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Alle Artikel von Malte W. Wilkes

  • Welt-Manifest für Customer Centricity

    „Wenn Du heute nur Zeit hast für eine Einsicht, dann sollte es diese sein ... Wir sind keine Zuschauer oder Empfänger oder Endverbraucher oder Konsumenten. Wir sind Menschen – und unser Einfluss entzieht sich eurem Zugriff. Kommt damit klar.“ (Aus dem Cluetrain Manifesto, 1999)

  • Viernull treibt neue Marketing-Inhalte

    BDI-Präsident Ulrich Grillo ist sich sicher: „Die USA haben vielleicht das eine oder andere Unternehmen, das im Internet die Nase vorn hat. Aber bei der digitalen Steuerung der Industrieproduktion ist Deutschland stark.“ Doch es geht nicht vornehmlich um Steuerung, sondern um revolutionäre neue Produkte und Dienstleistungen. Ohne Marketing wird aber nur die halbe Schubraft erreicht.

  • Zeit für mehr „Big Talk“-Werbung: Politik, Sex, Religion, Geld

    Viele Konsumenten-Produkte sind vornehmlich (!) durch ihre „Markenleistung der Werbung“ nicht austauschbar. Anders ausgedrückt: Die Werbung für das Produkt ist markenbildend, die Werbung dafür ist prägend, der Produktmarkt ist hochgradig werbeelastisch. Das führt zu bedeutenden Konsequenzen und der Forderung „Big Talk statt Small Talk“.

  • Jeder Trend hat einen Gegentrend

    Ein Trend spiegelt eine nachhaltige, tiefe Entwicklung wider. Zu Gast „auf der Couch“ in fremden Wohnungen oder Wohnungstausch sollen so ein Trend sein. Man mag über jeden einzelnen streiten. Doch entscheidend ist, wie man mit ihm im Management umgeht.

  • Auch Branding ist mausetot

    Marketing als Denkhaltung des gesamten Unternehmens ist mausetot, lautete eine meiner Kolumnen. Nicht jedem hat diese Aussage gefallen. Und doch beweist sie sich selbst in der Realität genauso wie die nächste scheinbare Undenkbarkeit: Branding stirbt den Tod.

  • Ihre Zahlen lügen

    Zahlen sind in der Ökonomie und im Unternehmensmanagement gleichermaßen wichtig. Das Land, das im Bruttoinlandsprodukt nicht eine bestimmte Zehntelzielmarke erreicht, kommt in Trauerstimmung. In Company Budgets müssen Planzahlen erreicht werden. Unternehmen, die im EBIT[A]= Gewinn vor Zinsen, Steuern und sogar evtl. Abschreibungen nicht gut da stehen, bestraft der Anleger.

  • Native oder naive Werbung?

    Natürliches Olivenöl nennen wir nativ. Nativ kann auch die Bedeutung von heimatlich oder eingeboren haben. Ein schillerndes Wort ist „nativ“ also auf jeden Fall. „Native Advertising“ soll ein neuer Schrei sein, so die Trendsetter der Werbung. Es wäre also natürliche Werbung und diese grenzt diese ja augenscheinlich von unnatürlicher Werbung ab. Und falsch ist das sicherlich nicht ...

  • Amerikaner im Marketing besser

    „Die Amerikaner sind im Marketing besser als die Deutschen“, so erstens Martin Richenhagen, deutscher Chef des Landmaschinenkonzerns Agco mit Sitz in Georgia, USA. Zwar konstatiert er, dass man zweitens im großen US-Heimatmarkt Wachstum leichter erzielen kann und dass drittens US-Unternehmen zu Hause leichter an Kapital kommen. Doch einen Bezug zwischen diesen drei Aussagen stellt er nicht her.

  • Marketing-Innovation im Konsens ist Nonsens

    Der große Management-Denker Peter F. Drucker klärte uns auf: „Das Wirtschaftsunternehmen (hat) zwei – und nur diese zwei – Grundfunktionen: Marketing und Innovation“. Und natürlich trommeln zu Recht die Management-, Marketing- und Markengurus, dass spezifische Formen der Innovation erfolgsversprechend sind. David A. Aaker, ebenfalls Kolumnist an dieser Stelle, ist so einer. Dabei weist sein Blick auf ein großes Dilemma.

  • Warum die Zusammenarbeit zwischen Journalisten und Presseabteilungen scheitert

    Unternehmen wundern sich: Pressekonferenzen müssen mit drei Journalisten durchgeführt werden, die eigenen Themen lassen sich nicht platzieren, das Unternehmen und seine Produkte stehen für die allgemeine Premiumpresse nicht im Fokus der Berichterstattung. Was ist hier los? Sechs Thesen zu den Ursachen.

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Kommunikation

Breaking News: Käufliche Liebe kann man kaufen!

Gekaufte Interaktionen sind ein Phänomen, das die gesamte Kommunikationsbranche betrifft. Dass diese Tatsache es noch nicht vollständig ins öffentliche Bewusstsein geschafft hat, zeigt, warum wir für mehr Kompetenz und Transparenz sorgen müssen. Lassen Sie sich kein X für ein U vormachen, schreibt Tobias Spörer von Elbkind Reply. mehr…



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