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Alle Artikel von Michael Brandtner

  • Markendesign – der Fluch des Einheitslooks

    Eine wesentliche Markenkomponente heute ist das Markendesign, speziell auch, wenn es um das Produktdesign geht. Viele denken jetzt vielleicht spontan an Markendesign-Klassiker wie die Coca-Cola-Konturflasche, die blaue Nivea Dose, an die Maggi-Flasche, an Odol oder auch an Porsche, Mini, den VW-Käfer oder auch die gute, alte Ente von Citroen. Nur kann und darf das Design in vielen Fällen nicht statisch sein.

  • Die Markenlektion 2013: Immer auf den Rand des Marktes achten

    Können Sie sich an den 30. April 1993 erinnern? Vor zwanzig Jahren passierte etwas, das die Welt bis heute nachhaltig veränderte und uns – wie auch gerade jetzt, wenn Sie diese Markenlektion 2013 lesen – begleitete, noch immer begleitet und auch in Zukunft begleiten wird. Trotzdem dürften die wenigsten Menschen etwas Konkretes mit dem 30. April 1993 verbinden.

  • Die doppelte Macht der Originalposition

    Egal ob in der Musik oder auch in der Kunst: Wir schätzen Originale spontan höher ein als Kopien. Ein Elvis-Imitator mag objektiv eine bessere Stimme als Elvis Presley haben, aber er wird nie Elvis Presley werden. Genau das gilt auch in der Welt der Marken.

  • Der neue Erfolgskurs von Opel und der Fluch der meisten Markenstatements

    Opel hat mit Tina Müller einen neuen Markenvorstand und schon hört und sieht man erste Veränderungen. So hat Opel jetzt vier Markenwerte, einen neuen, feineren Stil in der Werbung und im aktuellen Opel Insignia Spot mit dem Opel-Schlüssel zwischen Economy- und Business-Class auch eine neue Dosis Humor, bei der geschickt die Marke im Mittelpunkt steht. Aber wird das reichen, um Opel wieder nachhaltig auf Erfolgskurs zu bringen?

  • Das wahre Kernproblem von Siemens

    Siemens hat einen neuen Chef.So löste Joe Kaeser am 1. August dieses Jahres Peter Löscher als CEO von Siemens ab. In seiner Antrittsrede brachte der neue CEO das wahre Problem von Siemens auf den Punkt: „Sie haben in letzter Zeit viel über Siemens gehört, gesehen und vor allem geschrieben. Und wir haben Ihnen dazu reichlich viel Stoff gegeben: Geschrieben und geredet wird von Chaostagen, von Pleiten, Pech und Pannen, von Menschlichem und Unmenschlichem und vielem mehr. Aber das ist nicht Siemens und das ist nicht, wofür es steht. Vor allem nicht, wofür es stehen sollte!“

  • Vier Thesen zur Zukunft des Marketings

    In letzter Zeit hört und liest man immer öfter, dass das Marketing in der Krise steckt und dadurch auch an Einfluss in den Unternehmen verliert. So schrieb erst kürzlich Christian Thunig genau an dieser Stelle: „Was man im ersten Schritt auf jeden Fall festhalten kann, ist, dass der Begriff „Marketing“ in einer Krise steckt, denn er ist leider negativ belegt. Wenn das Wort „Marketing“ fällt, assoziieren viele unmittelbar „Marketing-Gag“, „geheime Verführer“ oder Manipulation. Also nichts wirklich Seriöses.“ Das war aber nicht immer so.

  • Warum Positionierung nicht Differenzierung bedeutet

    Differenzierung ist heute eines der heißesten Schlagwörter im Marketing. Der Kerngedanke dahinter ist klar: Wer heute nicht über den tiefen Preis verkaufen will oder kann, muss sich positiv vom Wettbewerb unterscheiden. So ist es auch kein Wunder, dass viele Unternehmen Jahr für Jahr gemeinsam mit Beratern und Agenturen nach dem einen entscheidenden Differenzierungsmerkmal für die eigene Marke suchen.

  • Die grenzenlosen Möglichkeiten des Onlinehandels oder warum Multi-Channel nicht funktioniert

    Können Sie sich noch an den Film "E-Mail für Dich" erinnern? In diesem spielte Meg Ryan die Besitzerin des kleinen Buchladens um die Ecke, der von der großen Buchkette des Unternehmers Joe Fox, gespielt von Tom Hanks brutal aus dem Markt gedrängt wird. Natürlich hat der Film, obwohl der kleine Buchladen zusperren muss, ein Happy End.

  • Das neue Nivea-Verpackungsdesign – Benchmark oder Katastrophe?

    Nivea besinnt sich nicht nur strategisch wieder auf den Markenkernwert „Pflege“, sondern vor allem auch im Verpackungsdesign. So wird das Design der rund 1.600 Nivea Produkte weltweit komplett überarbeitet. Dazu meinte Jenny Fleischer, Global Head of Design Management bei Nivea kürzlich in einer Werbefachzeitschrift: „Der Hautpflegemarkt ist hart umkämpft. Es sind über die Jahre immer neue Kategorien für Nivea hinzugekommen – und damit auch neue Designelemente. Das hat das Profil der Marke verwässert.“

  • Die Markenlektion 2012: Social Media ist auch nur ein Medium

    Das heißeste Marken- und Marketingthema der letzten Jahre war mit Sicherheit das Thema „Social Media“. Ein wichtiges Indiz dafür waren und sind die vielen Tagungen, Kongresse und Seminare, die sich mit diesem Thema beschäftigten und beschäftigen. Aber die Hochstimmung ist, vor allem auch nach dem enttäuschenden Börsegang von Facebook etwas abgeklungen.

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Kommunikation

Florian Heinemann

Müssen CMOs auf Social-Media-Plattformen kommunizieren?

Wie wichtig ist personifizierte Kommunikation im Marketing? Florian Heinemann, General Partner beim Berliner Frühphasen-Investor Project A, hat dazu eine klare Meinung. Im Interview mit absatzwirtschaft erklärt er zudem, was Unternehmen in diesem Zusammenhang von Tesla-Chef Elon Musk lernen können. mehr…



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