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Alle Artikel von Nils Jacobsen

  • Einhörner auf Abwegen: Wie Uber & Co. an der Börse floppten

    Es liegen Welten zwischen der amerikanischen Ost- und Westküste: Was im Silicon Valley hochgehypt wird, muss noch lange nicht an der Wall Street durchstarten – das ist das Fazit des Börsenjahres 2019. Ausgerechnet die hoch gewettete nächste Digitalgeneration um Uber, Lyft, Slack & Co. erlebte in den vergangenen Monaten an den Kapitalmärkten ein Desaster. 

  • Lyft-Börsengang: Der Uber-Rivale startet zu einer Spitzenbewertung an der Wall Street

    Der Preis ist heiß. Fahrdienstanbieter Lyft ist bei seinem Börsengang auf riesiges Anlegerinteresse gestoßen. Die Folge: Der sieben Jahre alte Ridehailing-Pionier hat seinen Ausgabepreis deutlich angehoben und bringt die Aktien heute nunmehr zu 72 Dollar an die Technologiebörse Nasdaq. Aus dem Stand wird Lyft mit knapp 25 Milliarden Dollar bewertet.

  • Marketingwunder Casper: Das “Apple der Matratzen” forciert den Börsengang

    Es ist die Kultmatratze der Generation Digital: Casper. Einfach online ordern, 100 Tage testen, gut schlafen – oder wieder zurückschicken. Mit seinem stylischen Design und einem offensiven Social Media-Auftritt hat Casper Millennials im Sturm erobert. Folgt jetzt die Wall Street?

  • Trotz Apples Service-Feuerwerk: Marketing-Legende Guy Kawasaki erklärt, warum dem iKonzern keine Innovationen mehr gelingen

    Gleich vier Produktneuheiten hat Apple gestern auf seiner Keynote vorgestellt: vom Video-Streaming-Dienst Apple TV+ bis zu einer Kreditkarte. Dem früheren Apple-Mitarbeiter und heutigen Marketing-Guru Guy Kawasaki hat die Keynote indes nicht beeindruckt: "Ich wünsche mir etwas, das mich wie ein Narr von dem Apple Store kampieren lässt", beklagt Kawasaki fehlende Innovationen.

  • Foto-Plattform Pinterest strebt an die Börse – und wettet dabei auf Mütter

    Der Nächste, bitte! Einen Tag nachdem Levi's einen triumphalen Börsengang hingelegt hat, macht auch Pinterest Ernst. Die 2010 gegründete Foto-Plattform Pinterest hat am Freitag ihren Zulassungsantrag für ein Listing an der Wall Street eingereicht, der auch die Abhängigkeit von den Internet-Giganten Amazon, Google und Facebook offenbart.

  • WeChat-Mutter Tencent spürt Chinas Wachstumskrise – und streicht Marketing-Budget zusammen

    Jede Serie geht einmal zu Ende – auch die von Chinas Vorzeige-Internetkonzern Tencent. Die WeChat-Mutter musste gestern bei Vorlage ihrer Geschäftsbilanz für das abgelaufene Quartal den größten Gewinneinbruch in 15 Jahren eingestehen. Das nach Alibaba zweitwertvollste Unternehmen des asiatischen Riesenreichs leidet unter den Restriktionen der Regierung gegen Spielsucht.

  • Instagram startet In-App-Shopping-Funktion – und könnte Amazons Achillesferse treffen

    Der Schritt war lange erwartet worden: Instagram als Shopping-Plattform nutzen. Bislang monetarisierte Facebook das enorme Wachstum des boomenden Fotonetzwerks ausschließlich über Werbebuchungen. Nun spielt Facebook-Chef Mark Zuckerberg die nächste Trumpfkarte und erschließt sich mit der Einführung der direkten Bezahlfunktion in der Instagram-App neue Erlösmöglichkeiten.

  • Neuer Werbe-Hit: Warum Apple Privatsphäre als neues Killer-Feature des iPhones vermarktet

    Wie ein elf Jahre altes Produkt bewerben, das längst als Goldstandard seiner Kategorie gilt? Vor dieser kniffligen Frage steht Apple Jahr für Jahr. Während Smartphones technisch immer schwerer voneinander zu differenzieren sind, versucht Apple in einem neuen Werbeclip mit dem mutmaßlich wichtigsten Feature des iPhones zu punkten: der Privatsphäre.

  • Fahrdienst-Hype: Uber-Rivale Lyft strebt mit Bewertung von 23 Milliarden Dollar an die Börse

    Das Wettrennen der Ridehailing-Pioniere ist eröffnet. Fahrdienstanbieter Lyft hat heute mit seiner Roadshow vor Investoren begonnen und dabei die Rahmendaten des kommenden Börsengangs genannt. Das knapp sieben Jahre alte US-Unternehmen, das in Deutschland bislang nicht aktiv ist, will beim Going Public rund 2 Milliarden Dollar frische Mittel einnehmen und strebt eine Bewertung von 23 Milliarden Dollar an.

  • 100 Prozent Plus in zwei Monaten: Snapchat-Mutter feiert spektakuläres Börsencomeback

    Snap is back: Wie aus dem Nichts hat die lange Zeit gescholtene Snapchat-Mutter im noch jungen Börsenjahr ein beeindruckendes Comeback gefeiert. In gerade einmal zwei Monaten hat sich die Snap-Aktie verdoppelt. Analysten schöpfen Mut, dass die schwierigste Zeit hinter dem Stories-Erfinder liegt und Snapchat von anziehenden Werbebuchungen im weiteren Jahresverlauf profitieren könnte.

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Kommunikation

Bruno Kollhorst

TK-Marketer Kollhorst: “Wir haben keine Kernzielgruppe”

Die Techniker Krankenkasse (TK) lässt ihre Azubis auf Snapchat agieren, entwickelt Alexa Skills und setzt auf E-Sports-Sponsoring. Im Interview spricht Bruno Kollhorst, Leiter Werbung und HR-Marketing, über innovatives Marketing im digitalen Wandel. mehr…



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