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Bedarf an Handys ist immer noch groß

Knapp 13 Prozent der 14- bis 64jährigen Bevölkerung planen die Anschaffung eines neuen Computers, 11 Prozent die Aufrüstung eines vorhandenen Gerätes und immerhin 36 Prozent die Anschaffung eines Handys. Zu diesem Schluss kommt die aktuell erschienene Allensbacher Computer- und Technik-Analyse.

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Und dass trotz des hohen Ausstattungsniveau. Denn in den vergangenen Jahren ist der Bedarf rasant gedeckt worden. Noch 1998 verfügte die Mehrheit der Bevölkerung in ihrem Haushalt nicht über einen Computer, der Anteil der Internet-Nutzer lag bei 12 Prozent; 18 Prozent verfügten zu diesem Zeitpunkt über ein Handy.

Heute haben 78 Prozent der 14- bis 64jährigen Bevölkerung in ihrem Haushalt Zugang zu Computern, 24 Prozent besitzen mehrere Geräte. Der Anteil der Internet-Nutzer hat sich in diesen sieben Jahren mehr als verfünffacht und liegt heute bei 64 Prozent, der Anteil der Handy-Nutzer bei 85 Prozent. Bei einer derart hohen Diffusion wird Wachstum nur noch begrenzt durch die Ausweitung von Besitz und Nutzerkreisen generiert, während Substitutionskäufe, qualitatives Upgrading und die Bedürfnisse in einzelnen Zielgruppen an Bedeutung gewinnen, flankiert von Sonderkonjunkturen durch technische Innovationen wie beispielsweise die digitale Fotografie.

Aus der Grundgesamtheit der deutschen Bevölkerung zwischen 14 und 64 Jahren
in Privathaushalten wurden 10329 Personen persönlich befragt.Seit 1997 führt das Institut für Demoskopie Allensbach die Allensbacher Computer- und Telekommunikations-Analyse (ACTA) durch, um die Ausbreitung der neuen Technologien in den privaten Haushalten, die Entwicklung der Nutzung und die Auswirkungen auf das Informations- und Konsumverhalten zu dokumentieren.

www.acta-online.de/main.php3?selection=27&rubrik=0

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