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Alle Artikel von Wolfgang Luenenbuerger-Reidenbach

  • Schüttet die Gräben zwischen Social Media und dem Rest zu!

    Auf der einen Seite Unternehmen und Marken, die stark wachsende Seiten auf Facebook haben. Die dort sogar ihre Kunden aktivieren, eine gute Conversion Rate verzeichnen, in Blogs erwähnt werden und auf Twitter Feedback bekommen. Auf der anderen Seite die mit den stagnierenden Seiten. Die ihre Aktivitäten als erfolglos bezeichnen. Und es wahrscheinlich auch sind. Auffällig ist, wie groß die Unterschiede sind.

  • Sechs Thesen zur Zukunft von Social Media

    2011 blicken Kommunikatoren und Agenturen auf gut fünf Jahre Erfahrung mit der Arbeit in Social Media zurück. 2004 habe ich selbst die ersten Seminare in Deutschland für Kommunikatoren zum Thema Social Media gegeben (auch wenn es noch nicht so hieß). Im Sommer 2005 hat erstmals eine klassische PR-Firma (Edelman) mit Phil Gomes einen Blogger gezielt angestellt, um diesen Raum zu erkunden. Ende 2005 begannen große europäische Agenturen, Blogger in die Kommunikation einzubeziehen – Guillaume du Gardier bei Edelman Europa und James Warren später bei Weber Shandwick Europa. Im Februar 2006 hat mit Steve Rubel ein Star der noch jungen Social-Media-Szene bei Edelman in New York angefangen, im Sommer hat Edelman in Deutschland den Bereich „Online Conversations“ gegründet, den ich bis Ende 2009 geleitet habe, im Herbst 2006 ist Sinner Schrader nachgezogen, Weber Shandwick dann bald ebenfalls.

  • Social Media: Vorsicht vor Kapuzenpullis

    Da kommt also dieser junge Mann im Kapuzenpulli in ihre Marketingabteilung und erzählt von der Social-Media-Revolution: Wie sich alles ändert, wie kein Stein auf dem anderen bleibt. Sie würden, sagt er, spätestens morgen nichts mehr verkaufen, wenn sie nicht ganz, ganz schnell alles ändern, was Sie über Kommunikation denken und wissen. Denn heute sei alles Echtzeit; wer nicht nach zehn Minuten auf den Tweet von @Lieschen_Mueller geantwortet habe, werde die Welt gegen sich aufbringen, siehe Jako, siehe Jack Wolfskin, siehe – oh ja – Kryptonite (mal ehrlich, wer mit diesem Beispiel heute noch kommt, sollte direkt wieder vor die Tür gesetzt werden).

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Angesichts des Fachkräftemangels sind Mitarbeiter:innen mehr denn je das Kriterium für Unternehmenserfolg. Um diese zu gewinnen und zu halten, ist die Employee Experience entscheidend. Was damit gemeint ist, verrät GWA-Vorständin Isabelle Schnellbügel in ihrer aktuellen Kolumne. mehr…


 

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