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Alle Artikel von Michael Brandtner

  • Teslas Hype und das (noch) fehlende „Samsung Galaxy“ der Autoindustrie

    Viele vergleichen heute bereits die Marke Tesla mit Apple und Elon Musk mit Steve Jobs. So scheint seit der Vorpräsentation des neuen Model 3 von Tesla der Siegeszug dieser Marke nicht mehr zu stoppen zu sein

  • Markenführung: Wenn zwei sich streiten …

    Samsung versus Apple, Tchibo versus Nespresso, Easyjet versus Ryanair und Eurowings, Google versus Apple, Microsoft versus Apple, Borussia Dortmund (Opel) versus Bayern München, Burger King versus McDonald’s, Grazia versus Olivia, Mercedes Benz versus BMW: Immer wieder werden Markenduelle von Unternehmen inszeniert und zelebriert. Wichtig dabei ist ein kluges strategisches Vorgehen

  • Coca-Cola 2016 oder: Der beste Claim aller Zeiten

    Coca-Cola startet mit einem neuen „Back to the roots“-Markenauftritt und einem neuen Markenclaim in das Jahr 2016. Hatten bisher die einzelnen Produkte wie Coke Classic, Coke Light, Coke Zero beziehungsweise Coke Life jeweils ihre eigene Kampagne, setzt man jetzt auf eine „One Brand“-Strategie, unter der alle Varianten gemeinsam beworben werden sollen

  • Der Preis, das unterschätzte Positionierungs-Tool

    Vor 25 Jahren wurden uns in Linz an der Johannes-Kepler-Universität bei Professor Kulhavy nicht wie üblich 4 Ps, sondern sogar 5 Ps gelehrt: Produkt, Kommunikation, Vertrieb, Preis und Verkauf. Nicht alle dieser fünf Ps waren bei den Studenten gleich beliebt. Die Favoriten waren natürlich Produkt- und Kommunikationspolitik, denn das war aus Studentensicht sexy und kreativ. Das Stiefkind war sicher der Preis

  • Die Markenlektion 2015: Europa braucht globale Zukunftsmarken

    2015 präsentierte Interbrand zum 15. Mal die 100 wertvollsten globalen Marken dieser Erde. 2001 waren darunter 62 US-amerikanische Marken, 30 europäische, sieben aus Asien und eine Marke aus Bermuda. 2015 sind es nur mehr 52 US-amerikanische Marken. Dafür kommen 35 aus Europa, elf aus Asien und jeweils eine aus Kanada und Mexiko.

  • Gefährliches Managementvorbild oder: Warum Disruption Fokussierung erfordert

    „In Zeiten des Hyperwettbewerbs ist Innovation für Marken ein zentrales Instrument, um sich in disruptiven Märkten zu behaupten und neue zu erobern.“ Diese Aussage ist heutzutage typisch, wenn es um die Themen Disruption, Innovation und Zukunftsabsicherung geht. Allein in der aktuellen Ausgabe von absatzwirtschaft beschäftigen sich vier Beiträge mit Branchen, die zurzeit von disruptiven Innovationen betroffen sind: Automobile, Fernsehen, Banken und (digitales) Essen

  • Volkswagenskandal: Eine Anzeige alleine reicht nicht

    Aktuell wirbt VW auflagenstark mit einer Anzeige, die vom Design her fast ein wenig an eine Todesanzeige erinnerte, um das Vertrauen der deutschen Kunden. Mit als Aufhänger benutzte man dazu den 25-Jahres-Tag der deutschen Wiedervereinigung. So zeigt man zwar als Marke und Unternehmen Demut, aber man erinnert auch alle Leser nicht nur erneut an den Abgasskandal, man vergisst auch wieder, eine echte Lösung oder Zukunftsperspektive anzubieten

  • Krisenmanagement: VW in einer Abgas- und Markenkrise

    Die Marke VW ist aktuell doppelt in der Krise: Auf der einen Seite steht man nach den Abgasmanipulationen im medialen Kreuzfeuer der Kritik und damit auch der Öffentlichkeit. Auf der anderen Seite reagierte bereits auch der Börsenkurs. Die Aktie liegt laut Handelsblatt bereits mit 25 Prozent im Minus

  • „Bild“ in der Multimedia-Falle oder: Warum Medienkonvergenz nicht funktionieren wird

    „BILD Dir Deine Meinung“ ist Geschichte. Der neue Slogan lautet: „Das bringt nur BILD“. Damit gibt es nicht nur eine Änderung beim Slogan. Mit diesem neuen Claim gibt es auch eine klare Änderung in der grundlegenden Markenstrategie

  • Googles “Alphabet”: Warum man sich den neuen Namen hätte sparen können

    Während Konzerne wie Procter & Gamble oder Unilever versuchen, ihre Unternehmensmarken mit sogenannten Dachmarken-Werbekampagnen bei den Konsumenten bekannter zu machen und zu stärken, geht man bei Google den genau gegenteiligen Weg. Nicht die klügste Entscheidung, findet Markenstratege und Gastautor Michael Brandtner. Ein Kommentar

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