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Alle Artikel von Michael Brandtner

  • China: Wo sind die deutschen Biermarken?

    Deutsche Marken sind für Chinesen oft Statussymbole und heiß begehrt - das gilt jedenfalls für Autos und Modelabels. Bei den deutschen Bierbrauern scheint diese Erkenntnis noch nicht angekommen zu sein. Beim Export ihrer Marken könnten sie dem Vorbild eines belgischen Bierbrauers folgen.

  • Markenführung jenseits jeder Basispsychologie

    Was ist die Hauptaufgabe einer Marke? Sie sollte den Kunden in einer Welt des Überflusses Orientierung und Sicherheit geben, nämlich vor dem Kauf, während des Kaufes und vor allem auch im Sinne der Bestätigung nach dem Kauf. Doch wenn man sich aktuell viele Markenkampagnen ansieht, dann tragen diese eher zur Desorientierung und Verunsicherung bei.

  • Die Markenlektion 2019 oder der Rezo-Relevanz-Faktor

    Affen

    Rezo, Greta und aufstrebende Micro-Marken: Ein Kommentar über die wichtigsten Erkenntnisse, die uns das Jahr 2019 aus Markensicht gelehrt hat.

  • Orange The World oder die Macht einer Farbe

    Am Montag ist die UN-Kampagne „Orange The World“ gestartet, um das Thema „Gewalt gegen Frauen“ weltweit zu thematisieren. In den 16 Kampagnen-Tagen werden viele Gebäude dieser Erde in Orange erscheinen. Die visuelle Positionierung ist einer der drei wichtigsten Bestandteile für den Erfolg einer Marke.

  • Das doppelte Markenproblem von Burger King

    Burger King

    Einer der besten Wege, um die verbale Positionierung einer Marke in einen perfekten und vor allem merkfähigen Slogan zu verpacken, ist auf ein Wortspiel zu setzen. Burger King hat genau das gemacht, doch damit allein wird die Marke ihr Positionierungsproblem nicht lösen können.

  • Automobilmarketing: Hersteller vergeben Chance bei E-Modellen

    Die Zukunft des Autos ist elektrisch. Das haben mittlerweile wohl alle großen Hersteller begriffen. Doch statt ihre E-Modelle optisch klar von den Verbrennern abzuheben, setzen Audi, Daimler & Co auf Einheitslook und verschenken Potenzial.

  • Kommentar: Letzte Hoffnung Marke oder das Ende des Marketings

    Wieder einmal zeigt eine aktuelle Studie, dass Marketingverantwortliche ein Image- und Positionierungsproblem haben. Wird der Stellenwert des Marketings in Unternehmen künftig weiter sinken? Ein Kommentar.

  • Mehr-Marken-Systeme: Falsch verstandene Größe und die oft vergessene Zukunft

    Die Autobauer Fiat Chrysler und Renault verhandeln gerade über eine Fusion. Möglicherweise kämen auch noch die beiden Marken Nissan und Mitsubishi mit ins Boot. Doch allein viele Marken machen noch nicht den Erfolg aus - es kommt vor allem auf die Stärke der Marken an. Hier liegt der VW-Konzern deutlich vorne.

  • Apple TV+: Warum ein großer Name alleine zu wenig ist

    Am 2. April wird Google+ für Privatnutzer eingestellt. Droht dieses Schicksal auch Apple TV+? Der Markenstratege Michael Brandtner erklärt in seinem Gastbeitrag, wieso es keine gute Strategie von starken Marken ist, der Konkurrenz mit "Me-too-Produkten" hinterherzulaufen.

  • Logo versus visuelle Positionierung oder warum Mastercard nicht Apple oder Nike ist

    Starke Marken besitzen eine verbale und eine visuelle Positionierung. So besitzt Flixbus die verbale „Fernbus“-Positionierung in der Wahrnehmung der Kunden. Die visuelle Positionierung sind aber die grünen Busse - nicht das Logo. Ganz anders etwa ist dies bei Apple, Nike oder Rotes Kreuz. Dort ist das Bildlogo die zentrale visuelle Positionierung. Und nun kommt Mastercard daher und entfernt die Wortmarke aus dem Bildlogo.

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Kolumnen

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