Suche

Anzeige

Bernd M. Michael führt ab sofort den Deutschen Marketing-Verband an

„Intelligentes Marketing erhöht die Wertschöpfung der Unternehmen“ – das ist die Parole, die der neu gewählte Präsident des Deutschen Marketing-Verbandes Bernd M. Michael den Marketing-Clubs zu Beginn seiner Amtsperiode mit auf den Weg gibt.

Anzeige

Anlässlich der Mitgliederversammlung, die in diesem Jahr in Saarbrücken stattfand, dankte Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch Prof. Dr. Klaus E. Goehrmann unter dem Beifall der Teilnehmer für seinen kontinuierlichen, engagierten Einsatz für die Idee des Marketing in Deutschland. Nach zehn Jahren erfolgreicher Präsidentschaft übergibt Goehrmann den Staffelstab an ein 12-köpfiges Präsidium.

Die zweitägige Mitgliederversammlung machte auch den verschärften Verdrängungs-Wettbewerb auf lokaler Ebene und die zunehmende Globalisierung der Märkte zum Thema. Hier fordern die Mitglieder neue, kreative Ideen, um über das Marketing Wettbewerbsvorteile zu erzielen. In den international führenden Märkten werde deutlich, dass zunehmende Gleichartigkeit und Austauschbarkeit von Produkten und Dienstleistungen die Technik des Marketing immer mehr ins Zentrum der Unternehmensführung rücke. Mit heute über 13 000 Mitgliedern in 65 Marketing-Clubs gehört der Deutsche Marketing-Verband zu den größten Berufsverbänden des Landes.

Dem neuen Präsidium gehören an: Bernd M. Michael (BMM Büro für Markenkommunikation), Hans-Joachim Adler (AG „Die moderne Küche“), Thierry Antinori (Deutsche Lufthansa), Gerd Bise (Fairs Messe Marketing Management), Gabriele Eick (Executive Communications), Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch (Justus-Liebig-Universität Gießen), Dr. Jens Gutsche (Arcor), Norbert Hanussek (Komsa Kommunikation Sachsen), Karl Georg Musiol (Musiol Munzinger Sasserath), Raimund Petersen (Deutsche Post), Ernst Raue (Deutsche Messe), Marc Rosenfeld (Fundraising Factory) und Stephan Swinka (EHG Service).

www.marketingverband.de

Anzeige

Strategie

Fernglas

Wirtschaft post Corona: Ansätze für die Zeit nach der Krise

Schneller, höher, weiter – nach diesem oft nicht hinterfragten Modus läuft die Wirtschaft. Die Corona-Krise ist schmerzhaft. Sie könnte aber auch erstmals seit langem den Raum für neue Ansätze öffnen. Realistische Alternative für die Wirtschaft post Corona oder verantwortungslose Krisenromantik? mehr…


 

Newsticker

Werberat rügt erneut wegen sexistischen Motiven

Der Deutsche Werberat hat zum zweiten Mal in diesem Jahr sechs öffentliche Rügen…

Messen und Events: Wandel auf die harte Tour

Weil Corona auch die Messe- und Eventbranche umgekrempelt hat, musste diese den Innovationsmotor…

Welche Potenziale Voice in der Markenführung hat

Smart Speaker, Voice-Assistants und -Apps, Voice Search oder V-Commerce: Wie ist der Status…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige