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Alle Artikel von Tobias Spörer

  • Office-Kultur: die Maslowsche Bürobedürfnis-Pyramide

    Office

    Twitter-Mitarbeiter dürfen jetzt für immer von zu Hause arbeiten. Facebook und Google verlegen die Arbeit bis Ende 2020 ins Home-Office. Erste Start-ups werden gegründet, um das Home-Office optimal auszustatten. Ist das Büro, wie es vor Covid-19 war, am Ende? Warum es egal sein sollte, wo wir arbeiten, und warum es trotzdem gute Gründe für die Arbeit im Büro gibt, schreibt Tobias Spörer in seiner Kolumne.

  • Digitale Transformation? Nein: Digitale Evolution auf Speed!

    Speed

    In Zeiten der Corona-Krise spricht so mancher von einem Aufflammen der digitalen Transformation, die durch die Pandemie notgedrungen mit Brandbeschleuniger übergossen wird. Aber das ist Quatsch. Was wir erleben, ist keine digitale Transformation – es ist die digitale Evolution auf Speed. Eine persönliche Bestandsaufnahme.

  • Schlechte Podcasts: Quatscht mich nicht voll!

    Podcast

    Während uns der eine Teil der Marketingwelt Podcasts weiter als Allheilmittel für Marken verkaufen will, fragt sich der andere, ob der Hype schon wieder vorbeigezogen ist. Anstatt für mehr Content-Friedhöfe zu sorgen, sollten wir uns lieber Gedanken darüber machen, was Audio für Marken tun kann – und was nicht. Denn schlechter Content wird auch dadurch nicht besser, dass man ihn nicht sehen kann.

  • Breaking News: Käufliche Liebe kann man kaufen!

    Gekaufte Interaktionen sind ein Phänomen, das die gesamte Kommunikationsbranche betrifft. Dass diese Tatsache es noch nicht vollständig ins öffentliche Bewusstsein geschafft hat, zeigt, warum wir für mehr Kompetenz und Transparenz sorgen müssen. Lassen Sie sich kein X für ein U vormachen, schreibt Tobias Spörer von Elbkind Reply.

  • Virtual Influencer – Sei echt künstlich!

    Animierte Figuren, die uns für Produkte und Überzeugungen begeistern wollen, sind so alt wie die Werbung selbst. Sie bewährten sich in Serien, Filmen und Büchern – doch wie es sich in den sozialen Medien verhält und warum im Castle Grayskull vielleicht bald mehr Diät-Cola getrunken werden sollte, verrät GWA-Vorstand Tobias Spörer.

  • Was ist los Europa – Warum sind wir so still?

    Ein Plädoyer für mehr Optimismus und wie wir Europäer gemeinsam die Welt besser machen können. Schwarzsehen reicht nicht! Europa hat das Zeug zum digitalen Vorreiter.

  • … ich mein’ jein? Geständnis eines Agentur-Chefs.

    Die Welt stand still. Nichts rührte sich mehr, nur Lionel Richie sang leise im Hintergrund. "Hello, is it me you're looking for?"... Auf ein Telefonat folgte ein erstes geheimes Treffen. Alles schien perfekt. Was dann passierte, erfährst du hier...

  • ePrivacy? Was bei der Regulierung einer sich digitalisierenden Gesellschaft berücksichtigt werden sollte

    Mit der geplanten ePrivacy-Verordnung der Europäischen Union soll generell die Nutzung digitaler Daten geregelt werden. Die Befürchtungen über die Konsequenzen auf Geschäftsmodelle und Wirtschaftsstandorte sind enorm. In dieser Kolumne setzt sich Tobias Spörer mit der Frage auseinander, welche Stellschrauben bei der Regulierung einer sich digitalisierenden Gesellschaft wirklich berücksichtigt werden sollten.

  • Digitale Bildung: Aufstehen oder weiterschlafen?

    Wie sieht es aus mit bundesweiten Standards für die technische Ausstattung, für digitale Lern- und Lehrmaterialien? „Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen“, so Goethe. Heute käme für ihn wohl auch das Surfen durchs WWW dazu. Sozusagen als digitale Bildung. Aber die verpennt die chaotische „GroKo“ gerade, meint Tobias Spörer. Er nimmt in seiner neuen Kolumne das Thema Bildung in Zeiten der Digitalisierung unter die Lupe.

  • Kolumne: „Bevor sie uns auslöschen, nehmen uns die Roboter die Jobs weg!“

    So oder so ähnlich könnte man die teilweise vorhandene Katastrophenstimmung aus Politik, Wirtschaft und Verbänden zusammenfassen. Der digitale Wandel und die damit verbundene Neuordnung des Arbeitsmarkts können einem schon angst und bange machen. Angst und bange wird auch unserem Kolumnisten Tobias Spörer, weil es die Politik nicht schafft, die Menschen auf digitale Veränderungen vorzubereiten.

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Kommunikation

“Die Zukunft der Branche” – Serie über junge Marketingentscheider

Das Marketing verändert sich, teilweise rasant und tief greifend. Und der Nachwuchs? Die absatzwirtschaft porträtiert Marketingtalente im Alter bis Mitte 30 und beschreibt, wie die neue Generation tickt, was junge Top-Leute auszeichnet, welche Aufgaben sie übernehmen und wie sie ihre Karriere planen. mehr…



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Warum Tesla nicht werben will

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Media-Kolumne: Warum Marketing Media nie verstehen wird

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