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Alle Artikel von Michael Brandtner

  • Automobilmarketing: Hersteller vergeben Chance bei E-Modellen

    Die Zukunft des Autos ist elektrisch. Das haben mittlerweile wohl alle großen Hersteller begriffen. Doch statt ihre E-Modelle optisch klar von den Verbrennern abzuheben, setzen Audi, Daimler & Co auf Einheitslook und verschenken Potenzial.

  • Kommentar: Letzte Hoffnung Marke oder das Ende des Marketings

    Wieder einmal zeigt eine aktuelle Studie, dass Marketingverantwortliche ein Image- und Positionierungsproblem haben. Wird der Stellenwert des Marketings in Unternehmen künftig weiter sinken? Ein Kommentar.

  • Mehr-Marken-Systeme: Falsch verstandene Größe und die oft vergessene Zukunft

    Die Autobauer Fiat Chrysler und Renault verhandeln gerade über eine Fusion. Möglicherweise kämen auch noch die beiden Marken Nissan und Mitsubishi mit ins Boot. Doch allein viele Marken machen noch nicht den Erfolg aus - es kommt vor allem auf die Stärke der Marken an. Hier liegt der VW-Konzern deutlich vorne.

  • Apple TV+: Warum ein großer Name alleine zu wenig ist

    Am 2. April wird Google+ für Privatnutzer eingestellt. Droht dieses Schicksal auch Apple TV+? Der Markenstratege Michael Brandtner erklärt in seinem Gastbeitrag, wieso es keine gute Strategie von starken Marken ist, der Konkurrenz mit "Me-too-Produkten" hinterherzulaufen.

  • Logo versus visuelle Positionierung oder warum Mastercard nicht Apple oder Nike ist

    Starke Marken besitzen eine verbale und eine visuelle Positionierung. So besitzt Flixbus die verbale „Fernbus“-Positionierung in der Wahrnehmung der Kunden. Die visuelle Positionierung sind aber die grünen Busse - nicht das Logo. Ganz anders etwa ist dies bei Apple, Nike oder Rotes Kreuz. Dort ist das Bildlogo die zentrale visuelle Positionierung. Und nun kommt Mastercard daher und entfernt die Wortmarke aus dem Bildlogo.

  • Sears Watch, Cebit und Lindenstraße: Die Vergänglichkeit von Geschäftsmodellen und Marken

    Stellen Sie sich vor, Sie würden im Jahr 2118, also in hundert Jahren an dieser Stelle folgende Zeilen lesen: „Nach mehreren Rettungs- und Restrukturierungsversuchen musste Amazon, der einst größte Internethandelskonzern der Welt am 15. Oktober dieses Jahres Insolvenz anmelden.“ Unvorstellbar! Oder noch nicht?

  • Kolumne: Vom Eifelkind zum Global Player – drei wichtige Markenerfolg-Lektionen von Hermann Simon

    Wer den Erfolg einer Marke wirklich verstehen möchte, sollte ihre Geschichte studieren. Interessant aus dieser Perspektive ist das neue Buch von Hermann Simon mit dem Titel „Zwei Welten, ein Leben: Vom Eifelkind zum Global Player“. So schreibt Simon nicht nur über seine Lebensgeschichte, er liefert nebenbei auch drei Lektionen für den Marken- und Markterfolg im globalen Wettbewerb des 21. Jahrhunderts.

  • Best Global Brands: Die Markenmacht des Internets und der verloren gegangene „Wettbewerb um die Brieftasche“

    Die Welt der Medien wird immer vielfältiger. So haben wir heute neben Fernsehen, Print, Radio, Kino und Plakat vor allem das Internet. Wie radikal etwa die Digitalisierung die Welt der Marken veränderte, zeigt sich im alljährlichen Ranking der „Best Global Brands“ von Interbrand. Ein Vergleich zwischen dem Jahr 2001 und dem Jahr 2018.

  • Marken in der Bastelstube oder der aktuelle Doppelfehler von Firefox

    Marken leben von Wiederholung, egal ob verbal oder visuell. So vermeldete kürzlich eine deutsche Werbefachzeitschrift: „Firefox killt ikonisches Logo“ und schon war die Aufregung groß. Sportartikelmarken wie Nike, Adidas, Reebok und Puma haben bis heute nichts an ihren Logos verändert. Nur eine dieser vier Marken veränderte kürzlich etwas grundlegend. Ist es Ihnen aufgefallen? Wissen Sie welche Marke es war?

  • Neues Douglas-Logo und zwei gerne übersehene Faktoren

    Douglas hat ein neues Logo und einen neuen Markenauftritt. Bei der Neugestaltung eines bestehenden Logos sollten aus Markensicht fünf Faktoren eingehalten werden. Kolumnist Michael Brandtner führt aber noch zwei weitere Faktoren als wesentliche Rolle an, wie weit ein bestehendes Logo abgeändert werden darf, kann oder sollte.

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Kommunikation

Florian Heinemann

Müssen CMOs auf Social-Media-Plattformen kommunizieren?

Wie wichtig ist personifizierte Kommunikation im Marketing? Florian Heinemann, General Partner beim Berliner Frühphasen-Investor Project A, hat dazu eine klare Meinung. Im Interview mit absatzwirtschaft erklärt er zudem, was Unternehmen in diesem Zusammenhang von Tesla-Chef Elon Musk lernen können. mehr…



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Lizenz zum Werben: BGH prüft Markenstreit um “Öko-Test”-Label

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Wie wichtig ist personifizierte Kommunikation im Marketing? Florian Heinemann, General Partner beim Berliner…

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