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Alle Artikel von Konrad Weßner

  • So machen Marken ihre Kunden zu treuen Fans

    Im Hin und Her der Lockdowns und der durch Corona gesteigerten Marktmacht von E-Commerce-Plattformen mit direktem Kundenkontakt hält eine neue Währung für die Krisenfestigkeit von Marken Einzug: die Kraft der aktiven Weiterempfehlung. Das Marktforschungsinstitut puls hat ein Ranking von Marken mit den meisten Fans erstellt.

  • VW und Stellantis: Konzentration ein Risiko für Einzelmarken?

    Stellantis

    Der Konzentrationsprozess in der Automobilindustrie nimmt Fahrt auf. Zwei Paradebeispiele sind der Volkswagen-Konzern und seit jüngstem auch die PSA-FCA-Fusion Stellantis. Droht den einzelnen Marken dahinter nun eine Kannibalisierung?

  • Alles Tesla oder was? Markenstrategien für E-Mobilität

    Um sich im zukunftsträchtigen Markt der Elektromobilität vom Platzhirschen Tesla abzuheben, sollten sich etablierte Automarken durch ihre gewachsenen Gene differenzieren. Veränderte Verkaufsstrategien, aktive Erlebnisprobefahrten und kalkulierbare Flatrates tun ein Übriges dazu.

  • Wie Corona die Digitalisierung des Autohandels beschleunigt

    Der klassische Automobilvertrieb gerät unter Druck. Infolge der Corona-Epidemie legt die digitale Transformation des Geschäfts weiter zu. Im Zuge dieser Beschleunigung schlagen nicht unbedingt die Großen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen, findet Gastautor und Marktforscher Konrad Weßner.

  • Wie Unternehmen ihre Markentreue steigern können

    Das Marktforschungsinstitut puls hat Rankings von Marken erstellt, die die Deutschen weiterempfehlen und von Marken, die bei der Generation Z punkten. Geschäftsführer Konrad Weßner empfiehlt Markenverantwortlichen in seinem Gastbeitrag, sich an erfolgreichen Marken zu orientieren und gibt Tipps, wie sie das machen können.

  • Rückenwind für autonomes Fahren

    Deutsche Autokäufer begrüßen die Auto-Allianz zwischen BMW und Daimler beim autonomen Fahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Nürnberger Marktforschungsinstituts puls. Die Kooperation dient nicht nur dem Image der beiden Autobauer, sondern bietet mittelfristig auch aus Kundensicht große Vorteile, erläutert puls-Geschäftsführer Konrad Weßner in seinem Gastbeitrag.

  • Studie: Vielen Marken droht Überalterung

    Wenn Marken nicht mit der Zeit gehen, gehen sie mit der Zeit. Für eine Studie zur Endkundenloyalität hat die puls Markforschung insgesamt 1995 Personen befragt. Als Messkriterium wurde der sogenannte Net Promoter Score (NPS) genutzt. Ergebnis: Ein großer Teil der Marken hat Defizite bei der Weiterempfehlung durch Jüngere.

  • Mythos oder Masterplan? Was wir von Tesla lernen können

    Wer in der Durchsetzung eines Preis-Premiums, hoher Begehrlichkeit und einem knappen Angebot Kriterien erfolgreicher Marken sieht, kann von Tesla lernen: Der Erfolg des automobilen Newcomers aus dem Silicon Valley beginnt mit der konsequenten Fokussierung auf Elektroantriebe als Speerspitze der Markenpositionierung

  • Audi – Vorsprung durch Service

    Mit einem aufwendigen Werbefilm hatte Audi im März eine große Servicekampagne gestartet und die eigenen After-Sales-Leistungen zum Thema gemacht. Obwohl der Spot dem Autobauer viel Kritik einbrachte und sogar Beschwerden beim Deutschen Werberat nach sich zog, hat die Kampagne ihre Wirkung nicht verfehlt.

  • Apple – eine Finanzmarke?

    Marken mit digitaler Herkunft wie Apple, Facebook, Google oder Amazon haben zwei strategische Vorteile: Sie spielen einerseits eine (fast) unverzichtbare Rolle im Leben vieler Menschen. Zum anderen sammeln sie durch ihre digitale Wertschöpfungskette nahezu vollständig die Kontakt- und Kaufdaten ihrer Nutzer beziehungsweise Kunden.

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