facebook? Ich dachte, dieses ‚Social Media‘ war die Kampagne von letztem Monat?“

Zu empfehlen sind auch Tools wie der Briefing-Generator in Bredls Blog.

Den Blog finden Sie unter: www.kunden.ausderhoelle.de. Dort können Sie Ihre eigenen Erlebnisse einsenden oder beim Lesen einfach das Gefühl bekommen, dass nicht nur Sie mit scheinbar verrückten Kunden klarkommen müssen. In der Rubrik Kollegen aus der Hölle können Sie sich alternativ Luft über unmögliche Kollegen machen.

Die absatzwirtschaft wünscht Ihnen diese Woche nur schöne Momente in der Kunden- und Kollegenkommuniation.

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