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Alle Artikel von Michael Brandtner

  • Das wahre Problem von Opel

    Opel spaltet – wie die WirtschaftsWoche schrieb – die Nation im wahrsten Sinne des Wortes, wenn es darum geht, ob der Staat Opel retten sollte oder doch nicht. Dabei kam das Wirtschaftsmagazin selbst zu dem Schluss, dass es zehn gute Gründe gibt, Opel nicht mit Staatsgeldern zu helfen.

  • Raus aus der strategischen Marketingmisere

    Mit großem Interesse habe ich den Blog von Yvette Schwerdt (Absatzwirtschaft Online, 24. Nov. 2008) über die multikulturelle Krise im überregionalen Marketing gelesen, speziell dass die Manager vor allem auf Begriffe wie Mobile Marketing, Social Marketing oder Behavioral Targeting abfahren. Nur wie diese Begriffe zeigen haben wir heute in Deutschland und Österreich nicht nur eine multikulturelle Marketingmisere, wir haben vor allem eine strategische Marketingmisere.

  • Wo zum Teufel ist Kodak?

    Wie jedes Jahr veröffentlicht Interbrand die wertvollsten Marken der Welt. Nur dieses Jahr hat sich eine Traditionsmarke aus den „Best Global Brands 2008“ verabschiedet. Und es ist nicht irgendeine Marke. Es ist eine Marke, die noch 1999 mit einem Markenwert von 14,8 Milliarden US-Dollar auf Platz 16 lag.

  • Coca-Cola in Panik?

    Was ist los mit Coca-Cola? Auf einmal – fast aus heiterem Himmel – wirbt die Coca-Cola-Company damit, dass Coca-Cola seit 1886 ohne zugesetzte Konservierungsstoffe und ohne künstliche Aromen auskommt. Ist das die Antwort auf Red Bull Simply Cola, das mit „strong & natural“ wirbt? Es scheint so. Und das ist markenstrategisch gesehen ein schwerer Fehler.

  • Obama´s Marketinglektion

    Barack Obama ist auf dem Vormarsch und viele sehen den Erfolgsfaktor in seinem dynamischen Auftritt. Seine Wahlreden haben bereits Kultcharakter. Manche vergleichen seine Veranstaltungen bereits mit denen von Rockstars. Aber Obama reißt nicht nur mit. Amerika weiß vor allem, wofür er steht. Das ist der wirklich entscheidende Faktor.

  • Weniger ist mehr im Marketing

    Haben Sie schon die ersten Fotos des neuen 1er Coupes von BMW gesehen? „Endlich wieder ein richtiger BMW“, lag mir spontan auf den Lippen. Auch weil die Presse das neue Coupe mit dem legendären 2002er verglich. „Aber Stopp!"

  • Der größte Denkfehler im Marketing

    Noch immer suchen viele Unternehmen ihr Heil in besseren Produkten. Beobachtet man aber die Märkte, gewinnen in der Regel nicht die besseren Produkte sondern die besseren Marken. Das Produkt als den Schlüssel zum Erfolg zu sehen, ist der größte und wahrscheinlich teuerste Denkfehler im Marketing.

  • Neue Marken braucht das Land

    Was ist heute die beliebteste Marken- und Marketingstrategie, auf die so gut wie jeder Konzern setzte und setzt? Die Antwort ist einfach: Markenausweitung! So war es nur logisch, dass auch Siemens mit dem guten Markennamen in das heiße Geschäft für Mobiltelefone einstieg. Und auf den ersten Blick ist das Markendach Siemens keine schlechte Herkunft für ein Mobiltelefon, speziell weil man damals gegen einen ehemaligen finnischen Mischkonzern antrat.

  • Das (endgültige) Ende der Werbung!?

    Die klassische Werbung ist in der Krise. Immer mehr Unternehmen suchen nach günstigeren und effektiveren Alternativen. Auch Buchtitel wie „The End of Advertising as We Know It“ oder „The Fall of Advertising and The Rise of PR“ leisten dazu ihren Beitrag. Und kürzlich schockte der Verband der amerikanischen Werbeagenturen, indem er selbst eine PR-Agentur engagierte, um die Imageprobleme der klassischen Werbung im Zeitalter der neuen Medien zu kurieren. Ist das jetzt die endgültige Bankrotterklärung der klassischen Werbung?

  • Vorsicht Hausverstand!

    Wie oft haben Sie die Aussage „Marketing ist Hausverstand“ in Ihrem Leben bereits gehört oder gelesen? Sie taucht immer wieder auf und suggeriert, dass jeder, der halbwegs seine 5 Sinne beieinander hat, befähigt ist, im Marketing mitzureden. Kein Wunder, dass Unternehmen regelmäßig in die Hausverstandsfallen tappen: (1) Das bessere Produkt setzt sich letztendlich am Markt durch, und (2) je höher das Angebot an Produkten, Modellen und Varianten, desto höher ist der Verkauf.

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Kommunikation

Breaking News: Käufliche Liebe kann man kaufen!

Gekaufte Interaktionen sind ein Phänomen, das die gesamte Kommunikationsbranche betrifft. Dass diese Tatsache es noch nicht vollständig ins öffentliche Bewusstsein geschafft hat, zeigt, warum wir für mehr Kompetenz und Transparenz sorgen müssen. Lassen Sie sich kein X für ein U vormachen, schreibt Tobias Spörer von Elbkind Reply. mehr…



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Opel/Vauxhall stellt sich auf wichtigen Posten in Vertrieb und Marketing personell neu auf.…

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Die Zukunft des Automobils ist elektrisch, daran kommt kein Autobauer mehr vorbei. Doch…

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Im Großen Basar von Istanbul sollte ein 9,2 Quadratmeter kleiner Laden versteigert werden.…

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